Chariot03

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Beitrag  Chariot03 So 13 Mai 2018 - 20:02

Ich brauch' mehr Macht in der Höhle des Riesen

// Ü B E R  M I C H :

_NAME: Eliah

_ALTER: 19 Jahre

_SO HABE ICH HERGEFUNDEN: Sunday is' mein erster Char.

Der Räuber will Beute, der König will Frieden

// Ü B E R  M E I N E N  C H A R A :
_NAME: Seinen tatsächlichen Namen zu vergessen kann Fluch und Segen zugleich sein — vielleicht hatte er den besten Namen überhaupt? Vielleicht hatte man ihn allerdings auch nach einer langweiligen Pflanze benannt, nach einem schwachen Stern im sonst so strahlenden Sternenhimmel oder nach irgendeiner Krankheit!? Sein neuer Name lautet Chariot03, einen Nachnamen braucht er nicht. Abkürzungen wie Charry, Cherry, Riot, 03 oder weiß-der-Teufel-was ist er gewohnt. Ob es weitere Chariots gibt, weiß er nicht — vielleicht ist er ja der einzige, der überlebte?

_RASSE: Früher hätte er dieser Frage vielleicht ausweichen wollen: Wer gab in einer Welt voller Übernatürlichem schon gerne zu, ein gewöhnlicher, langweiliger, talentloser, schwacher, mickriger... (die Liste ist ewig) Mensch zu sein!? Auch wenn Chariot sich nicht zu 100% sicher ist, den Menschen tatsächlich angehörig gewesen zu sein, würde es doch am meisten Sinn machen. Inzwischen ist er ein wenig mehr, ein Hybrid, um genau zu sein. Eine Mischung aus Verfluchter und Android. Sein Denken wird zum Teil sogar von einer künstlichen Intelligenz beherrscht - doch wie viel diese sein Gehirn übernommen hat, kann er nicht sagen. Als seine Schöpferin Schrägstrich Retterin ihm Bilder seiner ehemalig menschlichen Teile zusammen mit dem künstlichen Ersatz zeigen wollte, musste er sich übergeben - hatte also nicht unbedingt die Zeit, das gezeigte zu verstehen oder zu verarbeiten. 

_GESCHLECHT: Chariot gehört dem männlichen Geschlecht an, nicht nur psychisch, sondern auch physisch. Soll bedeuten; er hat einen männlichen Körper. 

_ALTER: Irgendwann vergisst er es sicher, weiter mitzuzählen — bisher hat das allerdings ganz gut funktioniert. Sein Körper hörte im Alter von 19 Jahren auf zu altern, allerdings lebt er inzwischen schon seit 55 Jahren. Ob das gut oder schlecht ist, kann er nicht sagen. Wie alt er werden kann, weiß er ebenso nicht, glaubt allerdings, dass sein Leben bald zu Ende geht. Ewig können die gleichen Zahnrätchen immerhin nicht drehen.

Um das Böse zu besiegen wird's nicht nötig sein zu schießen

_AUSSEHEN: https://i.pinimg.com/originals/4c/20/af/4c20afee7dc8028a445aeb6ee4281e90.jpg
Die ehemalige Menschlichkeit sieht man ihm an — ebenso allerdings die Tatsache, dass er nicht nur Mensch ist. 1.77 Meter Körpergröße, ein Gewicht von 74,5 Kilogramm, drahtiger, schlanker Körperbau. Wenn die Augen das Tor zu Seele sind, ist Chariots Seele wohl recht düster. Die dunkelgrauen Augen weisen keinerlei Glanz auf, wirken eher wie zerkratzte Murmeln, ebenso sind keine Pupillen in der düsteren Farbe zu erkennen, die seine beiden Augen ziert. Das eigene Spiegelbild in seinen Augen zu sehen ist eine Sache des Unmöglichen, ein Blinzeln wird man von ihm wohl nur selten zu Gesicht bekommen — das einzige, was ihn von einer Leiche unterscheidet, sind die ständigen Bewegungen, die man (abgesehen von Blinzeln) in seinem Gesicht beobachten kann. Fast dauerhaftes Grinsen, das hin- und herhuschen seines Blickes, Naserümpfen, Stirnrunzeln, das volle Programm. "Ich starr' nicht dich an, nur die Pflanze hinter dir." scheint seine Standarderklärung für fragende Blicke zu sein ; immerhin lässt sich aufgrund seiner leblosen Augen oft nur schwer sagen, wo genau nun seine Aufmerksamkeit haftet.
Dem allgemeinen Update (seiner Wiederbelebung) sei Dank, könnte man meinen, seine Haut sei makelloser Marmor, lediglich eine Narbe an seinem Hals (die er immer überklebt) sowie die roten Schatten unter seinen Augen tanzen ein wenig aus der Reihe. Seine Eckzähne sind etwas stärker und spitzer als die eines gewöhnlichen Menschen, sehen allerdings nicht so aus, wie die eines Vampirs. An sich ist sein Gesicht sehr symmetrisch, ohne sehr auffällig zu sein. 
Chariots Haare sind von einem blaugrauen Ton und wirken immerzu stumpf und wenig glänzend.

