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Beitrag  Vivet Mo 27 Nov 2017 - 22:09

Vivet Q5asiph2





Über meinen Chara:

Name: Vivet
Rasse: Künstliches Wesen
Geschlecht: mänlich
Alter: 1093 Tage (etwas über 3 Jahre)
Familie: W und Prof. Alexander Michajlowitsch
Wohnort: keinen
Inventar: Kleidung und eine grüne unauffällige Tasche. In der Tasche befindet sich eine Akte von Prof. Alexander Michajlowitsch und ein überschaubares Bargeld. Dazu noch eine Kredit Karte, wodurch sich Vivet an jeden Geldautomaten, sich die passende Währung, abheben konnte. Es war noch ein Geheimes Konto von Prof. Alexander Michajlowitsch. Es beinhaltete ein Notfall Geld, für einen neustart, eventueller fluchten, zum überleben.

Charakter und Gesinnung:
Ruhig, aber dennoch neugierig. Ängstlich aber sonst Muntern Gemüts. Optimistisch fröhlich gestimmt, tretet er jeden tolerant und höfflich allen entgegen über auf. Aber er hält nichts davon, etwas Böses zu tun. Ist davon so überzeugt, das böses tun schlecht ist, das er versucht andere von Böses tun abhält. Mit Worten und Überzeugungen vertretet er seine Meinung. Aber leider ist Vivet sehr Ängstlich und sehr schüchtern. Gutgläubig, aber gefast. Er macht sich alleine, durch die große vielfältige Welt. Immer auf der hut vor Gefahr.

Aussehen und Wahrnehmung:

Vivets Haut ist ganz weich und rein, seine Augen klar und feucht. Augen Farbe und Haar Farbe könnten sich nach Gefühls zustand ändern. Seine Augen färben sich von blassen Rosa bis hin zu Dunkel Lila.  Seine Ohren, Schweif und Haarfarbe schwanken in der Helligkeit gleichzeitig, von hell grau, zu dunkel blau, bis hin zu schwarz mit einem leicht lilanen Glatz. Vivet ist 1,60 m groß. Er sieht mittlerweile aus wie ein 17 Jähriger Menschen  junge. Seine Fühler (Ohren) und schweif, wirken Magisch, aber nicht auffallend im aussehen. Für jedermann würde Vivet als Tierwesen eingerodet werden und in seiner nähe, richt es angenehm nach Lavendel. Die Magische Aura wird über seinen duft verstreut. Aber der duft ist nur von weitem, von einem Wesen, was einen guten Geruchssinn hätte, genau aufspürbar. Für Wesen die nur die Magische Aura spüren, verläuft sich die Zuordnung im nahem Lavendel duft. Zerstört man seinen Seelen Blut Stein in der Brust würde er sterben, Fühler/Ohren und Schweif würden sich dabei auflösen. Vivet ist recht zierlich gebaut. Wirkt überwiegent kränklich und schwach.



Vorgeschichte:

Alles Dick geschriebene ist aus der Sicht des Charakters. Alles Kursive geschriebenes aus der Akte die Prof. Alexander Michajlowitsch schrieb und in eine grüne Tasche verstaute die Vivet mit sich führt.




Mein Name ist Prof. Alexander Michajlowitsch. Ich studiere Leben und abreite für die Entwicklung syntetischer Leben, auf Silicium Basis. Die Energie dieser Wesen die wir entwickeln, wird gespeist von einem Blutrotem Kristall. Dessen bestand ich leider nicht weiter genaueres zu sagen kann. Bei manchen Details dieser Synthetischen Lebewesen, habe ich keine Zugangsberechtigung. Aber ich vermute, das diese Kristalle durch Transmutationen entstanden ist. Seelen mehrere Homanoieden, zusammen gebunden, Manifestiert zu einem länglichen schlichten glatten dunkel blutroten gläsernen Stein. Die künstlichen Leben die wir erschaffen, zeigen zwar erlerntes wie Sprache, lesen, Logik, Mathematik etc. aber es bleiben keine spuren zurück von den gebundenen Seelen, an Charakter und erlebte Erinnerungen. Diese Leben die wir schaffen, unterstütze ich dass jeder dieser ein eigenständiges Individuum ist. Diese Künstlichen Wesen haben sehr wirtschaftliche und medizinische nutzen. Ihr Blut ist sehr kostbar.


Die erste Reihe, war ein schlimmes Desaster. Diese Wesen waren instabil und super sensitiv leider. Von Subjekt A-D lebte das längste 4 Tage lang. Körperlich sahen sie aus wie Menschen Kinder. Aber diese hatten an ihrem frontal Schädel auf beiden seiten einen Abnormalen über wuchs. Sie waren nicht in der Lage sich fortzubewegen und lange zu Leben.


