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Beitrag  Gast Mo 27 Mai 2019 - 18:31

Name: Night von Dämmering
Rasse: Mensch (Verfluchter)
Geschlecht: Männlich
Alter: 19


Familie/Herkunft:
Von Dämmering. Ein schwer-klangvoller Name. Aber gewiss nicht für Jeden eine Zuordnung. Fern ab vom Lande Aeda, liegt das abgeschiedene Grafentum Dämmering. Einst vor vielen Jahrhunderten gegründet, vom reichen Graf Davon Dämmering. Aber hinter dieser Grafschaft verbirgt sich für dein ein oder anderen ein sehr böses Geheimnis.
Diejenige die nicht beteiligt sind, wissen nicht, das alle offiziellen Abkommen von Graf Davon von Dämering nicht seines eigenes Blutes sind. In dieser Grafschaft leben im durchschnitt zweihundert Menschen, drei Familien und die echte Familie des Grafen Davon von Dämmering, plus Besucher und Freunde die hier immer mal wieder einen teuren Urlaub betätigen. Vampire. Für jene bekannt als Untote Menschen, ob geboren oder infiziert, sind diese Wesen an das Blut der Menschen gekettet. Graf Davon von Dämmering erbte einst das Unternehmen seines Vaters, welches er weiter führte. Sein Vater war bestrebt, eine besonders reine und gesunde Nahrungsquelle mit Stammbaum und Tradition heranzuzüchten, die stehts mit ihnen in der Nähe lebten. Sicher und beständig. Graf Davon von Dämmering achtete vor allem präzise sorgsam auf die Qualität und Gourmet, im vertrieb daraus Wirtschaftlichen Nutzen unter den Vampiren zu erzielen. Dennoch ging der Graf einen Vertrag mit den Menschen ein. Harmonisch mit einem gütigem Angebot. Es werde ihnen an nichts fehlen, solange sie dieses Geheimnis der Vampire konsequent für immer wahren und treu loyal zusammen halten. Diese Menschen Leben als Bauern, Werkmeister, Ärzte, Händler, Butler, Bedienstete und speziell Ausgebildete in seinem kleinem Lande. Unauffällig zu vergleichen mit jegliche anderwärtige Grafschaften, bis auf den geheimen Markel. Gut bezahlt wie nirgendswo anders ist dieser tausch für manche kein Übel. Es triff allerdings eher seltener zu, das der Graf Davon von Dämmering neue Menschen mitbringt in die Gemeinschaft. Dies geschehe nur, wenn es zur Auffrischung der Gene galt. Die Auswahlkriterien waren hart und mussten alle bestätigt sein. Ebenso der bestand unter den Bürgern regelmäßigen kontrolliert und überwacht. Ein aussortieren ist ein Nebenprodukt welches nicht zu vermieden war. Doch durften diese Menschen weiterhin auf seinem Land Leben. Nur waren sie strickt aussortiert. Unproblematisch lebten die Menschen fortan weit ständig von Generation zu Generation. Von klein auf an erzogen mit Dankbarkeit, zu Ehren, dem Herrn Grafen.


