Cederic Morgan

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Beitrag  Cederic Fr 30 März 2018 - 0:03

Cederic Morgan 2i0en8o

Über meinen Chara:

Name
Cederic Morgan

Rasse
„Fangzähne, Verlangen nach Blut... klingt ziemlich nach Vampir, nicht?“
~ Cederic ~

Geschlecht
männlich

Wohnort
„Ich besitze eine Wohnung in Capital City.
Seit ich mit Manja in die Stadt kam, wohnt sie mit mir dort.“
~ Cederic ~

Alter

„Er ist alt. Steinalt, darauf wette ich.“
~ Manja ~

„Meine erste Erinnerung reicht etwa 210 Jahre zurück.
Wie lange ich davor gelebt habe, weiß ich nicht.“
~ Cederic ~

„Ich gebar meinen Jungen im Jahre 743.“
~ Taneva ~


Aussehen
Cederic casual:
Cederic Morgan C737a611
„Er ist... athletisch gebaut... hat schwarze Haare, weiße Haut und... er hat helle graue Augen. Außerdem ist er etwa zwei Köpfe größer als ich. Hin und wieder trägt er auch einen Ohrschmuck. Außerdem scheint er elegante Kleidung zu mögen. Anzüge und so weiter.
Aber die stehen ihm ziemlich gut.“
~ Manja ~

Cederic in Abendgarderobe:
Cederic Morgan E0357e11
„Ich bin mir nicht sicher, warum ich ausgerechnet graue, statt rote Augen habe. Aber das interessiert mich auch herzlich wenig. Solange meine Kleidung ordentlich ist und ich für Manja Handschuhe trage, bin ich zufrieden.“
~ Cederic ~

Familie
„Ich... habe Manja.
Sie ist sowas wie... meine... Tochter.“
~ Cederic ~

„Seine Eltern lieben ihn mehr als ihr Leben und ich könnte ihn wohl kaum weniger lieben.
Mittlerweile hat er nur noch Augen für unsere Tochter.“ *liebevolles Lachen*
~ Seïda ~


„Wir sind nicht viele. Mein Mann, unsere beiden Jungs, meine Mutter und ich.“
~ Taneva ~


Charakter

„Die meiste Zeit ist er sehr nett, aber anderen gegenüber eher... trocken, fast unnahbar. Ich weiß nicht, ob er das tut, um die Dinge sachlicher angehen zu können. In unserem Beruf ist das ja praktischer. Schlecht gelaunt ist er schwer zu ertragen. Und wenn er mal wirklich wütend ist, sollte man sich schleunigst in Deckung begeben, aber er würde mir nie etwas zu Leide tun.“
~ Manja ~

Vorlieben
„Ich denke, es gibt nichts, was ich lieber mag als Manja. Auch Blut nicht. Ansonsten habe ich eine kleine Vorliebe für Klingen aller Art, bin aber eher ein Kenner, als Sammler.“
~ Cederic ~

„Nun ja, er braucht halt Blut zum Leben. Aber er mag auch eine gute Flasche Scotch und Musik. Nicht unbedingt die Art Musik, die ich höre. Ich denke, ich bin ihm auch ziemlich wichtig.
Er hängt auch sehr an diesem Ohrschmuck, den er hin und wieder trägt.
Und sein Beruf bedeutet ihm viel.“
~ Manja ~

Abneigungen
„Ich hasse Feuer... und Männer, die sich an Manja ran machen.“
~ Cederic ~

„Ich habe diesen unschönen Fehler gemacht, ihm zu sagen, dass sein Leben damit endet, dass er verbrennt. Kleine Flammen sind in Ordnung, aber großen Feuern geht er aus dem Weg. Ansonsten kann er es partout nicht leiden, wenn mir jemand was antun,
ob nun körperlich oder emotional.“
~ Manja ~

Fähigkeiten/Waffen
„Oh, er ist ein begnadeter Meister der Schwertkunst. Ansonsten kann er halt die üblichen Dinge, die ein Vampir so kann. Echt gut hören, riechen, im Dunkeln sehen... sowas eben.“
~ Manja ~