Reihe E-H. Nach 11 Jahren weiterer Forschung und Berechnungen, starteten wir nun den nächsten versuch. Ihre Auswüchse am Schädel konnten wir so weit es geht verringern. Aber ich komme erst nach 30 Stunden Lebensdauer sie zu Gesicht. Zu ihrer Beobachtung stellen wir fest, wie sie einen Körper eines 4 jährigen Mensches Kindes haben.  Angeschlossen an einer Künstlichen Gebärmutter, beobachteten wir sie, hinter Glas. Diesmal waren wir sehr vorsichtig.  Aber es dauerte nicht lange und sie fingen an uns zu beobachteten. Mit den Augen folgten sie unsere Bewegungen. Nach 18 Tagen nahmen wir Subjekt E und F aus den Lebenswichtigen Maschinen. Bedauerlicherweise verstarben die beiden nach 18 Stunden. Ich beobachtete Symptome, wie man es bei einem Menschen kannte, der an einer schweren Grippe erkrankte und dann an einer Lungenentzündung starb. Mit Subjekt G und H haben wir danach versucht sozialen Kontakt auf zu bauen. Nach 57 Tagen wechselten wir sie in eine großere Maschinen , die sie am Leben erhielt. Die Energie Übertragung vom Kristall scheint nicht flüssig zu laufen. Der Kristall der als Herz Ersatz fungierte, verteilte die Energy nicht richtig oder nicht ausreichend im Körper der Subjekte. Darunter hatte das Synthetische Silicium Probleme mit der Luft und Temperatur. Die Großen neuen Maschinen taten Subjekt G und H gut. Hinter Glas in eine mir nicht bekannte Flüssigkeit, agierten die beiden nun auf jeweils 1m²x 2m. Mit einem 10 cm Durchmesser angeschlossenen flexiblen Kabels zur Energy Unterstützung am Rücken. Ich verbrachte viele Stunden mit den beiden und lernte ihnen langsam die gebärde Sprache. Sachliche, Logische Unterhaltungen konnte man ohne Probleme mit ihnen führen. Doch war es schwer für sie ihr befinden zu beschreiben oder Bezug zu Gefühlen zu äußern. Nach 91 Tagen verstarb H, zwei tage danach G. Sie wurden zunehmend schläfrig, bis sie irgendwann einfach nicht mehr aufwachten.


14 erfolgreiche Jahre ließ uns einen neuen versuch starten. Reihe I-L. Die Energy Kristalle wurden um einiges verbessert. Wir benutzen nun reine Pflanzen Moleküle und nur noch das Skelett ist aus einem Silicium Gemisch, vernetzt. Nach 18 Tagen konnten wir die ersten beiden erfolgreich an Luft und Temperatur gewöhnen. Sie schienen stabil und wir sorgten für nach Produktionen für die nächsten Reihen in den kommenden Monate.


/Warum wohl meine Firma an so einem Leben Interesse hatte, war ihr Blut. Dieses hielt aber die Firma für mich unter Verschluss. Wodurch ich keine genauen Informationen darüber habe. Die reihe ab Q wurde noch weiter Modernisiert und sollte die bisherige Lebensdauer von über 400 Tagen überleben. Ihre Fühler waren nun so manipuliert, das sie wie Tier Ohren aussahen. Dennoch waren es Fühler. Die sich aber im Gefühlsausdruck, ihrer befinden, im Gespräch unterstützend zeigten. Der Schweif hatte eine andere Aufgabe , so sagte man mir, wäre dieser so etwas wie ein Ableiter. Für überschüssige Energy Turbolenzen von ihrem Blut Kristall. Ab reihe Q veränderte sich stark ihre Seelenzustand. Denn ab ca. den 90 Lebenstag entwickeln sie ein "Ich Bewusstsein", die sich in Äußerungen ihrer Befindlichkeiten und Reaktionen auf schmerzen mit Gefühlen zeigten.


Als letztes erschufen sie V und W. Ab Tag 18 der beiden neuen Subjekte, wurde ich als Hauptbezugs Person befördert, um ihnen Menschliche Moral und Regeln bei zu bringen. Ich studierte wie V und W Persönlichkeiten entwickelten. Sehr ruhige fügsame Individuum. T und U, die ich zwischen durch am rande mitbekam, machten hingegen aufmüpfigen und leichten wieder stand gegen Behandlungen. Nach 30 Tagen, konnte ich spielerisch Familie, Ethik und gewissen mit V und W simulieren.
 
