Akio

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Beitrag  Akio Di 13 Feb 2018 - 13:06

Ju


Über mich

Name:
Ju

Alter:
21

So habe ich hergefunden:
Über Partnerforen

Über meinen Charakter

Name:
Akio

Rasse:
Arkane (mit einem Viertel Anteil Elfenblut)
Zum überwiegenden Teil ist der Mann ein Arkane, da er von Geburt an der weißen Magie mächtig ist. Akio weiß allerdings so gut wie nichts über seine elfischen Wurzeln und das Volk, dessen Blut ebenfalls durch seine Adern fließt. Die Tatsache, dass er sich durch seine spitzzulaufenden Ohren von gewöhnlichen Menschen unterscheidet, ist kein Geheimnis und ein Indikator dafür, dass er zumindest zu einem Teil der Elfenrasse angehört.

Hochgebirgselfen
Eine heute nahezu ausgestorbene Elfenrasse, die ehemals im Norden des Kontinents, tief im Kasuka-Gebirge beheimatet war. Die Geschichte dieses Volkes beginnt lange vor dem Jahr Null und ist vor der Ankunft der Sinter von friedlichem Zusammenleben und Naturnähe geprägt. Der Legende nach ist der erste Hochgebirgself aus der ersten Knospe eines Baumes entstanden, die sich nach einer furchtbar langen Eiszeit öffnete und zu blühen begann. Die Elfen hatten keinen natürlichen Hang zu Kampf und Konflikt, stattdessen bevorzugten sie ein abgeschottetes Leben unter ihresgleichen in Symbiose mit der kargen, aber für sie ausreichenden Flora des Gebirges. Durch ihren Lebensraum im Norden waren sie größtenteils in der Lage den Krieg zwischen Sintern und Yurai aus dem Weg zu gehen. Einige waghalsige Elfen schlossen sich dem Kampf gegen die Sinter an und kamen durch ihre mangelnden Kampffertigkeiten ums Leben. Viele wurden von Bakemono getötet, die durch den Krieg offenbar aufgewühlt wurden und sich verstärkt in die nördliche Region ausbreiteten. So blieb nach der jahrhundertelangen, blutigen Auseinandersetzung nur noch eine Handvoll reinrassiger Hochgebirgselfen übrig, die in einem kleinen Stamm im Kasuka-Gebirge leben. Noch abgegrenzter als zuvor und ohne Kontakt zur Außenwelt, um den Erhalt ihrer Rasse nicht zu gefährden. Ihre Lebenserwartung beträgt mehrere tausend Jahre.

Geschlecht:
Männlich

Alter:
46 Jahre

Beruf:
Einen richtigen Beruf hat Akio nicht erlernt, immerhin hat er sein ganzes Leben im Tempel verbracht und weder einen Schulabschluss noch irgendwelche richtigen Qualifikationen. Doch durch seinen Lebensstil als Reisender genügt ihm sein vielseitiger Wissensschatz oftmals als Voraussetzung für einfache Jobs. Je nachdem, wo er sich aufhält, hilft er Dorfbewohnern bei der Ernte, versorgt verletzte Menschen und Tiere oder schlägt sich mit Gesindel herum, das für Unruhe sorgt. Meist reicht ihm sogar eine warme Mahlzeit und eine Unterkunft als Lohn.

Jagdabzeichen:
Nein

Aussehen:
Akio hat eine schmale Statur und ist mit einer Körpergröße von nur 162 Zentimetern ausgesprochen zierlich für einen Mann. Auffällig sind besonders seine spitzzulaufenden, elfentypischen Ohren. Sein Haar ist rabenschwarz und in der Regel recht kurz geschnitten und am Hinterkopf etwas zottelig abstehend. Einige längere Strähnen umrahmen dabei sein Gesicht. Sein traditionelles Tempelgewand hat Akio inzwischen abgelegt und trägt stattdessen wetterfeste, meist dunkle Kleidung, mit einem hellen Kapuzenmantel aus leichtem Stoff, der ihn bei höheren Temperaturen so kühl wie möglich hält. Zudem trägt er oft eine Art Augenschutz, der aber tatsächlich Auren ausblendet, um Akio vor einer Reizüberflutung an stark bevölkerten Orten zu schützen. Zuletzt stellt man fest, dass er niemals seine bernsteinfarbenen Ohrringe ablegt, die er bereits trug seitdem er als Säugling beim Tempel gefunden wurde. Sie verstärken seine weiße Magie.

