Emelaigne

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Beitrag  Emelaigne So 6 Mai 2018 - 17:19

Eme

Emelaigne 2dguzbo

¤ » dis is me «
Name:
Eme/Emi/Em/Emel/Meme/offen für Ergänzungen (und nein, das ist kein Spitzname. o-o)
Alter:
15 Jahre
So habe ich hergefunden:
Wurde mir ein weiteres Mal von Fay empfohlen. Wink


¤ » her name a sweet melody «
Name:
Emelaigne
Emelaigne lässt sich mit höchster Wahrscheinlichkeit von "Emmeline" ableiten und findet seine Bedeutung vorallem im Wort "Arbeit".  Das ist auch nicht weiter von Bedeutung, nur ein netter Zufall. Ihr Master hat wirklich eine Menge Arbeit in ihre Entwicklung gesteckt, aber auch ein akzeptables Ergebnis erzielt, so ganz ohne Vorkenntnisse in Sachen künstlicher Intelligenz!
Geschlecht:
weiblich
Ja, theoretisch müsste man Androiden jetzt wahrscheinlich als "non-binary" definieren, aber nach ihrem Äußeren könnte man sich bei Emelaigne schon auf weiblich einigen.
Alter:
14 Jahre
Praktisch gesehen existiert Emelaigne schon seit etwa 14 Jahren, dennoch ist ihre Entwicklung erst seit 3 Jahren und 9 Monaten abgeschlossen.
Rasse:
Android
Als Android besteht Emelaigne eigentlich nur oberflächlich, beziehungsweise im Inneren, aus einer Maschine. Während ihr Körper quasi aus einem Haufen Prothesen zusammengesetzt ist, laufen die meisten Prozesse mithilfe positiver Energie und daraus entspringender weißer Magie ab. Schlüssel dafür ist der Smaragd, den sie als auffallend leuchtende Kette um ihren Hals trägt. Ja, und tatsächlich leuchtet dieser auch im Dunkeln. Der Smaragd ernährt sich von der positiven Energie der Umwelt und produziert weiße Magie, welche Emelaigne das Leben einhaucht. Desweiteren benötigt die Androidin für alle fortgeschritteneren Prozesse wie Waffensysteme, die nicht direkt von der weißen Magie unterstützt werden, sogenannte Module. Besagte Module befinden sich ungefähr in Größe von altmodischen Kasetten unter einer Platte am Rücken des Mädchens. Das wichtigste Modul ist das Kernmodul, denn würde man dieses entfernen, würde Emelaigne sich herunterfahren und sich erst aktivieren, wenn man es wieder einsetzt.
Beruf:
selbsternannte Detektivin
Ihr ursprünglicher Nutzen fand sich nicht nur darin, gut auszusehen, sondern auch in der Jagd nach Bakemono. Das wäre jetzt dringend zu hinterfragen, weil das eine unter Umständen das andere behindert, ihr Körper ist schlichtweg nicht für das Kämpfen ausgelegt. Emelaigne als Waffe ging wohlbemerkt auch nicht lange gut, nach nicht allzu langer Zeit im Einsatz hat es sie einfach... zerfetzt. Günstigerweise weiß sie sich in dem Fall selber zu helfen, sonst läge sie wahrscheinlich immer noch verstreut im Amila-Wald.
Jagdabzeichen:
Nein
Prinzipiell hat sie auch nie wirklich eins besessen, weil sie kaum mehr als eine Waffe in dem Ganzen war. Deswegen besitzt sie auch heute keins, und überhaupt ist Jagen eh nicht so ihr Ding.
¤ » her smile brighter than the stars«
Aussehen:
Emelaigne ist von schlanker Statur und zudem nicht umhauend groß, 1,64 m vielleicht. Trotz der Maschinerie unter ihrer nahezu makellosen Haut - es hat eben seine Vorteile, komplett künstlich zu sein - bringt sie nicht viel auf die Waage. Deshalb kommt sie in dem Fall auf das Gewicht eines herkömmlichen Menschenmädchens. Ursache dafür liegt vermutlich am magischen Aspekt, den Emelaigne mit sich bringt, der ihren Körper relativ leicht und, sagen wir "beschwingt", macht. Um ehrlich zu sein ist das auch kaum ein Vorteil, weil Emelaigne dadurch umso zierlicher ist. Ihre Haut ist das komplette Gegenteil von sonnengeküsst, was daran liegt, dass sie nunmal aus künstlichem Material besteht. Dass sie künstlich ist, könnte man allerdings allein daran vermuten, dass sie sehr kühl ist. Abgesehen davon ist sie echter Haut stark nachempfunden und fühlt sich sehr geschmeidig an. Emelaignes Gesicht zeichnet sich besonders durch die großen blauen Augen aus, eingerahmt von goldblondem Haar, das ihr bis zur Taille reicht. Meistens trägt sie dieses in einem Pferdeschwanz, gelegentlich auch in einer Flechtfrisur oder offen, sodass es ihr in Wellen über die Schultern fällt. Am linken Fußknöchel der Androidin ist eine feine Gravierung des Namen ihres Masters zu finden; "L. Abel".
Kleidungsstil:
Man könnte sich jetzt darüber streiten, ob es denn wirklich 'ihr' Kleidungsstil ist, schließlich kleidet sich das Mädchen nach den Vorstellungen ihres Masters, seit sie denken kann. Ihre liebsten Stücke stellen sich aus langen sommerlichen Abendkleidern und Cocktailkleidern zusammen, welche ihre femininen Beine besonders betonen. Die Vielfalt dieser ist mit den Reisen des Masters zu begründen, welcher ihr gelegentlich eine neue Ergänzung als Geschenk mitbrachte. Eher zu finden ist sie jedoch in ihren Arbeitsklamotten; entweder einer weißen Bluse oder einem langen weißen Kleid, darüber trägt Emelaigne gerne ein königsblaues Jackett. Im Haar trägt sie eine rote Schleife als Glücksbringer.  Zudem trägt sie aufgrund ihrer durch ein Gefecht entblößten Unterarme braune Lederhandschuhe, außerdem hohe braune Stiefel. Und nur weil ich es "Arbeitsklamotten" nenne, meine ich damit nicht, dass die Kleidung dreckig werden darf!  
¤ » her laugh would lift my spirit whenever i felt upset «
Charakter:
Emelaigne ist... nun ja, ich nenne es mal "reserviert". Reserviert, aber auch sehr sanftmütig. In den letzten 3 Jahren hatte sie nicht viel Bezug zu anderen Lebewesen, abgesehen von Tieren und Pflanzen und selbstverständlich ihrem Master, weshalb sie sehr verschwiegen wirkt. Ob sie eigentlich mehr zu sagen hätte, als wie sie gerade den Anschein macht, kann ich bis hierhin auch nicht sagen. Abgesehen davon denke ich jedoch, stellt sie einen äußerst guten Umgang dar, zumindest für jene die sich gern nach mehr Optimismus sehnen. Die Androidin empfindet fast ausschließlich positive Emotionen und Gefühle - zumindest die meiste Zeit, heißt, sie ist sehr viel empfänglicher für die positiven als für die negativen -, wobei ihre Ausdrucksweise darin wiederum recht schwach ausfällt. Bestimmt tobt sie derweile im Inneren voller Lebensfreude; würde mich jedenfalls nicht wundern. In ihrer Freizeit meditiert sie gern. Das ist nur ihre Methode um den Smaragd aufzuladen, ähnlich wie wenn andere Lebewesen schlafen. Emelaigne ist vorallem ihrem Master gegenüber loyal, aber um ehrlich zu sein würde sie wahrscheinlich Befehle von jedem annehmen. Sie ist sehr darauf getrimmt Aufgaben zu erledigen. Während ihrer Erfahrungen mit den Bakemono schien die Androidin verdammt furchtlos, was man nicht mal abfällig "leichtsinnig" nennen kann, weil sie auch einfach nicht so viel zu befürchten hat. Das, solange man ihr nicht irgendwelche fundamentalen Objekte klaut, deren