V&W:
Vivet S8c5xuyx



Tag 1... Es ist warm... angenehm warm...
Nach 8 Stunden, fing ich an meine Augen zu öffnen. Alles ist sehr hell.
Nach 15 Stunden, nicht weit von mir ist ein anderes "Ich". Es sieht mich an... Ich beobachte es...
Nach 17 Stunden, nicht "Uns Wesen" scheinen auch nah zu sein... Sie starren uns an. Gehen und kommen... Tuen weh... schmerzen... mit dünnen spitzen Metall... was duch die Haut sticht.... Sie saugen uns ab...
Nach 35 Stunden, Durch die Flüssigkeit, sehe ich Optisch nicht gut... Ich kann nicht erkennen wo ich bin...
Nach 18 Tagen, totaler Stress... Die flüssige Hülle die mich umgab verlässt mich. Es ist kalt... sehr kalt... Luft brennt in den Lungen... wie säure... Meine Lungen zwingen mich zum husten... Der Ort ändert sich... Sie bringen mich weg... Wohin bringen sie mich?... ich muss viel husten.. ... Ich liege... Wände rasen an mir vorbei... Laute Geräusche... plötzlich und laut... erschreckend.... Aber zum glück ist das andere "Ich" nicht weit von mir... Ein Raum... wir halten an... Noch kältere Begrenzungen... der Fußboden ist kalt... Metal, geformt, darauf etwas weiches, doch festest... Worauf ich gesetzt werde... Viele Hände... die Hände fassen mich an... Dann drückt man mich zum liegen herunter... An mir hängen viele Sachen... viele Hände... Ich bleibe ganz still liegen... Das andere "ich" liegt gegen über... Die Nicht "Wir´s" gehen... Das Licht ist aus... Mein Körper ist stark durchblutet... Ich habe Angst...
Nach 2 Tagen der Ankunft lernte ich verschiedene beobachtende Wesen kennen. Die nicht "Wir´s". Sie bezeichneten sich mit unterschiedlichen Namen. Das andere "Ich" war immer bei mir. Wir sind Geschwister. Die Beobachter, bezeichneten sie als W und mich als V.
Am 34 Tag begannen W und ich, häufiger und länger an zu schlafen. Die ganzen nötigen Bewegungen, machten W und mich sehr kraftlos. Das Umfeld reagierte darauf mit Licht an und Licht wieder aus schalten. Die Untersuchungen, fanden nun viel weniger statt... Licht an und Licht wieder aus. Die Licht Verhältnisse änderten sich im 2 Sekunden tackt, schnell. Licht an und Licht wieder aus....Licht an und Licht wieder aus...Licht an und Licht wieder aus...Licht an und Licht wieder aus...Licht an und Licht wieder aus... Es verwirrte W und mich und hinderte uns am Schlafen... Licht an und Licht wieder aus....Licht an und Licht wieder aus...Licht an und Licht wieder aus...Licht an und Licht wieder aus... das schnelle wechseln nagte an meinen Verstand... Licht an und Licht wieder aus... Ich verliere das Zeitgefühl...



W verstarb leider aus unerklärlichen gründen plötzlich nach tag 49. Zuvor wies man mich ab und ich hatte ganze 7 Tage keinen Zugang auf die Beiden. Bedauernd hätte ich gerne gewusst was genau mit W passierte. Der Zustand von V wurde zunehmend schlechter nach W´s tod. Nicht mehr Kommunizierend wollend, kauerte er sich nur depressiv zusammen. Ich befürwortete beim Abteilungsleiter, das die Subjekte Q bis V nun zusammen aufwachsen sollten. Die Soziale Handhabung, sowie die Lebens Stabilität würde sich dadurch verstärken. Mit der Begründung, das V vielleicht sterben werden würde, wenn er weiterhin Isoliert aufwächst. Ich bekam den Beschluss durch. Es dauerte nicht lange und V konnte in den neuen Gemeinschaftsraum ziehen. Reihe Q bis U waren nun 561 Tage alt bei der zusammen Führung. V hingegen war erst 112 Tage alt. Äußerlich unterschieden sie sich nur vom Alter und Körpergröße. Geistig, war V schon auf deren Geistes Niveau. Nur hatte V keinerlei Bedürfnis sich bei den Älteren durch zu setzten. Der Zustand von V verbesserte sich auch nicht viel. Es war V sehr schwer Anschluss zu den neuen Ersatz Geschwistern zu finden. In den Untersuchungen mit ihm, stellte ich fest das im verlauf der Eingewöhnung, nach längerer zeit doch besser zu gehen scheint. Die viele Zeit, die ich nun für V alleine hatte, ließ bewirken, das V Zuneigung und nähe plötzlich suchte. Wahrscheinlich um Ersatz zu finden. Von seinem verstorbenen Gleichaltrigen. Mit der Zeit empfand er es leichter, mit mir zu Kommunizieren. V nachahmte meine Gestiken und Mimen. Wenn ich mich mit ihm unterhalte und spiele, weist er Bewusstsein eines 9 Jährigen Menschen Jungen auf. V scheint es bei mir angenehmer zu finden, als im Gemeinschaftsraum, mit den anderen Subjekten oder bei den Untersuchungen der anderen Wissenschaftler. Manchmal in einer neuen Schicht, wenn ich V vor finde, ist er an verschiedenen Körperstellen verbunden. Es scheint so als nehmen sie ihn, hin und wieder Gewebe Proben ab. In verschiedenen Größen mengen. V musste an seinem 189 Tag an seiner Brust Operiert werden. Die Wunde schloss darauf, das sie ihm am oder in der nähe seines Kristalles Operierten. V war nach diesem Eingriff lange zeit erschöpft und schwächlich. Aber V schaffte es zum glück sich von dieser schweren Prozedur, zu erholen.


/Erschreckender weise, treten bei Subjekt Q die ersten Erscheinungen von Magenbluten auf. Nach 21 Tagen der auftreten der Symptome, verstarb Subjekt Q. Parallel schien R auch davon befallen zu sein. R starb nach eintreten der Symptome, nach 58 Tagen. Nach diesem Vorfall bekam ich wieder längere zeit keinen Zugriff auf V.



