Winter

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Beitrag  Winter Mo 22 Okt 2018 - 18:58


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Name:
Seinen Namen erhielt er von Akiyama. Er heißt Winter. Wie die Jahreszeit.

Alter:
Winter ist 19 Jahre alt.

Geschlecht:
Er ist männlich.

Rasse:
Er ist ein Arkane. In der anderen Dimension nennt man ihn Dimensionssplitter.

Fähigkeiten:
An Winters Augenfarbe erkennt man, in welchem Stadium er sich befindet. Sind seine Augen grau, ist er fast vollkommen in der normalen Welt, im hier und jetzt. Nehmen seine Augen allerdings eine leuchtend-gelbe Färbung an, so befindet er sich zur Hälfte in einer anderen Dimension. Sind seine Augen rot, ist er komplett in seiner Einbildung, also der anderen Dimension, gefangen. Die Farben zeigen, in welchem Stadium Winter auf welche Fähigkeit zugreifen kann. (Gelb bedeutet, dass er sie auch noch bei Rot einsetzen kann. Die Fähigkeiten sind also aufwärtskompatibel.)
Fähigkeiten, die kursiv geschrieben sind, bildet Winter sich nur ein.
Fähigkeiten mit * verwendet Winter fast ausschließlich gegen sich selbst.
Fähigkeiten mit + benötigen eine bestimmte Laune, um eingesetzt werden zu können.

S P R U N G
Winter kann höher springen als andere und eine Art Doppelsprung vollführen. Mit einem einfachen Sprung erreicht er eine Höhe von bis zu 2 Metern, wobei er mit einem weiteren Sprung in der Luft noch einen Meter höher gelangen kann.

+ S E I S M I S C H E R S T O S S
Die Fähigkeit eine erdbebenartige Schockwelle auszulösen, die Gegenstände und Personen wegstoßen kann. Diese Fähigkeit hängt mit Winters telekinetischen Kräften zusammen, von denen er selbst nicht weiß. Auf den seismischen Stoß hat er lediglich bei großer Frustration oder Wut Zugriff und dann auch lediglich ein einziges Mal, ehe er sich von der Erschöpfung erholen muss. Die Fähigkeit kann keine großen Gebäude oder ähnliches einstürzen lassen, jedoch durchaus ein paar "Steinchen" von der Decke des Hauses, in dem er sie einsetzt, regnen lassen oder Regale einstürzen lassen.

A D A P T I V E S M U S K E L G E D Ä C H T N I S
Die Fähigkeit, jede gesehene Bewegung auszuführen, macht Winter in der Theorie zu einem guten Kämpfer. Praktisch gesehen fehlt ihm jedoch definitiv die Übung. Sowieso kann er dieses adaptive Muskelgedächtnis lediglich im direkten Kampf gegen Wesen, die den gleichen Körperbau wie er haben (sprich menschenähnliche) einsetzen.

K Ö R P E R K R A F T
Seine Körperkraft ist nicht wie die eines normalen Menschen, sondern erhöht. Er kann schwere Gegenstände leicht anheben, fester zuschlagen und zugreifen oder Mobiliar oder ähnliches als Verteidigung oder Angriff herumschleudern.

* T E L E K I N E S E
Dass er telekinetische Kräfte hat, weiß Winter nicht. Seine Vorstellungskraft gebraucht diese Kräfte jedoch dazu, Schläge von Feinden oder ähnliches zu simulieren. Wird er also beispielsweise zurückgestoßen oder zu Boden gedrückt, so sind es seine eigenen Kräfte, die diese Angriffe seiner unsichtbaren Gegner auf ihn projizieren. Seine Telekinese simuliert außerdem Widerstände, zum Beispiel wenn er ein Messer in einen Gegner rammt.