_CHARAKTER: Der teils künstlich-Erschaffene strotzt nur so vor Lebensfreude und Emotionen, neigt allerdings dazu, sich auf eine einzige Emotion zu konzentrieren und die offen zu zeigen. Ist Chariot also glücklich, scheint nichts dieses Glück trüben zu können. Ebenso benötigt man einiges an Geduld und eine dicke Haut, um ihn aus einem Wutanfall zu befreien. Zwischen Glück und Traurigkeit (sowie Wut) existiert für ihn noch eine neutrale Laune, die professionelle Gespräche (beispielsweise zu Kunden) zulässt: Ansonsten zeigt er Freunden gegenüber fast ausschließlich das fröhliche Grinsen und die dazugehörige, unübertreffliche Laune, die dem ein oder anderen schon den letzten Nerv geraubt hat. Besonders aus dem Glück kann man ihn mit falschen Bemerkungen allerdings schnell herauskatapultieren. Sarkasmus und Ironie versteht er schwer, ebenso sind 'freundschaftliche Stupser' für ihn selten als Spaß zu verstehen. Seine Wut kann tatsächlich einschüchternd sein, vor allem, da er auf Kampf gedrillt wurde, seit er denken kann. Er hat ein recht verzerrtes Bild für Gerechtigkeit und unterscheidet gut und böse nicht, weshalb es recht schwer ist, Chariots Reaktionen in irgendeiner Weise einzuschätzen. Für Freunde würde er (fast gezwungenermaßen) allerdings durch Feuer gehen, unter anderem auch, weil die KI ihn dazu zwingt, Freunde und ähnliche mit seinem Leben zu beschützen.
Personen, die nicht wissen, dass er nur zum Teil ein (einst toter) Mensch ist, würden ihn wohl als irre einstufen. Seine Regungen scheinen oft unbegründet und zufällig, seine Meinungen bezüglich mancher Themen ist brutal ehrlich und Mitleid kann er nicht empfinden. Vorsicht ihm gegenüber ist also durchaus angebracht.

Die Söldner sind am fliehen, nichts ist größer als die Liebe

_BESONDERHEITEN: Da Chariot mit einem künstlichen Herzen am Leben erhalten wird, das das Blut durch seine (ebenso künstlichen) Adern pumpt, ist seine Haut nicht eiskalt wie Metall, sondern etwas erwärmt. Vielleicht nicht so warm, wie die Haut eines Menschen, doch ist es immerhin ein Anfang, nicht? Die roten Schatten unter seinen Augen stammen von den Lichtern seiner künstlichen Augen, die durch die artifizielle Haut schimmern. Bemerkenswert wäre außerdem die Tatsache, dass der Fast-Android mit einem Stottern, das vor allem an Satzanfängen bemerkbar ist, spricht, welches besonders, wenn er über eine längeren Zeitraum (45 Minuten aufwärts), vorkommt. Trotz seiner teilweisen künstlichen Erscheinung muss er Essen konsumieren, da manche seiner Organe nicht ganz ausgetauscht, sondern lediglich verstärkt oder geflickt wurden. Die, die zu zerstört waren, um sie zu reparieren, wurden durch Imitate ersetzt. Es wäre also rein theoretisch möglich, Chariot zu ertränken, ihn zu erwürgen allerdings würde sich als etwas schwieriger herausstellen, da beispielsweise seine Luftröhre und die Lunge nur schwer verbogen/zugedrückt werden können. Seine Knochen dagegen können relativ leicht gebrochen werden. Auch ist er dazu fähig, Wärme und Kälte zu empfinden. 

_FÄHIGKEITEN: 
// NACHTSICHT & THERMOGRAFIE : Seine künstlichen Augen sind nicht nur dazu fähig, in fast-kompletter Dunkelheit noch sehen zu können, stattdessen ist er auch noch der Thermografie befähigt, welche ihm erlaubt, wie eine Wärmebildkamera seine Umgebung anhand der Oberflächentemperatur zu erkennen. Mit der Zeit lernte er, aufgrund der Temperaturverteilung im Körper seiner Gegenüber auch deren Stimmung zu erraten - zumindest Wut ist relativ einfach abzulesen.