Die anderen sind nicht wie "ich", doch sind sie mehr "ich" als die Ärzte und Professoren. Unser tag besteht nur aus warten im geschlossenen Gemeinschaftsräumen. Ein bekachelter Raum, für jeden ein Bett und Decke. Bekleidet mit Schlafanzügen, verging jeder Tag um Tag. Zu den Untersuchungen wurden wir auf unseren Betten hinaus durch die Flure geschoben, in andere, verschiedene Räume. Alles immer sehr schnell. Mit vielen Ärzten und Professoren. Man tat uns weh, oder wir mussten Geistige wie Körperliche aufgaben lösen. Sie nahmen immer viel von unserem Blut. Aber es schien das einer von ihnen anders war. Er nennt sich Prof. Alexander Michajlowitsch. Er tat mir bis her keine schmerzen an.


Q geht es immer schlechter. In der Dunkel Phase legen wir uns zu ihm, um ihn zu wärmen. Aber es schient nicht zu helfen. Er fror sehr viel und wollte nur noch schlafen. Ich lag die meiste Zeit bei ihm. Die anderen wendeten sich von ihm ab, als er anfing Blut zu husten. Q starb... R hatte die gleiche Krankheit und fing kurzer zeit danach auch an Blut zu husten. Die nicht "Wir´s" schaften Q´s Körper weg. Nun stand ein Bett leer im Zimmer. R starb fünf Nächte später. Nun standen nur noch 4 Betten im Gemeinschaftsraum. T und U waren unangenehm. Sie hatten kein empfinden für grenzen "anderer Ich´s" schmerzen zu zufügen. Sie machten mir seit längerem zusammen Leben Angst. Die beiden waren Körperlich viel Aktiver als ich. Als T und U erkannten das S diese Krankheit auch bekam, töteten sie beide ihn ohne zu zögern. Sie kratzten ihn Blutig, rissen ihm die Haare aus und erstickten ihn letztendlich. Ihre Begründung war, das es besser so sei jetzt. Ich äußerte keine Meinung. Sie waren noch viel länger hier Unten gefangen.  Sie waren schlimmer zu gerichtet worden als ich. U fehlte ein Auge und T hatte irgendwann keine Fingernägel mehr. Es waren nur noch T, U und ich da. Wir drei nur noch alleine. Die beiden schienen mich am Leben zu lassen. Ich konnte es ihnen nicht übel nehmen, da sie viele Verletzungen erleiden mussten. Ich habe Angst das die beiden oder ich sterben werden. Wir ruhen uns viel aus und schlafen. Ich träume viel von W.
U und T:
Vivet 89v8tp65


Am tag 189 schienen ein paar meiner Körperlichen Daten, nicht in Ordnung zu seien und Hektik brach aus... sofort brachten sie mich in den großen Operations Saal... Viele Ärzte schwirrten umher... einige erkannte ich wieder, andere sah ich zum ersten mal... Ich wurde auf dem Operations Pult fest geschnallt. Am Hals, fest im Nacken eine Gepolsterte Schelle. Ober und Unter-Arme sowie Füße wurden mit Gurten stramm angezogen. Der Gurt am Bauch ließen sich noch locker um mich in die richtige Position zu bringen. Ich musste exakt, nach genauen Maße richtig für die Markierungen liegen. Dann zogen sie auch den letzten Gurt fest. Die Ärzte ließen mich so liegen und verschwanden aus dem raum. Hinter dem Glas auf der anderen Seite beobachteten sie mich. Sie beobachteten, wie ein feiner Maschinen Arm zu mir runter, ausfuhr. Ein langes Rohr, gelenkige Metall Mechanik und vorne am Rumpf Sensoren. Ich konnte sehen wie es sich feinfühlig hin und her schwank... und auf meine Brust zielten... Kurze Schüsse von Licht...es blendet, tiefer schmerz... schärfer als Messer... Mein Brustkorb öffnet sich... Ich habe Angst... ich sehe meinen Körper von innen... viele schmerzen... Nach 17 Stunden verlor ich dabei das Bewusstsein und schlief ein.


An meinem 227 Tag verstarb T an der gleichen Krankheit wie Q, R und S. U wurde mit der zeit immer verrückter. Ich liege mich zu ihm und wärme seinen Rücken, aber nichts hilft ihm. Ich will nicht alleine sein. Er darf nicht auch von mir gehen. Ich fühle mich traurig und einsam. Ich vermisse W.



/Subjekt U hat sich versucht, sich selbst das Leben zu nehmen. Es wird langsam an zeit, mich für eine Wichtige Endscheidung, endlich mal fest zu legen. Ich werde vielleicht bald keine Zeit mehr haben. Die Subjekte müssen noch eine weile aushalten. Ich werde alle Vorbereitungen treffen.

V ist jetzt 275 Tage alt. Ich habe mich dazu entschloss V die Wahrheit zu erzählen und warum ich ihn mitnehmen musste.