Vorgeschichte:
Night wuchs in einem engmaschigen sozialem strukturierten System auf. Ländlich bäuerlich edel. Doch hier im Grafentum Dämmering lehnte man die Erziehung von Mutter-Vater-Kinder ab. Säuglinge wuchsen in kleinen Gruppen bei Hebammen auf. Die zeit, Ausbildung und Leidenschaft besaßen. Bis die Kinder zur nächsten alters angleichende, lern orientierte Gruppe zugeteilt wurden. Wie auch bei anderen Menschen Kindern, durchlief Night Kindergarten und schule im Grafentum. Jedoch in einer Herberge in Gemeinschaft, anstatt bei gebundenen orientiert geprägten Eltern. Dafür geleitet und erzogen von motivierten Menschen Pädagogen. Zwar abgeschnitten von der Außenwelt im Grafentum, wusste Night gar nicht so recht, in welch einem schönen idyllischen Märchen-blase er steckte. Da die Leute unbeschwert lebten und sich keinerlei sorgen um gewisse ausgaben machen mussten, legten sie viel mehr das Auge ins Detail. Sehr gepflegte Heimische Bepflanzungen, aufwendige Gemäuer und Statuen, großzügige Feldbelegung, aufwendig veredelte Nahrung, feine persönlich zugeschnittene Kleidung. Es schien so, als hätten die Einwohner vom Grafentum Dämmering, alle zeit der Welt, alles was sie brauchten und völlig sorglos und behütet. Durch fleiß und können erlangte man ansehen beim Grafen. Ein Ziel wonach die Einwohner alle strebten. So war auch Night überzeugt zu gefallen und feinfühlig kreativ, sein bestes zu geben. Gewalt war ihm ein Fremdwort.
Neben sein bestreben, ein guter verantwortungsvoller dienender Bürger und Mitglied der Familie von Dämmering zu sein, wurde ihm klar wie ernst und mit welcher Hingabe belehrt wurde und welche wichtige Aufgabe er als tausch zu erfüllen hätte. Diesen Menschen wird über den Kult der Vampire aufgeklärt, welche macht sie haben könnten, aber auch welche empfindlichen Achillesfersen. So gab das Band zwischen ihnen Sinn. Schutz und Reichtum, gegen bewahren und Hingabe.
Ein Vampir muss nicht unbedingt ein blutrünstiges Monster sein. Die Hingabe ist ein ehrenvolles Ritual. Worunter der Hingebende sein weißes Zeremonielle Gewand auch nicht beunreinigen darf. Bewusst und freiwillig, offenlegt sich der Hingebende. Der Akt sauber, vollzogen mit einer dünnen scharfen verzierten Klinge. Das Blut mit stolz in einem ehrbaren kleinen Krug abgefüllt und als Geschenk überreicht. Für ein außenstehenden unvorstellbar. Jedoch für jemanden hineingewachsenen, ein Ritual wie eine Prüfung, sich würdig zu erweisen und etwas gutes vollbracht zu haben. So erlebte Night dies als Normal.
Mit seinem siebzehnten Geburtstag beschritt Night das Erwachsene Alter in Dämmering. Somit bekam er mehr Freiheiten und Verantwortungen, aber musste nun sein Tausch beistehen. Er bekam seine Quallitätsbekennzeichnung als lesbare Zugehörigkeit hinterm Ohr gestochen und wurde für sein first Blood angemeldet. Das first Blood ist ein ganz besonderes und wertvolles Ritual, welches ein hier geborener Bewohner vom Grafentum Dämmering nur einmal in seinem Leben hatte. Die erste Hingabe wird so bezeichnet. Nur das diese einzigartige Verkostung, mit einer Auktion an einem zahlenden Höchstbietenden Besucher alleine gilt. Nights first Blood wurde hoch vermutet. Seine Gene zweigt sich auf die beiden ursprünglich ersten Hauptstämme der verpaarungslinien zurück. Sein Genuss verklang vielversprechend, nur das beste vom besten enthalten und den längsten zurückzuführenden Dokumentierten Stammbaum. Das warten ab dem anmelden bis zum Datum des Entnehmer, war gefüllt mit zippeligen Stress und hohen Erwartungen. Angst vor dem schmerz oder zu versagen, addierte sich mit der angst dem Entnehmer zu treffen. Nervös plagte Night hartnäckig der Kopf. Wer kann es ihm verübeln. Die anderen Bewohner durchlebten sicher alle das gleiche. Und die anderen schenkten wiedermals. Tröstend schleppte sich Night damit zufrieden das es nur die Angst vom Unbekannten sei. Der Graf Davon von Dämmering verbat unnötiges schädigen jeglicher art. Denn er ehrte die Menschen, die ihn beschenkten und gewährleistete ihre Sicherheit.
Der first Blood und andere Rituale der Hingabe werden nach Sicherheitsbestimmung den Bedürfnissen angepasst. Ob für einen Besucher aufwendig oder privat für die Familie des Grafen. Ein hohes maß an benehmen und Bewirtung zählten zu den wichtigen erfüllten Eigenschaften. Es war auch keine geringfügige Ausnahme, das die Ritual wie des first Bloodes auch außerhalb des Grafentums statt fanden. Manche sehr sehr reiche Vampire, sind äußerst bequem und haben ihre Ansprüche. So war zufällig das geplante first Blood von Night auch Außerhalb. Die Summer war enorm. Jahre lang wurde Night auf diesen Tag vorbereitet. Um nicht zu versagen, musste er sich besinnen und diesem bitter mutig entgegen stellen...Aber alles vergebens, alles hinüber. Der Kontakt lief nicht so wie eigentlich routiniert und sicher geplant. Hier hatten höhere mächte ihre Finger im Spiel. Dieses Erlebnis brannte sich tief in Night, als einziger überlebender, einer Falle. Eine schon lang ausstehende Rechnung, beglichen von einem Dämon. Anstatt, das hier, das Ritual des first Bloodes statt finden sollte, wurde Night etwas ganz anders verkostet. Der Dämon aß sein rechtes Augenlicht und hinterließ einen Fluch. Unerklärlich warum er Night am Leben ließ, gab er für den bestand des Fluches den er ihm gab, doch einen Unbekannten Grund. Den nach gezielter Vollendung, ließ er Night zwischen den Leichen der anderen zurück und verschwand. Der Fluch schmerzte ätzend auf seiner Iris des rechten Auges. War er doch zu geschockt, zu realisieren und zu reagieren. Sein Augenfarbe nicht mehr blau, sondern glatt, golden überzogen in der man sich klar spiegeln konnte.
Geprägt vom Ereignis und anhand der Tatsache, das er nun anderweitig, bedeutender, etwas genommen wurde, welches nicht sollte, konnte er einfach nicht mehr zurück. Er überlebte allein. Es war nicht schwer sich vorzustellen, das er mit ihnen starb, als Opfer. Eine Katastrophe. Aber nun nicht mehr änderbar. Gleich ab dachte Night nun von sich, er sei beschädigt, nicht mehr vollständig und eventuell verseucht, verflucht. Sein Blut stammte aus den beiden Hauptblutlinien ab. Es wurden große begehrende lang geplante Erwartungen in ihm gelegt, die mit viel Arbeit und Resultat erhofft wurde. Diese schande wollte er sie nicht wissen lasen. Auf keinen Fall. Auch bestätigte sich sein unwohlgefühl, sein Auge schien ihm Fremd. Nach einigen Tagen, nachdem der schmerz verging, schien das Auge zu heilen, so das er wieder sehen konnte. Sein linkes Auge blieb verschont. Seine treue die er schwur, wollte er sich, als eine bestehende Gefahr, nicht eingehen das Grafentum damit zu gefährden. Es gab kein zurück. Beunruhigend, hielt er das Problem für sich und begab sich auf die Reise. Die Außenwelt schein ihn fremd, wirr, hart und unendlich groß. Auf der Hut, mit Vorsicht, abtauchend wie ein Fisch, ungesehen, jegliche Aufmerksamkeit zu vermeiden. Es gab keine Antworten, nur ein damit abfinden und Brot was man sich nun verdienen muss.