B L U T I G E T R Ä N E N
Wird Winter in der anderen Dimension verletzt (durch Schnitte oder andere Verletzungen, die bluten würden), so fließt das Blut aus seinen Augen, anstatt aus diesen Wunden. Die Wunden, die eigentlich entstehen sollten, äußern sich lediglich durch blaue Flecken.

[In Wahrheit weint er Blut, da die ständigen Halluzinationen und die Anstrengung seine Augen überstrapazieren. Außerdem ist sind seine telekinetischen Kräfte nicht präzise genug, um Schnitte zu imitieren, weshalb es lediglich feste punktuelle Schläge sind, die die spitzen Klingen (o.ä.), die er von einer Einbildung abbekommt, simulieren.]

S C H U T Z S C H I L D
Winter hat ein Schutzschild, dass ihn vor Angriffen aus der anderen Dimension schützt. Dieses Schutzschild fängt magische Angriffe ab, schützt ihn jedoch nicht vor physischen Angriffen.


B L A U E S F E U E R
Diese Fähigkeit lässt ihn in blauem Feuer aufgehen. Ist das passiert, so ist er in der anderen Dimension für kurze Zeit unsichtbar, in der realen Welt jedoch noch sichtbar. Seine Gestalt löst sich mit einem großen Grinsen auf, was den Gegner abschrecken soll.


P H A S E N V E R S C H I E B U N G
Winter kann Gegenstände und Wände der anderen Dimension durchqueren.
(Das gilt lediglich für Gegenstände und Wände, die ausschließlich “dort drüben” existieren, besser gesagt welche, die er sich nur vorstellt.)


D I E A N D E R E D I M E N S I O N
Die Dimension, in die Winter sich begibt, existiert nicht, zumindest nicht für andere Wesen. Diese Dimension, der er keinen Namen gegeben hat, sondern sie stattdessen immer nur mit “dort drüben” beschreibt, ist eine Art "Erfindung", auf die nur er zugreifen kann. Sein Gehirn hat sich dermaßen auf diese andere Dimension geprägt, dass Winter’s Fähigkeiten davon gelenkt werden. Sind seine Augen gelb und er ist nur teilweise “dort drüben”, sieht er zwar noch die Gebäude und Orte der echten Welt, doch vermischen diese sich mit den Erscheinungen, die ihm in der anderen Dimension begegnen. Monster und Feinde, die man hier wohl Bakemono nennen würde. Ebenso Personen, mit denen er spricht. Sämtliche Aktionen, die er “dort drüben” ausführt, führt er auch in der echten Welt aus. Bei gelben Augen ist die Chance, ihn aus dem Wahn und den Halluzinationen zu retten, noch vorhanden. Er kann sogar noch normale Gespräche führen und sich normal benehmen, sofern keine Gegner oder andere alptraumhafte Erscheinungen in der Nähe sind. Den Schmerz, den er bei einem Angriff empfinden müsste, empfindet er in dem Fall auch real, auch wenn er sie sich eigentlich selbst durch telekinetische Fähigkeiten zufügt. Die Leiden können ihn so sehr erschöpfen, dass er das Bewusstsein verliert, wie bei einem gewöhnlichen Kampf.
Rote Augen bedeuten, dass er vollkommen an diesem anderen Ort ist. Er sieht zwar noch, was in der realen Welt vor sich geht, sieht Personen und hört Stimmen und auch Gebäude, Räumlichkeiten oder ähnliches stimmen mit der anderen Dimension überein, doch erscheinen ihm nun die echten Dinge wie blasse Einbildungen, während das, was tatsächlich Einbildung ist (also die andere Dimension und alles, was sich dort abspielt) für ihn echt ist. Ist das der Fall, begegnen ihm besonders oft Monster, die er bekämpft. Für die, die ihn in der echten Welt dabei beobachten, wirkt es, als würde er gegen etwas Unsichtbares ankämpfen ; etwas, das für ihn jedoch komplett real wirkt. In diesem Stadium hat er auf all seine Kräfte vollen Zugriff und scheut nicht davor zurück, alle Kräfte auf den Gegner loszulassen. Die Einbildung ist in diesem Fall so stark, dass er, sollte ihn beispielsweise ein Gegner fesseln, sich auch in der Realität nicht mehr bewegen kann. (siehe TELEKINESE)