// TECHNISCHES VERSTÄNDNIS : Chariot wurde mit einem Programm ausgestattet, das verhindern soll, dass er alleine nicht bestehen kann; besser gesagt kann er sich in vielen Fällen selbst reparieren, sollten seine technischen Teile einen Defekt haben. Dieses Können geht mit einem technischen Verständnis daher, mit dem er nicht nur sich, sondern auch andere Maschinen reparieren oder sogar bauen kann. Mit dieser Fähigkeit baute er die Roboter für sein Labyrinth. Ebenso lernt er mehr, indem er mehr repariert, baut oder sich informiert. 

// KÖRPERKRAFT : Trotz des eher unscheinbaren Erscheinungsbildes, das der junge Mann bietet, hat er dennoch eine ungeheure Kraft. Nicht nur seine Schläge sind außergewöhnlich fest, stattdessen kann er auch mit einer enormen Kraft zubeißen oder zugreifen. 

// KAMPFMODUS & BESCHÜTZER : Greift man Chariot an (oder jemanden, der ihm wichtig ist) und zwingt ihn somit zum Kampf zur Verteidigung, so ist es recht schwer, ihn in die Knie zu zwingen. Zwar ist es keine Sache des Unmöglichen (und vermutlich recht einfach) ihn auszuschalten, doch gibt er mit Verletzungen nicht auf, sofern er noch irgendetwas tun kann. Sein Schmerzempfinden ist in diesem Zustand recht niedrig, sein Kampfgeist dagegen umso extremer. Chariot ist außerdem darauf trainiert, die Leute, die er "Freunde" nennen würde, vor Angriffen zu beschützen. Wie ein Wachhund passt er also stetig auf, würde sich sofort in die Flugbahn einer Kugel werfen und so weiter, egal, ob die Person faktisch gesehen stärker ist als er (und dazu fähig, sich selbst zu beschützen) oder nicht.

// ARTIFIZIELLE HAUT & UMMANTELTE ADERN : Chariot03's Körper wurde mit einer artifiziellen Haut überzogen, die er mit Skalpellen oder allgemein scharfen Messern/Gegenständen auftrennen kann, ohne seine künstlichen Adern zu beschädigen. So ist es ihm leichter möglich, Reparaturen an den eigenen Knochen/Gelenken durchzuführen, ohne seine Haut zu zerstören oder Blut zu verlieren. Seine Adern können durchaus durch starken Druck/Erschütterung o.ä. beschädigt werden, doch benötigt es etwas mehr Mühe oder Kraft als bei normal-Sterblichen. Die artifizielle Haut, die seine Muskeln und Knochen überspannt, kann zudem ähnlich wie ein mikroskopisch kleiner Reißverschluss wieder zusammengefügt werden, beispielsweise nach einer Reparatur, die er vorgenommen hat. Somit ist es dem Hybriden gestattet, einfach und sauber an Knochen oder Muskeln zu gelangen, die zwar durchblutet werden, er jedoch mit ein wenig Geschick auch einem großen Teil der winzigen Blutgefäße, die sie durchziehen, entgehen kann. Saubere Schnitte fügt er ohne Narbe wieder zusammen, lediglich unsaubere Wunden wie Bisse oder Platzwunden würden, wie gewohnt, Narben hinterlassen, die er jedoch durch neue Stücke artifizieller Haut, ersetzen könnte.

_WAFFE: Chariot ist ein brutaler Nahkämpfer; würde es denn je zum Kampf kommen. Sein Gebiss sowie die pure Körperkraft sind seine Waffen, die er immer bei sich trägt, doch könnte er tatsächlich mit Wurfpfeilen (oder Dartpfeilen) umgehen, sollten ihm welche in die Hand fallen.

Wir kreisen um ein' Feuerball, unendliche Weite

_WOHNORT: Eine kleine Hütte in der Nähe von Chariot's Maislabyrinth wird von dem stolzen Besitzer besagten Labyrinthes bewohnt. Er kann also Okahan als seine Heimatstadt betiteln.

_BERUF: Chariot's Maislabyrinth — wer hat schon davon gehört? Das recht große Labyrinth befindet sich inmitten von Okahan und ist Chariots ganzer Stolz. Dabei ist es nicht nur eine Anreihung langweiliger Maispflanzen, die es zu durchqueren gilt, sondern so viel mehr. Das Labyrinth ist voller Überraschungen, sogar eine kleine Hütte, in der man sich Waffen (die lediglich ungefährliche Laserstrahlen schießen) leihen kann, befindet sich wenige Meter hinter dem Eingang. Die großen libellenartigen Viecher, die zwischen den Pflanzen leben, sind die Hauptgegner in diesem Abenteuer, außerdem gibt es Schätze zu finden, es gibt Gräben zu überwinden, Rätsel zu lösen und so weiter. Man möchte ja nicht zu viel verraten. (In Wahrheit ist es gar nicht so toll, wie er immer sagt. Aber besser, als gar nichts.)