Der Tag 358. Ich musste leider Subjekt U tödlich verletzten. Ich ließ es aussehen, als hätte U an Suizid erlegen. In dem Gewusel der Rettung von Subjekt U, versuchte ich nach Plan, mit V zu fliehen. Diese Forschungseinrichtung lag unter der Erde und war unter Geheimhaltung für jeden unzugänglich. Ich habe alles für diesen einen Tag darauf vorbereitet. Wir fliehen so weit es nötig ist.

V ist mittlerweile 425 Tage alt. Wir fliehen immer noch. V kann natürlich nicht mithalten. In wechselnder Zivilkleidung, trage ich V überwiegend. Mit verschiedenen Zügen, verlassen wir den Kontinent. V schläft fast nur noch.

V ist jetzt 673 Tage alt. Wir sind jetzt auf einem Anderen Kontinent. Ich miete wöchentlich wechselnd unser Zimmer. Immer noch auf der Hut vor Verfolgern. Die Firma ist äußerst aufgebracht gegen mich. V`s Blut hat sich hervorragend entwickelt mit der Zeit. Nun werde ich wieder mehr zeit haben, meine Studium weiter zu führen. Auch wenn mir die gute Ausrüstung vom Labor fehlt. Wir sind immer noch auf der Flucht.

Ab den 900 Lebens Tag von V, fing ich an sesshaft zu werden. Wir Lebten mittlerweile auf einen weiteren, fremden Kontinent. In mitten eines Randbezirkes an einer Stadt. Ich habe eine Reihenhaus hälfte gekauft mit kleinen Garten Anhang. Wir Leben wie eine kleine, Vater  und Sohn Familie, zwischen anderen Familien, die in dieser gut mittelmäßigen Schicht wohnen konnten. Ich konnte den Keller aufbessern und ein kleines Stationäres Labor mir anschaffen. Meine Ersparnisse reichten aber noch aus, um hier gute 30 Jahre noch zu Leben. Ich werde sehr vorsichtig sein. Ich Hoffe sie entecken uns nicht.

V war sehr erschöpft von den vielen Reisen, aber ihm tat das Sonnen Licht sehr gut. Bei Sonnen Licht, erholt sich V schneller von seinen Erschöpfungen. Desweiteren habe ich ihn auf feste rein Pflanzliche Ernährung umgestellt. V scheint mir so fit und Gesund wie noch nie zuvor. Es war mir langsam möglich, V aufmerksam mit nach draußen zu nehmen, ohne das er vor Erschöpfung ein schluf. Für die Nachbarn war V mein Sohn. V schien für sie wie ein 14 jähriger Junge, der schwer Krank war. Seine Fühler und schweif, ließ sie denken, V sei ein Tierwesen. Was sehr zum vorteil ist. Ich zeigte V eindrücke, wie altersgerechte Unterhaltungen.

Zu erst nahm ich ihn mit auf einem Spielplatz und setzte ihn auf die Schaukel. Er benahm sich wie ein Autist und es gab keine Reaktion auf eigene Kreativität, dinge auszuprobieren, die für ihn erstmal keinen Sinn ergaben. Beim zweiten mal, fing ich dann an die schaukel einmal leicht schwenken zulassen. So das V definitiv bemerken sollte, was man z.B. damit tun könnte, auch wenn es keinen Sinn ergab. V testete mutig die Schaukel Bewegung nach, indem er sich mit den Füßen abstütze. Danach gab es weiter hin keine Reaktion mehr bezüglich der Schaukel. Durch sein bisheriges Leben, war es für mich schwer, natürliche verhalten mit Traumatisches erleben richtig zu trennen für meine Studie. Ich probierte etwas anderes. Ich ließ V Kinder Trickfilme an schauen. Er reagierte sehr Positiv darauf. Er starrte keine suchende Locher mehr in der Luft. Wenn er nichts zu tun hatte, fing er immer an zu Träumen und verschwand in seine Welt. Aber beim Fernsehen, schaut V gebannt auf den Bildschirm um alles mit zu verfolgen. Ich würde gern wissen wie er denkt und was er denkt.

Ab den 1000 Lebens Tag von V. Dadurch das meine Schöpfung bei mir lebt, lerne ich ihn viel mehr kennen. Alles Zeit, die ich vorher nicht mit ihm verbringen konnte, bedauerlicher weise. Natürliche Verhaltens weisen, können sich auch nur in einer Gesunden Umfeld entfalten. V fängt langsam an sich von der Firma zu erholen. Zwischen durch, wenn V sich unbeobachtet fühlt, ahmt er grinsen, lächeln und lachen nach. Fühlt er sich ertappt, wird es ihm Peinlich und versummt. Lenkt sich mit etwas anderem ab wie zb Orts- oder Tätigkeits-wechsel. V ist sehr lern begierig und versucht viele Routinierte Abläufe alleine zu tun. Er wäscht sich selber und reinigt das ganze Haus. Beim Kochen hatte er große Probleme, mit der Hitze am Herd. Das machte ihm Angst. Ich vermute, dass seine Fühler sehr sensibel auf solche Hitze Strömungen reagieren. Aber den Staubsauger zu benutzen, findet er hingegen ganz prickeln. Fröhlich tut er dieses jeden Tag. Manchmal muss ich ihm den Staubsauger weg nehmen, weil er nicht mehr aufhören mag ihn zu benutzten. Von strom Rechnungen, hatte V ja leider keine Ahnung.