Charakter:
Obwohl er inzwischen schon seit anderthalb Jahren auf Reisen ist, wird seine Persönlichkeit immer noch stark von den Lehren der Mönche dominiert. Mehrere Dekaden strenger Erziehung lassen sich nun einmal nicht so einfach vergessen und verdrängen. Er ist allerdings der Meinung er habe hauptsächlich positive Eigenschaften von den Geistlichen mitgenommen. Akio ist sehr höflich, vor allem Älteren gegenüber. Zudem ist er äußert geduldig und verständnisvoll. Er versucht die Situation zu erst aus dem Blickwinkel seines Gegenübers zu betrachten, bevor er urteilt. Als weise würde man ihn wahrscheinlich nicht bezeichnen. Dafür mangelt es ihm ein bisschen an Erfahrung und Weitsicht, denn manchmal fällt es ihm schwer eine rationale Entscheidung zu treffen, die nicht zu sehr von Idealismus geprägt ist. Er ist kein Naivling und vergangene Ereignisse haben ihm aufgezeigt, dass auch herzensguten Menschen schreckliche Dinge passieren können. Doch ist tief in ihm der Glaube verankert, dass man durch gute Taten positives Karma sammelt — nach dem Motto: Man erntet was man sät.
Dadurch, dass er nicht nur recht isoliert unter Mönchen aufwuchs, sondern auch im Tempel selbst oft einsam war, strebt er auch heute nicht nach zwischenmenschlichem Kontakt. Es stört ihn nicht, wenn er während seiner Reise auf andere Menschen trifft und Erfahrungen und Geschichten teilen kann, doch bevorzugt er auf lange Sicht das Alleinsein. Vielleicht liegt es am mangelnden Vertrauen und der Angst doch nur wieder verlassen, hintergangen und verletzt zu werden. Vielleicht ist er aber auch einfach nur eine introvertierte Persönlichkeit oder es ist eine Mischung aus beidem.
Obwohl er gern für sich ist, ist er im Gespräch mit anderen nicht allzu wortkarg und ablehnend. Im Gegenteil, durch seine Belesenheit kommt er ziemlich eloquent rüber, fast so, als wäre jedes einzelne Wort sorgfältigst ausgewählt worden. Dennoch ist er nicht sonderlich schlagfertig und tut sich vor allem mit Ironie, Sarkasmus und Anspielungen, die ihm nicht geläufig sind, schwer.  

Fähigkeiten:
Weiße Magie
Akio beherrscht viele verschiedene Techniken und Zauber einwandfrei. Man könnte sagen er ist ein überdurchschnittlich talentierter Arkane, dessen Elfenblut zu den herausragenden Fähigkeiten beiträgt. Er ist allerdings nicht in der Lage Schaden mit seiner Magie zu verursachen und daher kein offensiver Angreifer. Stattdessen kann Akio kleine und große Wunden heilen, die Körper seiner Verbündeten entgiftet, Paralysen und Lähmungen aufheben und Lichtbarrieren erzeugen. Außerdem kann er beurteilen, ob sein Gegenüber eine grundsätzlich gute oder böse Energie besitzt, was sich durch eine eher helle oder dunkle Aura um die Person herum manifestiert. Insgesamt sind seine Fähigkeiten eher unterstützend und defensiv, aber für das was sie sein sollen nicht zu unterschätzen.