„Ich kämpfe hauptsächlich mit dem Schwert, aber daneben hab ich noch zwei kleine Fähigkeiten.
Zum einen kann ich andere Wesen für ein paar Sekunden von ihren Sinnen lösen, sodass sie nichts wahrnehmen und... nun ja, einfach nur herumstehen. Bei Menschen funktioniert das sogar für mehrere Minuten, aber bei Manja funktioniert das... irgendwie gar nicht.
Wahrscheinlich wegen ihrem Fluch.
Zum anderen habe ich eine geringe telekinetische Begabung, die aber kaum erwähnenswert ist.
Ich kann lediglich kleine Gegenstände wie eine Kerze oder einen Ball bewegen.
Und das auch nur, solange ich sie sehen kann.“
~ Cederic ~

„Wenn der Mann sich im Schatten aufhält, kannst du direkt vor ihm stehen ohne ihn zu bemerken.
Er nennt das Verbergen. Ich sage, er wird Eins mit dem Schatten.
Ich weiß nicht wie er das macht, aber das ist sehr erstaunlich.
Seine telekinetischen Kräfte sind auch sehr herausragend.
Eines Tages beobachtete ich, wie er einen Felsen von der Größe einer kleinen Hütte bewegt hat.“
~ Cian ~


„Davon abgesehen, dass er mit dem Schwert kämpft wie ein Berserker.
kann er einen toten Gegenstand mit einer Berührung erkalten lassen.
Das funktioniert zum Glück nur so lange die Berührung anhält,
auch wenn der Gegenstand von Sekunde zu Sekunde kälter wird, bis er gefriert.
~ Deneira ~


Stärken
„Ich bin sehr gut darin andere zu beschatten.
Und in kälteren Regionen fühle ich mich ein wenig,
wie eine Maschine, die frisch geölt wurde.“
~ Cederic ~

Schwächen
„Ich bin mir nicht ganz sicher, ob Cederic Schwächen hat.
In meinen Augen ist er immer so... tough.“
~ Manja ~

„Ich denke, wenn jemand Manja als Geisel nähme, würde ich alles tun, um sie zu retten.
Selbst wenn es mich das Leben kostet.
Ich... kann auch nicht besonders gut mit Hitze umgehen.“
~ Cederic ~

Beruf
„Offiziell bin ich Privatdetektiv.
Inoffiziell... mache ich noch ein paar andere Dinge,
solange keiner zu Schaden kommt.“
~ Cederic ~

Vorgeschichte
Vor dem Gedächtnisverlust:

Etwa im Jahr 743 wurde in der Nähe des heutigen Ortes Korino Daichi ein junger Vampir als Zweitgeborener einer sehr alten und mächtigen – wenn auch kleinen – Familie geboren, deren Blutlinie bis zu den ersten geborenen Vampiren zurückreichte. Sie wurden oft „die Grauen“ genannt, da sie, anders als gewöhnliche Vampire, statt blutroten Augen eine schöne hellgraue Iris besaßen, die Ähnlichkeit mit den weiß-grauen Gebirgen hatten, in denen sie lebten.

„Geschichten zu Folge sollen sie aus dem Gestein selbst entstanden sein.
Aber das sind ja nur Geschichten, nicht wahr?“ *kichern*
~ Taneva – Mutter ~


Der junge Vampir entpuppte sich als überaus begabt und lernte unglaublich schnell – mit besonderer Begeisterung meisterte er das Schwert. Obwohl die Familie in den Bergen es vorzogen sich aus dem Krieg zwischen Sinter und Yurai herauszuhalten, zog der Vampir als Krieger los, um seine Fähigkeiten mit dem Schwert zu perfektionieren.

„Dieser Mann war einfach nicht aufzuhalten.
Wenn er sich etwas in den Kopf gesetzt hat, dann hat er das auch getan.“
~ Cian – bester Freund und Trainingspartner ~


Nach etwa zweihundert Jahren, in denen er sich in den Kriegen Ehre und einen Namen machte, kehrte er in seine Heimat zurück, wo er als Held gefeiert wurde. Doch so wie der Ruhm des einen wuchs, vermehrte sich auch der Neid und Hass von anderen. Es dauerte nicht lang, bis der ruhmreiche Vampir Opfer erster Anschläge wurde, aus denen er sich jedoch mühelos retten konnte. Doch damit nicht genug. Sein eigener Bruder verging geradezu vor Neid und Eifersucht, als sich herausstellte, dass sie beide um dieselbe Frau warben.

