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Beitrag  Sunday Do 3 Mai 2018 - 21:38

now i'm 6 feet deep
über mich:
Name: Eliah. Bitte nich' Eli, sonst fühle ich mich wie das Mammut aus Ice Age.
Alter: 19 Jahre
So habe ich hergefunden: War 'ne Empfehlung.

and i can't breathe
über meinen Charakter:

Name: Sunday, wie der Wochentag. Und auch wenn ihm tatsächlich nicht immer die Sonne aus dem Hintern scheint (besser gesagt nie), reagiert er dennoch (mit Flüchen, Knurren, Brummen, ...) auf die Spitznamen Sunny oder Sun. Dennoch wäre es vermutlich empfehlenswerter, den jungen Mann mit seinem vollen Vornamen anzusprechen. Keine Verniedlichungen, keine Verkürzungen, keine sonstigen abstrakten Zusammensetzungen aus Buchstaben, die zufälligerweise auch in dem Wort oder Namen S u n d a y zu finden sind.
Sein Nachname Adair hat für ihn, wie sein Vorname auch, keine Bedeutung.

Rasse: Seine Verbundenheit zu Federviechern kommt nicht von ungefähr; den Weißhaarigen kann man guten Gewissens zu den Tierwesen zählen, trotz dass er ein geradezu mickriges Beispiel eines solchen ist. Tatsächlich trägt er jedoch auch dämonisches Blut in sich, welcher Irre auch immer ein Tierwesen mit einem Dämonen verkuppelt hat.
Tierwesen; was das heißt? Nicht Tier, sondern eben Ayakashi. Sunday‘s Familie (die nicht-dämonische Seite) identifiziert sich mit Adlern. Soll heißen, ein solches Tierwesen hat Attribute dieses Federviehs, vergleichbare Instinkte, nur eben etwas mehr Grips (eine Menge...)
Früher galten diese Wesen eher als wild und ungezähmt, inzwischen haben sich viele jedoch in der Gesellschaft eingebracht. Sie tragen zwar noch immer den ein oder anderen Instinkt mit sich, können jedoch mit ‚menschlicher Vernunft‘ über ‚tierische Triebe‘ gewinnen.

Geschlecht: Er mag vielleicht einige eher androgyne Merkmale aufweisen, doch findet man mit einem Blick, der länger als nur eine Sekunde andauert, doch recht schnell heraus, dass Sunday dem männlichen Geschlecht angehört.

Alter: Mitte 20. 25 Jahre, um genau zu sein. Die richtige Zeit, um in eine grauenvolle Midlife-Crisis zu fallen.

Beruf: Flexibel einsetzbar ― sind nicht nur seine Kräfte. Ganz offiziell ist Sunday ein Bote, der wie ein verlässlichere Postbote Dinge von A nach B bringt. Was auch immer das sein mag ― warum auch immer jemand ihn dafür arrangieren würde. Diese Dinge müssen nicht nur Briefe, Gegenstände oder vergleichbares sein, Sunday kann auch ganz einfach eine Ohrfeige oder einen festen Schlag in den Magen übermitteln.


i got dirt in my eyes

Aussehen: Mit einer Körpergröße von 1.85 Meter und einem Gewicht von 65 Kilogramm würde der ein oder andere wohl behaupten, Sunday hätte zu wenig auf den Rippen ― tatsächlich würde er dieses Argument (würde es ihn denn interessieren, was andere von ihm denken oder über ihn sagen) mit der Erklärung, leichte Knochen zu haben, widerlegen. Vielleicht und glücklicherweise sieht er nicht aus wie das Federvieh, mit dem er sich identifiziert (Adler), hat jedoch nichtsdestotrotz das ein oder andere Merkmal mit dem Geflügel gemeinsam. Am wichtigsten wären hierbei wohl die Flügel, die ganz dezent unter seiner Haut verewigt sind. Seine Arme sowie sein kompletter Rücken, die Schultern und die Oberseite seiner Hände sind von einem zusammenhängenden Tattoo übersät, welches da zwei große Schwingen wären. Die Federn sind nicht schneeweiß, sondern durchzogen von blauen, türkisen und gelben Akzenten, die unter seiner blassen Haut geradezu leuchten. Seine etwas längeren, ungebändigten Haare sind ebenso wie seine Wimpern und Augenbrauen weiß. Seine kleinen, schwarzen Pupillen sind eingebettet in blassgelben Augen, die immerzu stumpf wirken. Die widerspenstigen Haare bindet er sich des Öfteren lose im Nacken zusammen, würde sie, trotz dass sie ihm den letzten Nerv rauben, wenn sie ihm in die Augen fallen, jedoch nicht abschneiden wollen.