Nahkampf
Um sich in diesen harten Zeiten zumindest ein wenig verteidigen zu können, erlernte Akio eine Kampfkunst, die dem Shaolin Kung Fu ähnelt. Die Übungen sind körperlich sehr anstrengend, erfordern sehr viel Disziplin und sind darauf ausgelegt den Gegner ernsthaft zu verletzten oder gar zu töten. Obwohl er bereits seit seiner Kindheit mit den Mönchen trainiert, scheut er sich davor die Techniken wirklich anzuwenden. Nichtsdestotrotz hat das eiserne Training seine Reflexe geschult, die Ausdauer verbessert und die Muskeln gestählt.

Kräuterkunde
Abgesehen von Fertigkeiten, die sich auf den Kampf beziehen, hat Akio ein breites Wissen über die Pflanzenwelt und allerlei Kräuter, die in der Region wachsen. Er weiß welche Gräser man für Salben und Medizin verwenden darf und welche pures Gift sind. Eine Fähigkeit, die vermutlich nicht schaden kann, wenn man als Reisender lebt und in der Wildnis keinen Zugriff auf Apotheken und Krankenhäuser hat.

Kälteresistenz
Durch das Blut der Hochgebirgselfen ist Akio von niedrigen Temperaturen so gut wie nicht beeinflusst. Selbst bei Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt läuft er in leichter Kleidung herum. Körperliche Reaktionen wie Zittern oder Frieren sind ihm unbekannt und sein Kreislauf fährt bei Kälte auch nicht herunter. Auf der anderen Seite kommt er mit Hitze nicht gut zurecht, so dass er bei Temperaturen um fünfundzwanzig Grad bereits körperlich nachlässt, sein Kreislauf rebelliert und es akute Lebensgefahr besteht, sofern er nicht schnell einen kühleren Ort aufsucht. Auf Grund dieser Eigenschaft verbrachte Akio den Großteil seines Lebens im Tempel und verließ diesen nur an kühlen Tagen und überwiegend nachts.

Ausrüstung:
- magischer Bumerang (kehrt immer zu ihm zurück; geladen mit weißer Magie, um zum Beispiel eine größere Lichtbarriere zu erzeugen)
- Kompass, Karte
- Heilpflanzen, Bandagen

Familie:
Unbekannt
Da er als Säugling im Bodai-Tempel gefunden wurde, kennt Akio seine leiblichen Eltern nicht. Er weiß weder deren Namen, noch deren Aufenthaltsort. Als Kind und selbst als junger Erwachsener hat es ihn nie sonderlich gestört seine biologischen Eltern nicht zu kennen. Doch seit dem Fund der Briefe und dem Überfall auf den Tempel fühlt er sich dazu verpflichtet seine Eltern zu finden und sich mit seiner Herkunft auseinanderzusetzen.

Vater: Keraní, Halbelf der Hochgebirgselfen, lebt im Kasuka-Gebirge
Mutter: Kaede, Arkane, lebt in Capital City