Tag 1010, die Blutwerte übertrafen meinen Vorstellungen. Ich lege alle Tabellen und werte mit in V´s Akte. Dort finden sie die Zusammensetzung seines Blutes. Die Wirkung des Blutes tritt aber nur dann ein, wenn es V frisch entnommen wird. Die Aufbewahrung seines Blutes muss Luftdicht verschlossen bleiben und kühl gelagert werden. Eine künstliche Erstellung dieser Wirkungen, ist nicht Möglich. Um den Zell kern zu erfrischen, brauch es mehr als diese zusammen Setzung der Moleküle. Die Essens des Lebens, kann nur geheilt werden durch "Leben". Leben hat mit viel Energy Bewegungen zu tun. Leben ist eine Komponente, dessen Herstellung sehr schwer ist. Leider brauchen die Subjekte den Blutkristall. Es war mir bisher nicht möglich, etwas heraus zu finden, ob man zum erschaffen von Leben nicht ohne diese Komponente von Seelengefähs auskommen könnte, wofür man im Vorwege viele Seelen benutzten musste. Der austausch von Leben nehmen und Leben geben ist sehr zweischneidig.

Tag 1016, Ich bin mir jetzt zu 100% sicher, das V eine eigene Identität besitzt. Er hat eine Seele. Ich setzt mich gerade noch zu später stunde hin um dies auf Papier zu bringen. V schaute mir zum ersten mal ins Gesicht. Ich konnte ihm das erste mal von nahem in seine Augen blicken, ohne das er weg schaute. Interessanterweise, kam es nur zu dieser Situation, weil wir ein tief gehendes Gespräch hatten.

Ich hatte mich, beim schneiden des Gemüses in den Finger geschnitten. V fiel es auf, das mein Blut eine andere Farbe hatte als seines. Da das Verhältnis, vom Prof. zum Patienten nicht mehr gegeben war, vermute ich, das V mich gleichberechtigt empfand. Er bedauerte das sich meine Haut geöffnet hatte. Er hat verstanden, das wir beide Lebewesen sind. Auch wenn wir Unterschiede haben.

Wir unterhielten uns über seine Entstehung. Ich habe ihn aufklärende fragen beantwortet. Ich sagte ihm genauer, warum ich gegen die Firmen Regeln verstoßen musste. Aber ich erzählte ihm auch, was für ein wunderbares Lebewesen er ist. Welche kraft durch seinen Adern Fließt. Blut das die gleiche Färbung wie seine Augen besaß. Ich bereitete ihn vor, das Leben nicht immer leicht ist und das andere sein Leben ausnutzen wollen. Er verstand, das er immer geheim bleiben musste, um zu überleben. er verstand nun auch warum ich ihn trainierte, auf öffentliche Selbständigkeit.
Hiermit bestätige ich das dieses Subjekt V, eine künstlich erschaffenes Lebewesen ist mit einer eigenen Intelligenz, mit einer Menschlichen Identität und Bewusstseins. Er kann Seelische wie Körperliche schmerzen empfinden. Sein Name ist Vivet. Nach dem Lateinisch, im Bedeutung, für Leben. Ich verantworte die volle Berechtigung, das Vivet ein eigenständigen Leben führen darf, uneingeschränkt.

Prof. Alexander Michajlowitsch

Tag 1017,
(letzter Eintrag)




Prof. Alexander Michajlowitsch:
Vivet W6s5dxc5
Der Moment, als ich tief in seinen Augen blickte und hängen blieb. Stechende furch, aber dann von neugier überwältigt, blieb ich starr. Es fühlte sich so an als könnte ich durch seine Augen, hinein in seine Seele blicken. Wir schauten uns über 5 Minuten lang an, seine Stirn gegen meine gelehnt, ehe Prof. Alexander Michajlowitsch die stille unter brach. Er erzählte mir, seid wie vielen Jahren er versucht hatte unerbittlich zu Forschen. Nach dem Schlüssel des Lebens zu suchen. Ich blieb weiter hin bewegungslos und schaute tief in seine Augen hinein... ich lauschte seine beruhigende Stimme... die Stimme eines Daywalkers, eines Dampirs. Mit langen Elfenbein farbenes Haar. Eine geschwungene Metallische Fassung, die Gläser hielt, für die Unterstützung seiner sehstärke. Mir war nie aufgefallen, wie sehr sich andere nur alleine durch ihr Gesicht sich unterschieden. Meine Augen konnten nicht vom seinen lassen. Zum ersten mal nach langer Trauer, über Verlust, lächelte ich. Ich war nicht mehr alleine... zwischen ihnen und mir, gab es doch Gemeinsamkeiten. Das so tiefe hinein blicken, in die Augen, ließen mich ahnen, wie sich wohl eine Seele in Materie anfühlen würde. Ich war erleichtert. Auch das sich mein Leben um einiges verbessert hatte. Solange ich bei ihm bin, bin ich niemals verloren. Ich fühlte mich glücklich. Niemals möchte ich von ihm weg. Er ist unser Vater. Der Schöpfer von W und mir.