Fluch:
-Auftreten, gelegentlich; Night nimmt willkürlich aufkommende Halluzinationen und stimmen war. Diese sind weder erklärbar noch ergeben sie sin in dem, wie es Night mitgeteilt oder gezeigt wird. Zeitlose trümmer von Botschaften. Unangenehm und belastend, zerren sie an Night. Nach wiederholtem erleben, beschlichtete Night dieses, als Ärgernis von ruhelose, verdammten Seelen die wohl möglich in einer art Zwischenwelt fest hängen, die aber noch an die unserer grenzt. Wie dem auch sei, welche Erklärungen es dafür geben möge, Night kennt sie nicht.  
-Auftreten, unregelmäßig; Das nächste Symptom, welches Night ereilte in folge, erwies sich als schauderhaft. Diese Geister oder verlorene Seelen was immer sie sein mögen, haben es geschafft wie durch ein Schlüsselloch (das goldene Auge) einzubrechen, hindurch zu schlüpfen. Sie sprechen durch seinen Mund oder- und versuchen ihm Körperlich zu behindern. Manchmal sieht es aus, als wäre er durch Geisterhand Körperlich merkwürdig fremdartig gesteuert. Das dies für sein Gegenüber aufstoßend, besorgniserregend oder erschreckend wirken könnte, ist Zweifelslos und ohne Aufklärung unvermeidbar. Das könnte von ein plötzlichen Fall auf gerade Flache, ein unkontrolliertes zucken der Finger, bis hin zu einer unangemessene, verwirrende, erschreckende oder schockierenden Auswurf seines Mundes manipuliert hervorbringen. Hilflos ist er diesem schnell wechselnden zustand ausgesetzt. Diese peinlichen Blamagen zwingen ihn Distanz zu anderen zu wahren. Wie sollte er auch solche Phänomene erklären? Hinzu kommen ständige Alpträume. Es kehrt keine ruhe ein. Ein echter Fluch!
-Auftreten, selten; Schlafwandeln oder plötzliche Krampfanfälle, welche durch gezwungenes nachempfinden von Situation bedingten starken Emotionen, durchdrungen. Ohne Folgeschäden, beruhigen sich im Normalfall solche Situationen auch wieder, je nach stärke und schmerzen länger. Nach ausreichender Erholung und dem nötigem zusammenreißen, bewältigt man dennoch diese Anfälle. Psychosomatik tritt auch unabhängig davon in vielen Fassetten auf. Z.b. ein Schweißausbruch, unüberwindbaren Juckreiz oder eine Lähmungserscheinung der Zunge, erscheinen unangekündigt ohne gnade. Zum glück kann man Kleinigkeiten recht gut überspielen, verstecken oder sich vom Ort des Geschehens ganz schnell verdrücken. Natürlich am besten unauffällig.
(könnte erweitert werden, wenn jemand diesen Dämon weiter ausführen möchte. Um das genaue warum wieso weshalb zu ergründen. Ansonsten bleibt der Fluch unergründbar und ungebrochen bestehen. Alles andere wären Vermutungen die nicht hinterlegt oder bestätigt werden können. Night besitzt keine vorteile durch diesen Fluch.)