Kleidung: Schlicht gekleidet, oft komplett in weiß, einfach weil extravagante Kleidung und bunte Aufdrucke ihm nicht ganz in den Kram passen. Ohnehin würde sich ein rotes Shirt mit seinen blauen Tattoos beißen, wieso sich also die Mühe machen, einen farblich organisierten und koordinierten Kleiderhaufen zu besitzen, wenn alles-weiß doch schon reicht? Dass diese Nicht-Farbe schnell schmutz fängt ist ihm dabei herzlich egal.

Charakter: Entgegen aller Erwartungen ist Sunday nicht wie eine weiße Friedenstaube, die friedlich über Blumenbeete gleitet und der jeden Morgen mit einem breiten Grinsen auf den Lippen beginnt. Tatsächlich kann er ein ziemlich unfreundlicher Geselle sein. Launisch, ausfallend und ignorant. Das äußere Erscheinungsbild täuscht also. Dass das für seine Gesprächspartner eine recht erschütternde Neuigkeit sein kann, juckt den Viertel-Dämonen keinesfalls. Zu gerne macht er seinem Ärger Luft, scheint ganze Kapitel an Schimpfwörtern, obszönen Bezeichnungen und Beleidigungen für seinen Gegenüber auswendig gelernt zu haben und scheut sich nicht davor, von diesen Vokabeln Gebrauch zu machen.
Um weiter von dem Bild der Unschuld abzudriften; Sunday hat keinesfalls Interesse daran, Gutes zu tun. Tatsächlich gebrauchte er Alchemie und Tränke schon für sein ganz eigenes Amüsement, braute Halluzinogene, die er selbst konsumierte, und vergiftete sich somit nach und nach selbst. Was ihm jedoch zu schnell wieder langweilig wurde. Alkohol ist weitaus einfacher zu finden ― und die Wirkung gefällt ihm gut genug, um dabei zu bleiben.
Dennoch wird der 25-Jährige von purem Leichtsinn regiert, der ihn sicher noch irgendwann den Kopf kosten wird. Er zeigt autoaggressives Verhalten und wirkt keinesfalls so, als wolle er an seiner Art und seinem Sein irgendetwas verändern wollen. Es wäre nicht falsch zu behaupten, dass man den Weißhaarigen mit etwas Geld zu vielem bringen kann ― solange es sein Stolz zulässt. So übernimmt er ab und an Botengänge, überbringt Nachrichten, Gegenstände, Schriften oder spioniert. Immerhin kann er fliegen. Kann nicht jeder.
Dennoch verbirgt sich hinter diesem scheinbar starken Charakter ein zerbrechlicher Kern, den man mit viel Zeit durchaus hervorlocken könnte. Das allerdings wäre, als wolle man ein wildes Pferd zähmen ― und dafür hat im Endeffekt doch niemand Zeit. Eine Tatsache, die allerdings noch erwähnenswert wäre, ist die, dass Sunday sich tatsächlich vegan ernährt, trotz der Tatsache, dass er ein Tierwesen ist. Zum Teil jedenfalls. Muss ja nichts heißen ― seine Freizeit verbringt er, trotz Geflügel-Genen, immerhin nicht damit, auf Bäumen zu sitzen und die Sonne anzuschreien.
» Stärken
» Flink
» Zäh
» Wortgewandt
» Facettenreich
» Spontan

» Schwächen
» Impulsiv
» Neigt zum Alkoholmissbrauch
» Nachtragend
» Emotional
» Sarkastisch

» Vorlieben
» Schnee
» (Körper-)kunst
» Wind
» Freiheit
» Abneigungen
» Reptilien
» Umweltverschmutzung
» Enge Räume
» Autoritätspersonen


and blood on my sleeves


Fähigkeiten: Sein dämonisches Viertel erlaubt eine ganz abartige Mischung seines normalen Daseins mit übernatürlichen Fähigkeiten: Anstatt, wie andere Tierwesen, seine Merkmale offen mit sich zu tragen, haben sich die Schwingen, die ihn als Federvieh ausmachen, unter seiner Haut verewigt und können mit einer Berührung (und etwas Konzentration sowie Willensstärke) von ihm aus dieser hinausgelockt werden. Würde man seine Tätowierungen über einen längeren Zeitraum hin fotografieren, so würde einem auffallen, dass sich die scheinbar gezeichneten Federn nicht immer am gleichen Platz befinden. Stattdessen bewegen sie sich, je nachdem wie sie liegen, wenn er sie wieder wie flüssige Tinte unter seine blasse Haut zieht.
Seine Flügel sind stark genug, um ihn in die Lüfte zu heben, allerdings auch kräftig genug, um als Schild (und flauschig genug, um als Bettdecke, wenn man mal betrunken am Straßenrand liegt) zu dienen. Seine Ähnlichkeit zu Adlern hat ihn zudem mit einer ausgezeichneten Sehstärke gesegnet. Ansonsten ist Sunday schlicht und einfach talentlos.