„Erst macht er mir den Platz in unserer Familie streitig...
und nun beraubt er mich der Frau meiner Träume.“
~ Warren – älterer Bruder ~


„Warren hat gegen ihn wohl kaum eine Chance,
wenn es darum geht die rothaarige Schönheit Seïda zu umwerben.“
~ Cian ~


Die Jahrzehnte vergingen und der zweitgeborene Vampir nahm die schöne Seïda zur Frau. Sehr zum Verdruss seines eigenen Bruders, der es sich daraufhin zur Aufgabe machte, den jüngeren Spross der Familie zu beseitigen. Dass seine eigene Familie sich dabei gegen ihn wandte bestärkte seine Bemühungen nur und war ihm ein Anlass sich auch dem Rest der Familie zu entledigen.

„Es war kein schöner Anblick, als wie die Matriarchin der Familie fanden.
Sie war vollkommen Blutleer und ihre Kehle zerfetzt.
Ihr Körper entstellt.“
~ Deneira – Kommandantin und gute Freundin ~


In jener verhängnisvollen Nacht, in der sich Warren den letzten Tropfen Lebenssaft seiner Eltern und seiner Großmutter aneignete, schwor sich der Zweitgeborene seinem Bruder Einhalt zu gebieten und seine Familie bis in den Tod zu schützen. Er schickte seine Tochter fort ins Tiefland, in der Hoffnung, sie würde dort in Sicherheit sein, doch seine Frau weigerte sich ihn zu verlassen, weshalb er sich zu ihrem Schutz mit ihr in einer einsamen Hütte versteckte.

Es schrieb sich das Jahr 1785, als sich die beiden Brüder schließlich gegenübertraten. In einem verbitterten Kampf um Leben und Tod schaffte es der jüngere Vampir zwar seinem Bruder den Gar auszumachen, Frau und Kind zu retten und seine Familie zu rächen, doch wurde er im Kampf schwer verletzt und kämpfte sich mit zu großem Blutverlust zurück zum Hause seiner Familie, um sich noch von seiner Frau zu verabschieden.

„Ich könnte nicht stolzer darauf sein deine Frau gewesen zu sein, mein Liebster.“
~ Seïda ~


Und als er schließlich die Augen schloss, bereit sich der Dunkelheit zu ergeben, entschied sich die Schönheit ihr eigenes Leben für seines zu geben.


Nach dem Gedächtnisverlust:

Cederic ist sich bis heute nicht genau sicher, was der Grund dafür war, dass er mitten im Nirgendwo des Kasuka-Gebirges aufgewacht war. Halb erfroren und ohne Erinnerung hatte er wochenlang nichts anderes tun können, als umher zu irren, auf der Suche nach einem Ort, an dem er ruhen könne.

„Ich weiß nicht genau, was ich erhoffte zu finden.
Das ist aber auch schon Jahrhunderte her.“
~ Cederic ~

Rückblickend betrachtet war er sich nicht ganz sicher, was ihn dazu brachte das Gebirge zu verlassen und ins Tiefland zu reisen. So ganz ohne Erinnerung hatte es nichts gegeben, das ihn dorthin zog. Er hatte sich eine Zeit lang von Tieren ernährt, bis er, wie durch ein Wunder, den Bodai-Tempel fand, der sich am Fuße des Gebirges befand. Hätte ihn jemand gefragt, wäre er sich nicht sicher gewesen, wie er es geschafft hatte die Einwohner nicht anzufallen, da er völlig ausgehungert war, als er sie erreichte. Sie halfen ihm sich auszukurieren und gaben ihm einen Namen. Cederic – ein Name, der zu einem guten starken Mann passte. Und Morgan, weil die Sonne gerade dabei war aufzugehen, als man ihn fand. Er hatte sich nicht darüber beschwert, weil es ihm gleich war, wie andere ihn nannten.