Charakter:
Zärtlich ruhig, standhaft besonnen, sich selbst nicht all zuviel zutrauen können, bescheiden. Nett und zuvorkommend.  In Dämmering aufgewachsen und erzogen, immer noch treu und in ehren. Er hatte zwar keine Bezugspersonen wie Mutter und Vater, dennoch eine sehr liebevolle Kindheit in Gemeinschaft und Güte. Mit seinen ganz eigenen individuellen Teddybär, in einem ganz klarem System. Er steht zu sein Wort und ist authentisch. Handelt verantwortungsbewusst und zum wohl der benachteiligten. Fleißig und bestrebt versucht er neugierig sich zu intrigieren und die Außenwelt im bestand aktuell mitzubegleiten. Verschlossen scheu, versucht Night trotz seines mageren Auftretens, stark und verlässlich zu wirken. Was er selbst nicht wahrnimmt, ist, das er schon recht stark und gelassen die Umstände und anhaltenden plagen aushält und bewältigt. Für beobachtende kann er ganz schön hilflos und verstreut auffallen, doch schafft er es doch, alles irgendwie zu überstehen. Durch glück, lernte Night auch immer wieder sehr nette Menschen kennen, die ihm aushalfen. Gerade am Anfang vor seiner Reise, um wieder Fuß fassen zu können, wurde er aufgepäppelt. Dafür war er sehr wertschätzend dankbar. Dieser Aufschwung an Hilfsbereitschaft, ermöglichte es Night, sich weitgehend zu stabilisieren und entschlossen bereit sich weiterzuentwickeln. Den sein weg muss noch einige Zeilen schreiben, weshalb Night auch offen für neues ist. Nach Genuss von Luxus und Bequemlichkeiten ist Night der Unauffälligkeit bestrebt. Große Städte überwältigen ihn und er brauch länger um sich zurecht zu finden. Hegt trotz der Umstände gerne nette Kommunikationen und sehnt sich nach Zugehörigkeit. Schüchtern unerfahren, bevorzugt sympatische Kompetenz im Detail, ordentlich und gepflegt, bemüht zu gefallen. Schont er sich aber auch nicht, sich mitzuteilen und zu vertreten. Positiv Eingestellt und sucht die nähe ebenso Positiver Menschen, mit denen man Spaß, Humor und Gemeinsamkeiten teilen kann. Dafür ist Night nicht besonders mutig und hat auch keinerlei die Fähigkeit Anzuführen.