Fehlen sie entweder "bloß" ausschalten oder aber irreversibel umbringen könnte. Deshalb ist es zum Ersten nicht weiter schlimm wenn ihr mal das Bein abfällt. Nein, im Normalfall tut es das auch nicht! Sollte es jedenfalls nicht. Alles in einem hat sie einfach noch eine Menge zu lernen - und gott sei Dank fällt ihr das sehr leicht, mit schneller Auffassungsgabe und so weiter -; von Aeda, der Welt, den Leuten. Sie mag sich zwar im Amila-Wald auskennen, aber darüber hinaus sieht's ganz schlecht aus.
Stärken:
gärtnern
Wenn man sein ganzes Leben lang, also fast vier Jahre will ich meinen, nichts anderes gemacht hat, dann will man doch hoffen, dass man wenigstens darin gut ist. Wie die ganzen Pflanzen jetzt eigentlich heißen, das weiß sie auch nicht so recht, aber in ihrer Gegenwart geht es ihnen definitiv nicht schlecht. Manchmal blühen sie sogar in ihre Richtung.
Optimist
Solange Emelaigne ein Ziel hat, kann ihr eigentlich nichts die Laune vermiesen.
Weiße Magie
Die Androidin ist sehr gewandt, wenn es ums Heilen von Wunden geht. Und Schutzbarrieren! Jetzt fragt man sich wo sie als Maschine denn jemals eine Wunde geheilt hätte - nicht die ihres Masters. So gut wie es ihr im Amila-Wald geht, andere erwischt es halt mal mehr. Vorallem Tieren tut sie öfter mal etwas Gutes. In gewisser Hinsicht ist sie insofern auch verantwortlich für die lebhafte Tier- und Pflanzenbevölkerung. Also für alle, die sich gefragt haben, warum der Amila-Wald so dicht bewuchert ist.
Schwächen:
fehlendes Langzeitgedächtnis
In ihrer letzten Bakemono-Schlacht hat es sie nicht nur in sämtliche Einzelteile zerlegt, nein. Ihr Langzeitgedächtnis-Modul schleuderte es wortwörtlich aus dem Slot und... Später war es dann zu spät. Das Modul war wie unauffindbar, auch nach noch so vielen Stunden des Suchens. Nur um das mal eben klarzustellen: ihre Erinnerungen an alles, was vorher geschah, besitzt sie noch einigermaßen. Nur an Details hapert es, vermutlich weil Aufnahme und Speicher des Langzeitgedächtnisses in direkter Verbindung stehen und dieser deshalb fehlerhaft ist. Seitdem ihr das Ganze dann irgendwann mal komisch vorkam, weil sie sich einfach nicht daran erinnern konnte, was sie denn die letzten 2 Wochen getan hatte (ich bin mir sicher es war Gartenarbeit), schreibt sie äußerst detailliert Tagebuch. Da kommt es ihr nur gelegen, besonders schnell schreiben, lesen und verarbeiten zu können. Der einzige beständig bleibende Nachteil daran ist, dass ihre eigenen Erlebnisse sich nicht mehr wie ihre eigenen anfühlen. Mehr wie eine Geschichte, die man liest und in die man sich eventuell in etwa hineinversetzen kann.
kämpfen
Anders wie ihr Langzeitgedächtnis-Modul haben ihre Kampf-Module gleich mal komplett den Geist aufgegeben. Das ist ungefähr so, als hätte man null Kampferfahrung. Wenn sie sich also irgendwie verteidigen wöllte, wäre Glück ihr bester Freund. Natürlich besteht die Möglichkeit, Kampftechniken erneut zu erlernen. Und das in ferner Zukunft vielleicht.
Workaholic
Und zwar ein Workaholic höchsten Grades. Als Android kann sie einfach nicht nichts tun. Beziehungsweise sind die einzigen Momente, wo sie einem halbwegs passiv vorkommt, wenn sie meditiert oder sich sonnt. Letzteres nur, weil ihr Master sie mal dazu anordnete um zur Ruhe zu kommen. Unpassende Wortwahl, sie ist wirklich die Ruhe selbst!
Vorlieben:


Flora & Fauna
Weil die sich von ihr so angezogen fühlen, erfuhr sie von denen auch die meiste Zuneigung. Natürlich mag sie Pflanzen und Tiere.
sich sonnen
Ihr Master hatte sich immer gern gesonnt, vorallem in der Mittagssonne. Mittlerweile ist ihr das zur Angewohnheit geworden, weil es sich für sie immer noch wie eine Anweisung des Masters anfühlt. Sie fühlt die Hitze an sich zwar kaum (aber ein bisschen, die Magie regelt alles), ich glaube aber, dass es auch besser so ist. Man könnte sicherlich einen Fisch auf ihrer Haut braten. Fragt sich, ob das nicht vielleicht auch irgendwie schädlich ist, für die Technik untendrunter.


Abneigungen:
Bakemono
Aus dem Prinzip, dass diese dreckigen Viecher sie bereits wichtige Module gekostet haben. Abgesehen von den Bakemono bin ich mir nicht sicher, ob sie überhaupt etwas nicht leiden kann. Vielleicht kommt das ja noch.
¤ » she seemed magical in every way «
Inventar:
Immer bei sich trägt die Androidin ein Tagebuch mit dunkelbraunem Einband, in welchem sie quasi jeden einzelnen Tag detailliert notiert. Zwischen den letzten beiden Seiten des Buches findet sich ein immernoch ungeöffneter Brief, der an Emelaigne adressiert ist. Ein Absender ist nicht angegeben, sie weiß allerdings, dass er von ihrem Master verfasst wurde. Das Tagebuch mitsamt ihrer Smaragdkette gehört zu ihren wichtigsten Besitztümern. Ohne den Smaragd würde sie nach spätestens einer Woche wirklich sterben.
Fähigkeiten:
Emelaigne kann äußerst wirksam heilen, Krankheiten als auch Verletzungen, solange der Verletzte nicht allzu viel Blut im Vorraus verlor. Natürlich benötigt die Heilung größerer Wunden oder zum Beispiel das Heilen von Brüchen mehr Zeit und Anstrengung.
Auch benutzt sie ihre Magie für wirklich starke Schutzbarrieren, die jede Art von Angriffen abwehrt. Nimmt man den Aufwand in Kauf, ist es jedoch möglich die Barriere einzureißen. Eine solche Barriere hält im Durchschnitt für 10 Minuten, kann jedoch verstärkt werden. Mit mehr Magieeinsatz versteht sich. Umschließen kann sie bis zu 5 Quadratmeter in Form einer Kuppel, aber auch hier: verstärkt könnte sie sogar ein ganzes Haus umschließen. Ihre Barrieren sind für das bloße Auge nicht sichtbar, man könne aber meinen, hier und da kleine Lichtreflektionen auf ihrer Oberfläche ausfindig zu machen.
Waffen:
Naja. Einen stumpfen Dolch trägt sie mit sich herum, mit welchem sie vorher immer die Pflanzen gestutzt hatte.
¤ » but still... «
Vorgeschichte:
"Kannst du mich hören?" - "Ja."
Master ging ein paar Schritte zurück, dann blieb er stehen.
"Kannst du deine Arme bewegen? Deinen Kopf? Kannst du gut sehen? Gut, dann komm zu mir."

Irgendwas ist anders... Warum kann ich sein Gesicht nicht sehen? Es ist verschwommen, seine Augen sind leer. Ich kann die Farbe seiner Haare nicht mehr definieren. Ich weiß, dass es anders war.

"Wie heiße ich?" - "Emelaigne. Dieser Name... ist mir sehr wichtig. Deshalb gebe ich ihn dir."


"Und wie heißt du?" -"L̗͕̫̠ͅc͏͏͉̖̭̲̼̖͍̮ṉ̡̖̞͔͖̱̼͙̺̲͓̈ͨͥ̿ͬ̒ͬ͗ͣ̃͗̿ͅě̬͖̀ͤͅa̵͋́̑̅͜ ̡ͬ҉̵̫B̢͖̣͕͎̭̭̩̝̳a̝̻̟̬̲͈̪̩̲̱̖̋̋͗ͭͬͫͮ̂͂ͪ̋e̪͓͇̟͖̪̲ͦ͊͆̏͂̏ͧL̀̈̓ͯ̃͂͌. Aber für dich bin ich 'Master', in Ordnung?"