Einen Tageszyklus später, vernahm ich das Pipen der Silbernen kleinen Kugel. Ich war alleine zu Hause. Diese Kugel verhieß eine Befolgung. Evakuierung... kurz atmete ich schwer, bevor ich mich aufmachte, schweren Schrittes, die grüne Umhänge Tasche zu holen. Diese Tasche hing unscheinbar neben der Garderobe. Prof. Alexander Michajlowitsch sagte mir, das in dieser Tasche etwas sehr wichtiges drinnen sei. Überlebens wichtig für mich. Ich machte mich auf dem Weg, ich darf keine zeit verlieren. Der beschriebene Weg führte zum Flughafen. Als ich vor dem großem Gebäude stand, war mir sehr kalt. Ich kaufte wie besprochen ein Flug Ticket nach Aeda. Als ich es geschafft habe, unauffällig schleichend, mutig sprechend, aber ohne ihnen ins Gesicht zu schauen, saß ich endlich im Flieger. Nur die Grüne Tasche als Gepäck. Mein Körper zitterte und ich hatte angst, ganz alleine nach Aeda zu fliehen. Das was Prof. Alexander Michajlowitsch mit mir Täglich übte, waren auf solche Notfall Situationen ab gestimmt, wie diese. Ich schaute aus dem Fenster des Flugzeuges. Die Nacht war angebrochen und es regnete. Dann bemerkte, das ich den Sender, der immer noch in meiner Tasche lag. Ich hielt es fest in meiner Hand. Diese Kugel... wenn sie anfing zu piepen, erklärte er mir, das sein Herz nicht mehr schlagen würde. Dann konnte ich den drück nicht mehr aus halten. Der Verlust war so schockierend endgültig. Das sein sonst immer angenehm schlagendes Herz nun still stand... für immer... Unweigerlich fing ich an zu Weinen. Das Flugzeug begann zu starten. Die Motoren gingen auf hoch Turen und das Flugzeug hebte ab.





Fähigkeiten/Waffen:
-Mit seinen Fühler kann er Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Schall und Elektro wellen gut fühlen. Er kann damit kein Radio oder Funk empfangen. er fühlt einfach nur die Werte unterscheide.
-Vivet kann bei magischer Überladung, seinen Schweif als Ableiter benutzen. Diese entstehen, wenn Vivet an Gefühls grenzen kommt oder durch Verletzungen, die ihm zugefügt werden.
-Vivet hat eine langsamere Regeneration als Vampire. Aber diese Regenerationen, kosten ihm viel kraft. meistens wird er davon schläfrig. Wenn die Verletzung zu groß ist, würde Vivet eher an Kraftlosigkeit sterben, als an der eigenen Wunde. Vorausgesetzt es ist nicht sein Herz Kristall. Regeneration verläuft ähnlich wie bei einer Pflanze ab.
-Wer Vivet´s Blut trinkt oder sich in den Körper injiziert, kann sich der menge entsprechend, alle Wunden und Krankheiten heilen.
-versucht alles zu durchstehen. Hat einen starken Lebenswillen.
-bei Sonnen licht, kann vivet besser Erschöpfungen überstehen.

Schwächen:
-Vivet ist klein und nicht gerade bemuskelt Körperlich gebaut. Er kann nicht Kämpfen, weil er zu schwach ist.
- hat eine schwäche für feuer, körperlich. Seine Materie brennt besser und länger als Fleisch.
-Kann nicht so schnell und lange ausdauernd laufen. Vivent ist schnell erschöpft von Körperliche Aktivitäten.
-ernährt sich nur rein Pflanzlich.
-starke und erfahrene Leute die sich mit Magie auskennen, können seine Präsenz spüren. Über eine Entfernung von ca 20m. Seine Aura ist angenehm und strahlt von seinem Schweif ab. Die eigentliche Magie die, die andere spüren, wird vom Herz Kristall der Magisch ist, verursacht.
-Vivet könnte leicht auf Betrüger hineinfallen. Wegen fehlender Erfahrungen, ist Vivet sehr naiv.
-Vivet würde niemals etwas böses tun wollen. Er ist überaus hilfsbereit.


Avatar-Person: Aoyagi Ritsuka aus Loveless
Über mich:

Loki, 3ter char!

Unkraut sind Pflanzen, deren Vorzüge noch nicht entdeckt wurden.


Zuletzt von Vivet am Sa 2 Dez 2017 - 14:43 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Beitrag  Admin Sa 2 Dez 2017 - 13:52

Soo, hallo Vivet =)

Wir haben deine Anmeldung jetzt so weit überprüft. Sie ist inhaltlich in Ordnung und wir haben nichts Großartiges daran auszusetzen.