Vorlieben/Abneigungen:
+Gelassen und ruhig, diszipliniert gewissenhaft Arbeiten.
+Gesunde Ernährung.
+Höflichkeit, Hilfsbereitschaft und benehmen.
+Kerzen und Räucherstäbchen
+Pflege und Ordnung
+Auge fürs Detail
+Luxus
+wurde sich über bestehen bleibende Freundschaftliche Kontakte freuen
-Gewalt, Unterdrückung, Diskriminierung, betrug und Kriminalität insbesondere Mord
-Unhyäne, üble Gerüche
-drückt sich gern vorm Fleisch essen (welches eine ausgewogene Ernährung beinhaltet)
-Kaffee
-Hunde die man wie Puppen kleidet
-schmutzige Brille
-leichter ekel gegen Insekten
-sein verfluchtes Auge


Aussehen/ Beschreibung:
unsportlich schlacksig schlang, seht man die wenige Muskulatur unter der blassen Haut hervorwölben. Es würde ihm vielleicht gut tun, ein bis vier Kilo mehr drauf den Rippen zu haben. Durchschnittlich mittel groß gewachsen, ist er unter den Männern meist nie der größte. Einen besonders bedrohlichen eindruck, macht Night nicht. Ähnelt seine Statur eher eines Grätenfisches Namens Hechtes. Dennoch sehr bedacht auf seine Bewegungen. Sorgfältig, elegant und vorsichtig. Seine dunkel blauen Augen schauen unter einer filigranen schwarzen runden Brille hervor. Nicht beugend wollend, bestrebt weise zu handeln, durchschauend verbissen, sein ausdruck wenn ihm etwas missfällt. Diese Augen und Mimik spiegeln bemüht die treue seiner aufrichtigen Emotionen. Wahrhaftig und fordernd. Das Raben schwarze Haar hingegen welches glatt, nicht lang, mit dichter Struktur, seidig weich und gesund, stolz glänzt, sorgt für eine kalte Ausstrahlung. Er weiß wer er ist und trägt diesen Familien Abstammungstitel und Bezeichnung mit last und höflichem Selbstbewusstsein. Aber er würde es bevorzugen, nicht darüber zu sprechen. Stehts lächelnd, das wahre ich verbergen. Seine reine helle Hautfarbe bezeugt auf schonende Aufnahme von Lichtverhältnissen und strukturierter nachhaltigen pflege. Sein Aussehen ist ihm wichtig. Mit bedacht orientiert sich Night vom Kleidungsstil immer ordentlich vorzeigbar, mit einer Edlen Note. Night´s Familie trägt einen Namen mit besonderen Gewicht. Er muss sich dementsprechend präsentieren und das versucht er auch, mit leib und Seele. Anziehend scheint er fast wie ein verlorener Priester. Beim zweiten Blick des betrachtends, fällt einem erst auf, wie fein seine Statur makellos über seinem gesamten Körper fällt. Seine Gesichtszüge klar und unberührt. Versteckt hinter einer Brille, die ihn kleiner macht als er ist. Hinter seinem rechten Ohr, seitlich am Kopf, klein und versteckt, befindet sich eine feine Tätowierung. Für jemanden, der das Symbol nicht zuordnen kann, ist vielleicht nur darüber verwundert, das unter dem Symbol Night´s eigenes Geburtsdatum vermerkt ist. Eigentlich ist diese Kennzeichnung auch nicht vollständig. Über den Sichelförmigen angedeuteten Mond, neben den Grad, müsste eine Glyphe durchgeschwenkt hin drüber führend gestochen werden. Die fehlte aber. Da das erste Ritual nicht vollzogen wurde, blieb sein first Blood theoretisch erhalten. Da Night sich alleine Außerhalb aufhält ohne Schutz, lässt fragen aufkommen. Die vermutet, das er mangels Qualität ausgemustert wurde, ließ sich wiederum ausschließen, da selbst diese zusätzlich bekenn-zeichnet werden würden im Täto. In ungünstigen Gegebenheiten, könnte seine Tätowierung ihm zum Verhängnis werden. Mit der Katastrophe die ihm ein Dämon zufügte, verlor er dazu sein rechtes Augeninneres. Welches aber zeitnah durch einen Fluch besetzten goldenen Stein, die verlorene Iris und Pupille ersetzte. Die Wunden heilten und der Sehnerv neu angewachsen. Deshalb bleibt auffällig dieses Merkmal als ersten Eindruck immer hängen. So besonders und einzigartig war dessen Erscheinung. Nicht nur das er zwei unterschiedliche Augenfarben besaß, war die eine Mystisch. Reflektierend die Oberfläche unheimlich spiegelnd. Die abgrenzende schimmernde Farbe seines rechten Auges Königlich edel Golden.