Diese Dimensionswechsel wirken geradezu wie Anfälle und können fast immer eintreten. Die gelbe Phase ist dabei noch recht häufig, tritt täglich auf, die rote Phase dagegen ist ein wenig seltener, doch nicht wirklich rar gesät. Was diese ‘Anfälle’ auslöst, ist nicht bekannt, doch treten sie vor allem bei plötzlichen, lauten Geräuschen auf, bei Verwirrung oder nach Alpträumen. Winter selbst lässt sich nicht davon überzeugen, dass all das, was er sieht und hört, nicht real ist. Er hat eine ungeheure Angst vor der anderen Dimension - ganz besonders vor den Monstern, die ihm dort begegnen - hält sich jedoch gleichzeitig für den König dieses Ortes, weshalb er die Gegner konfrontiert, anstatt wegzurennen. Seine Meinung über die andere Dimension ist in sich also recht ambivalent, was sich in seinem allgemeinen Verhalten widerspiegelt.


Charakter:
Winter ist extrem auf Lob und Bestätigung angewiesen. Er ist weder gut, noch ist er böse, sondern existiert eher für sich und für Akiyama. Ist er komplett in der realen Welt, so wirkt er anderen gegenüber eher scheu und schüchtern, spricht nicht viel, doch ändert sich das, sobald die Dimension ein wenig in die Realität sickert. Nicht selten ist er in diesem Fall geradezu brutal und unbarmherzig, gleichzeitig jedoch auch panisch und geistig abwesend. Nicht selten starrt er ins Nichts, beobachtet Fauna und Flora von “dort drüben” und ist ab und an gar nicht wirklich ansprechbar. Einen extremen Beschützerinstinkt vor den Bestien dieser anderen Dimension hat er nicht, da nur er dort drüben existiert, allerdings verteidigt er die Hütte, in der Akiyama und er leben, mit all seiner Kraft vor den Ungeheuern und vor anderen Angreifern.
Im hier und jetzt gebraucht er nicht einmal Schimpfwörter oder ähnliches anderen gegenüber, lediglich in Selbstgesprächen, legt jedoch ab und an ein leicht trotziges Verhalten an den Tag, das jedoch jeder Teenager kennen sollte. Er versucht zwar ab und an, neue Kontakte zu knüpfen, scheitert dabei jedoch recht häufig. Auch ist er sehr sensibel und nimmt sich vieles schnell zu Herzen.  


Wusstest du, dass Winter...
... in den ersten 4 Wochen seines Lebens in Aeda keinen Namen hatte?
... einen "leeren" Blumentopf in seinem Zimmer stehen hat, in der sich eine Pflanze in der anderen Dimension befindet?
... gerne zeichnet?
... extrem viel schläft?
... zuhause unterrichtet wird?
... 's Fähigkeiten manchmal von seiner Laune abhängig sind?
... Angst vor Hunden hat?
... sensibel ist?