Was? Ich verstehe nicht. Was hat er gesagt? Ich... verstehe nicht. Ich weiß es nicht mehr. Ich weiß es nicht.

"Master... Wer bin ich?" - "Du bist ein ganz besonderer Mensch für mich."
"Aber Master, ich bin kein Mensch."

"Dieses Bild, dass du immer betrachtest... Master?" - "Hör auf zu fegen und komm her. Setz dich, genieß die Sonne, Emelaigne."
Er sonnte sich bei jeder Gelegenheit. "Die Sonne erinnert mich an sie... an dich", sagte er. Ich weiß, dass er lächelte, auch wenn ich nicht mehr sagen kann, wie sein Lächeln aussah. Ich weiß nur... dass ich es wunderschön fand. Aber irgendwie auch traurig.

"Woher hast du dieses Bild, Emelaigne?" - "Ich... Wieso sieht sie genauso aus wie ich?"
Doch er antwortete nicht, ich wusste, dass es ihn irgendwie wütend machte. Immer wenn ich darüber sprechen wollte, zog er es vor mir die kalte Schulter zu zeigen.

"Wie heißt diese Blume, Master? Sie ist wunderschön." - "Ich... weiß nicht. Lustig, dass du das sagst. Das war auch ihre Lieblingsblume."

"Master, warum jagen wir immer? Ich weiß, du machst es nicht des Geldes wegen. Sonst wären wir bestimmt nicht mehr hier." Ich belächelte die kleine Hütte inmitten des Waldes. Sie war mein Zuhause, aber ich wusste, dass sie nicht seines war.

Dann eines Tages hörte ich ein leises Schluchzen. Nein, es war schon dunkel. "Master?" - "..."
Er saß auf der Treppe vor der Hütte, hinaufschauend zum Mond. "Master... Du bist verletzt. Soll ich-" - "Nein! Wag es nicht mich anzufassen!" Aus seiner Kehle drang ein tiefes Knurren, und ich beschloss wieder hinein zu gehen.

"Hier, Emelaigne." - "Was ist das... Ein Brief?" - "Öffne ihn nicht! Erst wenn... du dich bereit fühlst." - "Wann bin ich bereit?" - "Du wirst es schon wissen."

"Master... hier sind die neuen- ... Master?"
Meine Stimme schien ihn aus einer Art Trance zu wecken, und als er zu mir aufschaute, da... Hatte ich Angst. "Emelaigne. Ich versuche es zu verdrängen, seit Jahren. Seit Jahren! Aber tief in mir weiß ich... Alles ist meine Schuld?"
"Wovon sprichst du-" - "Halt die Klappe! Hör mir zu. Du bist nur eine Kopie. Siehst du dieses Bild hier, huh?" - "..Ja-" - "Das! Das ist Emelaigne." - "Master, ich weiß, dass ich-" - "Nein, nicht du! Emelaigne, sie war... Meine erste große Liebe. Ich weiß, du wirst es niemals verstehen. Du bist nur eine Maschine."
Er strich mir sanft über die Wange, seine Hand fieberhaft heiß und rau. Er hatte sich verändert. Nein, vielleicht war er schon immer so gewesen... Master.

"Ich habe sie umgebracht. Ich war's." - "Master, wohin gehst du?" - "Jagen. Komm."
Das sollte der letzte Tag für uns beide sein. Ich habe mich schon öfter gefragt, ob er da nicht wirklich vorhatte zu sterben. Die Bakemono waren an jenem Tag besonders zahlreich und viele davon besonders gefährlich. "Master, bist du dir sicher?" Aber er antwortete nie, sondern stürzte sich direkt auf sie.