Nur folgende Punkte möchten wir gerne ansprechen:

1) Vivets Blut hat heilende Fähigkeiten und soll je nach Menge jede Verletzung und Krankheit heilen können.
Schränke das bitte ein wenig ein. Die Blutmenge ist zwar schon ein guter Ansatz, aber trotzden sollten unheilbare Krankheiten wie bestimmter Krebs usw. nicht miteingeschlossen sein, vielleicht auch nicht gerade eine absolut tödliche Wunde oder so etwas (=

2) Wie genau meinst du das mit Vivets Aura?
Es gibt Wesen, die natürlicherweise Auren jedes anderen Lebewesens wahrnehmen können (insbesondere Engel und viele Dämonen, aber bspw. auch einige Geister etc.). Ist Vivets Aura auch für magische Wesen sichtbar, die normalerweise nicht das Aurensehen beherrschen?

3) Auch wenn du deine Anmeldung bereits auf Rechtschreibfehler überprüft hast, lies sie dir noch einmal gut durch. Es sind auch viele Sätze mit Wiederholungen und Grammatikfehler vorhanden. Natürlich erwarten wir keine perfekte Sprache, aber Flüchtigkeitsfehler oder Fehler, die man wegen Gedankensprüngen macht, lassen sich eigentlich gut herausfinden und beseitigen =)

4) Lies die Regeln bitte noch einmal. Es fehlt noch etwas^^

Liebe Grüße

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Beitrag  Gast Sa 2 Dez 2017 - 14:37

hi =)


zu 1,
ich würde gerne meinen char so lassen, das er fokussiert, ein so heilendes Blut hat, wenn es irgendwie möglich ist. Weil darauf hab ich ihn ausgelegt. Ich habe ihn deswegen auch so enorm schwach gemacht. Kann ich denn mit euch darüber verhandeln? Weil sonst müsste ich den Char trauriger weise in die Tonne kicken.....

Zu dem möchte er sein Blut nicht her geben, weil es in der Vergangenheit sehr unangenehm war. Zum anderen wird er es nicht anbieten, da er es nicht verstanden hat, was genau sein Blut bewirkt. Er möchte seine Existenz und Vergangenheit geheimhalten. Da er auch furchtbare Angst hat, das ihm die Firma auflauert. Das müsste eh ein anderer Spieler herausfinden, was sein Blut bewirkt, sonst bleibt diese Fähigkeit geheim.

Wäre es sonst ok, wenn man über mäßig viel Blut für krebs und andere sehr schwere Krankheiten bräuchte?
Meinetwegen kann es um solche schweren Krankheiten wie Krebs zu heilen auch bei 100L Blut sein und das auch nicht mit einmal, sondern wie eine Kur über längeren Zeitraum, verabreicht werden müsste? Bitte bedenkt, das Vivet sicher nicht mehr als 5 bis 6 Liter Blut überhaupt hat im Körper.
Wäre das ok?



zu 2,
ich hatte mir überlegt, das der Lavendel duft Magisch sei, da dieser über den Ableiter (schweif) abgesondert wird. Verursacht vom Seelen stein in der Brust.
Wer das jetzt genau wahrnimmt, ist mir dabei nicht so wichtig. Nur halt normale Menschen, die keine ausgeprägten sinne oder Magie unerfahren sind, können es halt nicht bemerken. Außer in der nähe von ihm, als leichten Lavendel duft.



zu 3 ja werde ich machen =)
sorry... aber ich hoffe ich verbessere mich weiter hin. Bin ja fleißig am üben und aufholen.


zu 4 ok, kann diese natürlich noch ein 3tes mal lesen




liebe grüße Loki (Vivet)
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Beitrag  Admin Sa 2 Dez 2017 - 14:51

1) Okay. Für uns liegt der Fokus auch eher darauf, dass es nicht möglich sein sollte, eine Person mit einer einmaligen Gabe von Vivets Blut zu heilen, wenn sie todkrank ist. Das würde nämlich unserer Ansicht nach die Gesetze des Lebens aushebeln, schließlich kann auch kein Engel oder anderes Wesen mit Heilkräften einfach daherkommen und einen Todgeweihten retten.
Wenn du das aber angemessen ausgestaltest und wie du vorschlägst beispielsweise mehrere "Anwendungen" und entsprechende Mengen von Vivets Blut als Voraussetzung benutzt, ist es in Ordnung. Auch, wenn er so etwas eben nicht einfach regelmäßig anwendet oder - übertrieben gesprochen - durch die Krankenhäuser läuft und alle Leute dort heilt =)

2) Gut, danke für die Erläuterung.

3) Und auch in Ordnung. Wir sprechen es auch nicht an, um dich zu ärgern (;

4) Na ja, das Lesen war hier weniger in der Betonung, aber du musst deine Anmeldung eben noch um den Regelsatz ergänzen xD Das steht ja ausdrücklich in den Regeln drin, dass er in die Anmeldung gehört.
Sobald du das gemacht hast, bist du dann auch angenommen.

Und wenn es dich glücklich macht, darfst du danach auch schon mit dem Posten loslegen und musst nicht mehr warten^^ Viel Spaß weiterhin hier bei uns.

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Vivet Empty Re: Vivet

Beitrag  Gast Sa 2 Dez 2017 - 14:57

Danke schön x3


ja hab den Satz vergessen... hehe aber ist mir dann beim regeln nachlesen aufgefallen.


ok Vielen Dank =)
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