Beruf:
Night hat die Schule abgeschlossen, aber besitzt keine Ausbildung. Welches die Aussichten nicht besonders weitreichend greifen zur Möglichkeit lässt. Nach dem Beschluss nicht wieder zurückzukehren nach Dämmering, sammelte Night anderweitig Erfahrungen. Sicher auch gezwungener Maßnahme, denn ohne Geld kann man nicht Leben. Ohne Kenntnisse aber mit Ansprüchen, pendelte er von einem Kellner Job zum nächsten. Bis er sicher und in der Materie integriert sich zu einem Feinschmecker Restaurant als besser bezahlter Kellner hoch wirtschaftete durch fleiß und mühe. Seine ruhige sanfte Ausstrahlung und gewiss auch sein gesundes gepflegtes Aussehen, nutze er ebenso für seinen erfolg. Welches nicht ungesehen blieb. Ein heikles Angebot, verlitt es Night über ganz andere Möglichkeiten nachzudenken. So wagte Night dieser leichtzüngeligen Angebot zu folgten. Eine Einladung nach Aeda, von einer Vorzeigbaren Begleitvermittlungsfirma, die besonders nette Smileys aufs Konto bringt. Ein versuch ist es wert.

Jagdabzeichen: Nein?

Wohnort: zuvor im Grafentum Dämering (nicht in Aeda), sucht momentan eine Wohnung in Aeda

Avatar-Person: Kimihiro Watanuki aus xHolic

Über mich:
Name: Night
Alter: 18+
So habe ich hergefunden: Googel dann diverse rpg Foren Partner seiten Gewusel bis es passte

Aurum potestas est
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Beitrag  Admin Do 30 Mai 2019 - 13:51

Heyho Night und noch einmal ein offizielles herzliches Willkommen an dich x3

Zu deiner Anmeldung haben wir gar nicht viel zu sagen, außer dass sie soweit in Ordnung ist und wir keinen Grund zu meckern haben x3 Das heißt, dass wir zufrieden sind und du gerne mit dem Posten loslegen darfst!

Viel Spaß hier bei uns x3
Liebe Grüße

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Beitrag  Gast Fr 31 Mai 2019 - 23:41

hallo Admin,
danke und nice das es kein Problem mit der Hintergrundgeschichte gibt. Top!
Ich kann aber leider noch nicht gleich los legen. Ich hatte einen kleinen Unfall und mir beide Hände geprellt Neutral
In 3-4 tagen geht es besser, sonst brauch ich ewig mit dem tippen
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