ᵃ̿͒͒ͬᶠ̭̝̆̊́ˡ̱̟̉ͧʲ̵̰͚̀͛ᵃ̬̖͇̭̖̲̜ͫ̄͊͌̿ͮ̍ˢ͍͖͕ͭͭ̾ᵈ̪̲̗̜͕ͅᶠ͞ᵏ̵͚̒ᵃ͉͕̪̠͜ᵖ҉ᵒ̧͚̬̱̠͉̻̪̈̈̇́ͭͫ́ᵈ̡ͭͨ̈́ͪ̃ᶠ ̣͓͙ͬ̓̐ᵃ̜̪̹͙̬̍̍͆ͧ̊ˢ͉̼̟̦̳̖͔̈ͦ͋̓̽͗̉ᵒ͖̫͙̝͖̮̆̍ͧ̍̾̅ᵈ̿̽̌̋ᶤᶠ͔̘͈̏ͯͪ͜ʲ͔̠̀͋ᵃ̲͇̯͙̰ͪ̽̇̽̍ᵒˢ̨̑̑̽̓̈̑̐ʲ̻͉͔͚͈͐̿̓͒ͤ͠ᶠ͋̿͌ᵈ͍̣ͅ ͣ͐͑̆́ᵃ̤̬̰̞̖̝̂̆ͤ̔̒̇ˢᵈͪͦͮ͞ᶠͮ͠ᵒ͓̙̥̝͕ͦͦͨͨͭʲ̉̋̒ͮͪ͛̏ᵃ̽̋͌ͫ͡ˢᵈ̟͎̠͖̻͘ᶠ͐͗͛ͥ̑̓ͤ҉͎̯̠͖͙̬̦ ̦̺͚̩̤̩̔̾̓̌͑͌ᵃ̞̥̦̓ͣ͐ᵃ̤̖̮̩̌ͩ͛͑͝ᵒ͎̮͍̑̊̚ᵃ҉ ͂̌̌͌ͬ̌̔¹͢⁰͔͇̬͇͙͎̉ͤͮ̽̈́͐́¹̼̼̟̋͌ͣ⁰̀͆ͩ̓͏͚̘̹̰²̴¹͒̏̅͗̾̐⁰̙͚̲͖̗͆ͨͭ̄͗²̴͂̽ͬ³́ͪ́⁹̹̭̳̹̙͍̳̀ͮͪͨ̓ͭ͊͢

Als ich meine Augen wieder öffnete, roch ich zuerst das Blut. Master kniete neben mir, er hielt sich eine Hand über eine klaffende Wunde am Bauch. "Master, ich-" Erst dann bemerkte ich, dass ich mich kaum bewegen konnte. "Wo sind meine Beine?" - "So hätte es sein sollen. Nicht ich war es, die haben sie getötet..." Er schluchzte schwer. "Hoffentlich sehen wir uns nie wieder, Emelaigne." Und er schritt in die Schwärze. Ich rufte ihm hinterher, zum ersten Mal wirklich verzweifelt. Als ich meine Beine endlich wieder mit meinem Körper verbunden hatte, war er fort. Er war immer noch fort, als ich wenig später die Hütte erreichte. Weg. "Master..."