Vergangenes
Winter — wie die Jahreszeit. Wie kreativ dieser Name nun ist, das sei einmal dahin gestellt, doch erfüllt er immerhin seine Funktion. Winter weiß, wenn er gerufen wird. Er merkt, wenn man ihn anspricht. Er übernimmt Verantwortung, wenn sein Name genannt wird.
Wie man ihn früher nannte, das weiß er allerdings nicht — er bekam den Namen "Winter" erst in seinem sechsten Lebensjahr. Oder dem siebten? Genau erinnert er sich nicht, besser gesagt erinnert er sich an nichts, was davor geschah. Er weiß nur, dass er auf diesem betriebenen Gehweg stand, alleine, verwirrt, während er die Worte, die die Leute um ihn herum aussprachen, zwar verstand, doch selbst nicht wusste, was er überhaupt von sich geben sollte. Und da kam Akiyama ins Spiel. Die blauhaarige Frau, die den Jungen in ihrer Wohnung aufnahm, ihm nicht nur ein Dach überm Kopf, sondern auch Essen, Sicherheit und Gesellschaft gewährte. — und ihm, nach ungefähr einem Monat, einen Namen gab. Winter. Wie der Winter, in dem sie ihn fand.
Und davor?
Winter kennt diese Welt, in die er geschickt wurde, schon, wenn auch in anderer Form. Capital City gibt es nicht, diese Zivilisation gibt es nicht, es gibt nur Krieg, Angst und Zerstörung “dort drüben”. Was auch der Grund dafür war, dass seine Eltern mit geballten Kräften ihren Sohn in die andere, sicherere Dimension brachten. Was sie jedoch nicht beachteten war die Tatsache, dass an ihm immer ein Funke der früheren Dimension hängen bleiben würde, die ihn nun schon seit Jahren alptraumhaft verfolgt. Auch wenn es nicht tatsächlich die andere Dimension ist, die er in der gelben und roten Phase sieht, versucht sein Gehirn den alten Wohnort so gut wie möglich zu rekonstruieren.

Die Anfälle fingen früh an; Akiyama allerdings setzte Winter nicht wieder vor die Tür, sondern sorgte für ihn, schickte ihn sogar in die Schule und versuchte, ihm ein normales Leben zu ermöglichen, was so jedoch nicht funktionierte. Er verletzte Mitschüler, verließ mehrmals fluchtartig den Klassensaal, zerstörte Mobiliar und ähnliches — was nur dazu führte, dass die anderen Schüler ihn auf Abstand schoben, ihn als irre abstempelten, ihn hänselten und mit Dingen bewarfen, wie mit Worten. Manche griffen ihn sogar an, taten ihm weh, drohten ihm oder ähnliches. Immer wieder versuchte Winter, Kontakte zu knüpfen und normal zu sein, was jedoch nicht funktionieren wollte. So ging das einige Zeit, ehe Akiyama einen Schlussstrich zog, ihn zuhause unterrichtete und schließlich verkündete, dass sie aus der Stadt ziehen würden. Irgendwohin, wo sie trainieren könnten, wo Winter keine Angst haben müsste. Wo niemand ihn hänseln oder ihm weh tun würde.
Eine Hütte nahe des Amila Waldes sollte ihr neues zuhause sein; eines, das die beiden zunächst selbst errichten wollten, dann allerdings von anderen errichten ließen. Winter schaffte es einfach nicht, klar und hier zu bleiben, sodass er immer wieder Dinge zerstörte. Die Zeit flog, während sie geradezu täglich trainierten, immer mal wieder Ausflüge unternahmen, wobei Winter nach und nach auch ein wenig rebellischer wurde, alleine loszog, gleichzeitig jedoch auch Angst davor hat, dass ihm wieder jemand weh tut. Oder er jemandem.

Informationen
Name: Eliah
Alter: 19 Jahre
So habe ich hergefunden: Sunday, Chariot, Eero, Kyrie sind auch meine.
Avatarperson: Akira Kurusu/Amamiya Ren aus Persona 5
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Beitrag  Admin Do 8 Nov 2018 - 18:46

Hallöchen, auch wenn man sich kennt und schreibt, und erst mal Entschuldigung, dass es mit einer Reaktion unsererseits ein wenig gedauert hat.

Jetzt haben wir deine Anmeldung aber gelesen und freuen uns, dass du dir noch einen Chara zugelegt hast. Wir haben rein gar nichts an ihm auszusetzen, sodass wir direkt sagen können, dass er hiermit angenommen ist und du mit dem Posten loslegen kannst ^.^

Viel Spaß weiterhin bei uns =3

Liebe Grüße

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