Bekanntschaften:
Liste

Vorgeschichte:
Er wurde als Sohn einer Magierin und eines Halbelfen in Korino Daichi geboren. Seinem Vater wurde vor Akios Geburt mit dem Ausschluss aus der kleinen Gemeinschaft der Hochgebirgselfen gedroht, weil sein Vater nicht nur selbst ein Mischblut war, sondern mit einem Menschen den Bund der Ehe eingehen wollte. Die Elfen, deren Priorität der Erhalt der Rasse und des Elfenbluts war, wollten dieses respektlose Verhalten nicht gutheißen und gaben ihm ein Ultimatum. Entweder er brach den Kontakt zu seiner Geliebten ab oder er würde auf ewig verbannt und als Ausgestoßener behandelt werden. Da er mit dieser Erniedrigung nicht leben konnte, zwang er die Magierin dazu das Dorf der Elfen zu verlassen und beendete jeglichen Kontakt zu ihr. Zu diesem Zeitpunkt wussten beide nicht, dass sie in neun Monaten Akio zur Welt bringen würde.
Akios Mutter war am Boden zerstört als ihr Sohn geboren wurde und äußerlich so sehr den Elfen ähnelte, dass sein Anblick die schmerzliche Erinnerung an ihren ehemaligen Geliebten hervorrief. Da sie nicht mit der Vergangenheit abschließen konnte, während sie dieses Kind aufzog, brachte sie es wenig später zum Bodai-Tempel, in der Hoffnung man würde sich gut um ihn kümmern. Sie legte ein paar Ohrringe und einen Brief dazu, der die Umstände knapp erklärte, jedoch mit der Bitte die Details für sich zu behalten.
Die Mönche nahmen ihn auf und unterrichteten ihn später im Tempel. Er lernte von ihnen das Schreiben und Lesen, Kung Fu, Wissen über die Geschichte des Kontinents und seiner Bewohner und vieles mehr. Lediglich über seine Herkunft verloren sie kein Wort.  Sie erzählten Akio nur, dass er magische Fähigkeiten besaß, die den Horizont eines normalen Menschen überschritten, und dass er diese Fähigkeiten trainieren und nutzen sollte.
Obwohl er sich nie mit dem Lebensstil der Mönche identifizieren konnte, lebte er nach ihren Regeln und Normen, in dem Glauben, dass seine Eltern ihn aus selbstsüchtigen Absichten heraus verstoßen hatten. Tatsächlich hatte seine Mutter Kaede jedoch einen Sinneswandel und begann Briefe zu schreiben, als Akio ungefähr sechs Jahre alt war. Die Mönche verheimlichten diese Nachrichten jedoch; nicht nur jahrelang, sondern über Jahrzehnte hinweg. Einerseits, weil Akios Mutter in ihrer allerersten Notiz geschrieben hatte kein Wort über sie zu verlieren. Andererseits waren die Geistlichen überzeugt davon, dass Akio das bestmögliche, moralisch einwandfreiste Leben am Tempel führte.
Als Akio vierundvierzig Jahre alt war, folgte ein Überfall auf den Bodai-Tempel, der nicht für einigen Mönchen das Leben kostete, sondern auch dafür sorgte, dass Akio von einzelnen Geistlichen mit Verachtung und Ablehnung gestraft wurde. Er zog sich daraufhin noch mehr zurück als ohnehin schon, gab sich natürlich die Schuld an dem Überfall, der von einer maskierten Gruppe ausgeführt worden war und auf Akios Ohrringe abgezielt hatte. Wenige Monate später fand er schließlich all die gehorteten Briefe seiner Mutter, die einiges über seine Herkunft, die Geschichte hinter den Bernstein-Ohrringen und seiner Rasse aufklärten. Akio zögerte daraufhin nicht lange — er packte seine wenigen Besitztümer zusammen und machte sich auf die Suche nach seinen Wurzeln und vermutlich auch nach seinem wahren Ich.

Avatar-Person:
Amajiki Tamaki aus My Hero Academia

Weitere Charaktere:
Brady, Sage, Lumière, Esther

Regeln:
If you‘re happy and you know it, clap your hands!


Zuletzt von Akio am So 30 Dez 2018 - 23:14 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Akio
Gast


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Akio Empty Re: Akio

Beitrag  Admin Mi 14 Feb 2018 - 19:29

Hallo und noch einmal ein offizielles herzlich willkommen hier bei uns =)

Wir sind mit deiner Anmeldung rundum zufrieden x3 Ist sehr schön zu lesen und du bist direkt angenommen.

Da Akio nur zu einem Viertel Elf ist (und du die Rasse ja eh mit Arkane angegeben hast xD), werden wir deinen Namen lila einfärben =)

Viel Spaß hier bei uns. Du darfst mit dem Posten loslegen!

Liebe Grüße x3

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