Ich wollte, nein, ich will nichts mehr als ihn zu finden. Als ihn wiederzusehen.
Familie:
Lance Abel
Lance Abel ist ein Verfluchter, ein Werwolf um genau zu sein, wuchs in Oretown auf und fand dort auch seine Lebenspartnerin Emelaigne. Nach einem tragischen Zwischenfall, bei dem Lance die Kontrolle verlor, verstarb Emelaigne und folglich wurde er aus Oretown vertrieben. Lance verkroch sich vor der Realität und verbrachte einige Monate damit durch Aeda zu pilgern. Immerzu mit den Schuldgefühlen kämpfend und trauernd um seinen Verlust, beschloss Lance die Vergangenheit rückgängig zu machen, indem er Emelaigne zurückbringen würde. Auf seinen Reisen war er einigen interessanten Leuten begegnet, darunter einem zwielichten Magier, der ihm einen eigenartigen Smaragd verkaufte - mit der Behauptung, er könne alles mögliche zum Leben erwecken. Daraufhin begann Lance seine Recherche über künstliche Intelligenz und investierte in die Produktion einer solchen. Später dann ließ er sich in einer verlassenen Hütte im Amila-Wald nieder, wo er den Androiden fertigstellte. Er spielte sich selbst vor, Emelaigne sei nie verstorben. Mit der Zeit aber realisierte er, dass all die Jahre, die er in "Emelaigne" investiert hatte, umsonst waren. Nichts würde sie je zurückbringen. Er widmete sich schon früh, als Ablenkung und Verdrängung seiner eigenen Schuld, der Jagd nach den Bakemono. Als letzten Ausweg wählte er im Kampf zu sterben, was ihm aber misslungen war. Stattdessen glaubte er, seine Androidin sei von den Bakemono zerrissen so gut wie tot, was ihm eine gewisse Genugtuung gab. So hätte es enden sollen. Er ließ Emelaigne zurück und verschwand weiß Gott wohin.
¤ » you'll never be her. «
Regeln:
Unkraut sind Pflanzen, deren Vorzüge noch nicht entdeckt wurden.
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Zuletzt von Emelaigne am Do 10 Mai 2018 - 15:59 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Beitrag  Admin Di 8 Mai 2018 - 14:55

Halli Hallo Emelaigne und Herzlich Willkommen :3. Ist ja schön dass Fay dich hierher gelotst hat und du es auch einmal mit uns versuchen willst xD :3.

Im Großen und Ganzen finden wir deine Anmeldung vollkommen in Ordnung. Wir fragen uns nur folgendes:

Woraus genau besteht Emelaignes äußeres? Fühlt es sich wie Haut an oder bemerkt man sofort, dass es künstliches Material ist? (Warm/kühl?)

Wie hat Emelaignes Master sie zusammen gebaut? Seine Hütte im Wald klingt eher nach einem "primitiveren" Rückzugsort. Oder ist er für ihre Erschaffung extra wo hin gereist? Hat er so etwas wie eine Art Labor in der Hütte?


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Beitrag  Gast Do 10 Mai 2018 - 13:10

Aloha! C:

Ja also, ich habe mal nachgeschaut woraus künstliche Haut denn besteht: hauptsächlich aus synthetischen Polymeren; Gold und Silikon sind ebenfalls ein Anteil. Also nur zur Information, ich glaube im Endeffekt juckt es niemanden. XD Ja, sie fühlt sich wie echte Haut an, ist allerdings kühl. (Wobei man sagen muss, dass künstliche Haut heutzutage echt fortgeschritten ist. Gibt sogar welche mit eingebauter Heizung. XD)

Zu zweitens war meine Idee, dass er durch den Einfluss seiner Reisen überhaupt erst auf die Idee gekommen ist, einen Androiden zu bauen. Dabei hat er natürlich viel Hilfe von außen bekommen, ist auf Leute gestoßen, die sich mit künstlicher Intelligenz und Maschinen auskennen und hat dort auch seine Materialien her. Das ganze hat er größtenteils natürlich durch seine verkauften Besitztümer aus Oretown finanziert, teilweise auch durch die Bakemono-Jagd. Er hat Emelaigne in der Hütte fertiggestellt, war aber schon vor seiner dortigen Ankunft damit beschäftigt. Und aufgrund seiner Vorliebe für die Jagd nach Bakemono wollte er sich kurzerhand auch nahgelegen niederlassen. Ein Labor gibt es übrigens nicht, das ist mir zu professionell. :> Ohne den Smaragd hätte er das glaube ich eh nicht von alleine geschafft, das Einzige was er im Endeffekt gemacht hat war ja ihren Körper zusammenzubauen. Ich glaube am Ende bin ich einfach lazy beim Schreiben geworden. ;O;

Habe mich ein bisschen schwer getan das noch einigermaßen so zu ergänzen, aber hoffe, es ist so in Ordnung!
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Beitrag  Admin Do 10 Mai 2018 - 14:18

Super, vielen Dank für die Antworten und die Bearbeitung^^ Damit sind wir nun rundum zufrieden, sodass auch du angenommen bist und im Inplay posten darfst x33

Viel Spaß bei uns!

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