„Er muss einiges durchgemacht haben, aber er besitzt eine gute Seele.
Mit seinen Augen erinnert er mich an Geschichten über grauäugige Vampire.
Aber das ist wahrscheinlich nur Zufall.“
~ Mönch aus dem Bodai-Tempel ~

Der Drang, etwas finden zu müssen, brachte ihn letztlich dazu sich nach einigen Jahren wieder auf den Weg zu machen und den Amila-Wald zu durchqueren. Zu seinem Schutz hatte man ihm ein sehr edles Schwert mitgegeben, das er bis Heute gelegentlich mit sich führte.

„Der Umgang mit dem Schwert war mir so vertraut,
als hätte ich mein Leben lang nichts anderes getan als damit zu kämpfen.“
~ Cederic ~

Er verbrachte einige Jahrzehnte damit nach etwas zu suchen, von dem er nicht wusste, was es war, ehe er sich schließlich in Capital City niederließ und aus seinem Drang einen Beruf machte. Doch mit der Zeit geriet dieser Drang in Vergessenheit und als er eines Tages auf der Schwelle eines Waisenhauses stand, auf der Suche nach dem verschwundenen Kind eines Klienten, lief ihm ein rothaariges kleines Mädchen in die Beine.

„Ich war wie vom Donner gerührt.
Ich kannte sie nicht, aber ich hatte das Gefühl sie kennen zu müssen.“
~ Cederic ~

„Er hat mir im ersten Moment eine Heidenangst eingejagt.
Er war ja viel größer als ich und schaute so böse auf mich herab.“
~ Manja ~

Ohne wirklich zu wissen warum fühlte er sich von ihr und ihrem Haar angezogen wie eine Motte von Licht. Und als sich herausstellte, dass das Kind nicht einfach nur menschlich war,
gab er seinem Drang nach und nahm es bei sich auf.
Er wollte Manja wie einen Schatz hüten.

„Ich werde auf dich aufpassen und dafür sorgen,
dass dir nie wieder etwas geschieht.“
~ Cederic ~


Anderes
Stämme im Korino Gebirge um 740:

Der Krieg zwischen Sinter und Yurai tobte, doch nicht alle wünschten sich diesen Krieg. Einige jener, die den Frieden bevorzugten, zogen sich ins Korino Gebirge zurück, um sich aus dem Kämpfen herauszuhalten und bildeten kleine Stämme.
Die menschlichen Bewohner lebten in einer Art symbiotischem Bündnis mit den Vampiren, in dem sie Schutz für einige gelegentliche Blutspenden erhielten.
Überwiegend wurde in den Stämmen Viehzucht betrieben, um die Fauna der Umgebung nicht zu schaden. So ernährten sich die Einwohner hauptsächlich von deren Erzeugnissen und Weiterverarbeitungen.
Alle paar Monate reisen einige Angehörige der Stämme hinunter ins Tiefland, wo sie zu den Mönchen des Bodai-Tempels ein gutes Verhältnis pflegten, um mit ihnen Handel zu betreiben und einige Güter zu erschwingen. Da die Reise zum Fuße des Gebirges so riskant ist, beschränkten sie sich nur auf das nötigste und nutzten die niedrigen Temperaturen ihrer Heimat, um verderbliche Güter in Gefäßen im Boden zu vergraben, wo sie einfrieren und somit länger haltbar sein würden.


Avatar~Person
King Byron Wagner aus Midnight Cinderella

Beziehungen zu anderen Chars und NPCs


Meine Wenigkeit
Dritter Char
Pseudo
Skaisa (Skai) Misullis

Alter
23

So habe ich hergefunden
Über das Partnerforum Shima No Koji

~Unkraut sind Pflanzen, deren Vorzüge noch nicht entdeckt wurden.~


Zuletzt von Cederic am Do 12 Apr 2018 - 23:59 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Cederic
Gast


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Cederic Morgan Empty Re: Cederic Morgan

Beitrag  Admin Sa 7 Apr 2018 - 10:52

Hallo Cederic und entschuldige dass es etwas länger gedauert hat ^^,
wir haben nichts an deiner Anmeldung zu beanstanden weswegen du hiermit auch schon ganz offiziell angenommen bist x3.
Wir wünschen dir weiterhin viel Spaß bei uns ^w^.

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