Waffen: Wozu? Würde ihn jemand attackieren, würde er sich vermutlich noch bedanken. Spaß beiseite ― er hält nichts von Waffen. Kämpfe rauben einem nur die Energie. Die Hälfte seines Lebens ist vorbei. Gibt nichts, wofür es sich zu kämpfen lohnt. Geld verdient er nur, um es für Alkohol zu verprassen.

Wohnort: Capital City. Eine Wohnung im obersten Stock. Blick über die Stadt, Himmel überm Kopf. Das macht es wenigstens ein wenig erträglich, in dieser Welt zu verweilen.

Familie:  
Mutter: Zen Adair / 200+ / Autorin / Lebendig / Halb-Dämonin, Halb-Tierwesen / Aufenthalt unbekannt
Vater: Sno Adair / 61 / Autor / Lebendig / Tierwesen / Aufenthalt unbekannt
Geschwister: Sicherlich einige Halbgeschwister mütterlicherseits, von denen er nichts weiß.

Begleittier: Ein weißer Adler, der auf den Namen Umbra hört, scheint ganz angetan von Sunday zu sein und folgt ihm des Öfteren, sollte der Weißhaarige tatsächlich einmal das Haus verlassen. Zwar scheint der 25-Jährige ständig genervt von dem Federvieh zu sein, doch ist dieser tatsächlich sein einziger und bester Freund.

Vorgeschichte: Capital City als Geburtsort ist super. Seine Kindheit war klasse. Seine Eltern schmissen ihn mit 18 raus. Sein Leben lief nach Plan.
Um ehrlich zu sein gibt es für Sunday nichts an seiner bisherigen Laufbahn, das erwähnenswert wäre. Man brachte ihm als Kind bei, wie das Leben funktionierte (einigermaßen), wie seine Fähigkeiten funktionierten (einigermaßen) und was Manieren sind (mehr oder minder?). Sunday allerdings entschied im jungen Alter, dass das geregelte Leben nichts für ihn ist, rutschte in die falschen Bahnen und kam in die falschen Kreise, sodass seine Lebensfreude fast schon Stunde für Stunde weiter sank. Seine Eltern beschlossen, ihren Sohn mit 18 ihrem Haus zu verweisen, sodass er den Ernst des Lebens erkennt und lernt, auf eigenen Beinen zu stehen ― der Plan ging allerdings nicht unbedingt auf. Anstatt sich zusammenzureißen, rutschte er in Richtung Alkoholismus, verdiente sein Geld durch Schwarzarbeit und Botengänge und scheint nun nur darauf zu warten, dass ihm jemand drei Wünsche gewährt. Der einzige Augenblick in seinem Leben war das Aufeinandertreffen von ihm und einer älteren Druidin, die ihm ein wenig ihr Tun näher brachte; ihm zeigte, wie man Tränke braute, wobei er dieses Wissen lediglich dazu nutzte, Unsinn im Topf zu brauen und sich selbst damit zu betäuben. Von dieser Variante des Rauschmittelkonsums hat er sich inzwischen allerdings schon verabschiedet.

Organisatorisches: Unkraut sind Pflanzen, deren Vorzüge noch nicht entdeckt wurden
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Zuletzt von Sunday am Sa 30 März 2019 - 14:31 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Beitrag  Gast Sa 5 Mai 2018 - 12:33

» Wäre bereit zur Kontrolle
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Beitrag  Admin Di 8 Mai 2018 - 14:47

Hallo Sunday und entschuldige, dass wir etwas länger auf uns haben warten lassen,
schön dass du zu uns gefunden hast :3. Wir finden deine Anmeldung sowohl optisch als auch inhaltlich recht ansprechend und freuen uns, dass es wieder einmal ein Tierwesen nach Aeda verschlägt.

Du bist hiermit dann auch offiziell angenommen und kannst dich ins RPG-Getümmel stürzen ^w^. Viel Spaß :3.


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