_FAMILIE: Vermutlich hatte sein altes-Ich so etwas wie biologische Erzeuger vorzuweisen, doch ob diese noch leben? Erkennen würde er sie und sie ihn sicherlich nicht.

Zeigt mir, dass wir von allen Grenzen befreit sind

_VORGESCHICHTE: Ekelhaft weiße Wände, eine unbequeme Liege, der beißende Geruch nach Desinfektionsmittel und das Gefühl, jemand hätte ihm den Magen eigenhändig aus dem Körper gerissen, begrüßten den jungen Mann in seinem neuen Leben. Mit knackenden Gelenken und krachenden Knochen, deren Geräusch an ein tickendes Uhrwerk erinnerten, hievte er sich nach seinem ersten Atemzug, der rasselnd durch seinen Körper zog, von der Liege, klatschte gleich wieder auf den Fliesenboden und blieb dort liegen, bis die Wärme eines fremden Körpers ihn wieder aus dem scheinbaren Energiesparmodus riss. Eine Dame mittleren Alters, deren runde Brille von ihrer Stupsnase zu fallen drohte, war das erste Lebewesen, an das er sich erinnerte. Und ihre Worte beschrieben die erste Geschichte, die man ihm erzählte.
— er war in einen Brunnen gefallen, hatte sich einige Knochen gebrochen und sich den Quadratmeter mit einigen Ratten und einem verwesenden Hunde- oder Wolfskörper teilen müssen. Kaum waren die Ratten am Magen des Hundes angelangt und hatten diesen kaputt gebissen, breitete sich auch schon ein Gas im Brunnen aus, stieg nicht nach oben, sondern blieb an Ort und stelle. Was es war, das der Hund gefressen hatte, das eine solche Reaktion hervorgerufen hatte, hatte die Fremde, die scheinbar Wissenschaftlerin war, nicht herausgefunden.
Sie erzählte ihm all das, während sie mit einer Nadel in seinem Nacken herumstocherte. "Um irgendetwas mit seinen Sehnerven anzustellen." ; was wusste er schon, was das bedeutete. Das, was ihn damals mehr interessierte, war die dünne Mappe, die neben ihm auf der Liege lag. Die Aufschrift CHARIOT03 hatte sich in sein Hirn gefressen wie Maden. Von dem ständigen Farb- und Kontrastwechsel seines Sichtfeldes wurde ihm langsam aber sicher schlecht.
— vielleicht eine fremde Pflanze, irgendein Mineral, sie wusste es wirklich nicht. Erst die vielen Vögel, die den Brummen umkreisten wie Aas, machten sie auf den Ort aufmerksam. Das Quieken der Ratten, die versuchten, aus dem Brunnen hinauszugelangen, zeigte deutlich, dass etwas nicht stimmte. Die Überreste seines Körpers rettete die Dame, schleppte ihn in ihr Labor und ersetzte dort zerstörte Organe durch künstliche, fügte gebrochene Knochen wieder zusammen, überspannte seine Muskeln mit neuer, künstlicher Haut und setzte neue Augen in seinen Körper, da die Ratten seine alten Augäpfel...
An diesem Punkt der Story entledigte sich Chariot03 seinem Mageninhalt, der recht überschaubar war. "Das legt sich noch." beschwichtigte die Wissenschaftlerin ihn, tätschelte ihm den schmerzenden Rücken und rammte schließlich wieder die Nadel in seinen Nacken, kaum dass er wieder gerade saß. 
— das erste Lebenszeichen war ein schwachen Pochen seines Herzens, schließlich konnte sie Hirnaktivitäten beobachten, Träume registrieren, bis CHARIOT03's Körper auf Reize reagierte. Seine Muskeln zuckten bei Berührungen, seine Wimpern bebten bei Kälte. Dass die Überreste seines Körpers und sein recht intaktes Hirn diese Prozedur überstanden hatten, lag wohl an den Wirkungen des Gases, das er im Brunnen über Stunden - oder Tage? - geatmet hatte. Sie jedenfalls war überwältigt von der Tatsache, dass es funktioniert hatte und konnte es kaum abwarten, ihn der Außenwelt zu zeigen.
Was das bedeutete? Keine Ahnung. Jemand wie er war hier keinesfalls außergewöhnlich. Vielleicht hatte sie ihr gesamtes Leben in ihrem Keller verbracht und hatte keine Idee davon, welche sonstigen Geschöpfe da draußen umher krochen, doch wollte er sicherlich nicht wie eine Trophäe aufgehoben werden. Wenige Tage vergingen, bis Chariot03 sich seine Akte unter den Arm klemmte, mit der Türklinge kämpfte und schließlich mit der Wildnis konfrontiert wurde. Leises Fiepen in seinem rechten Ohr brachte ihn schon nach wenigen Stunden dazu, einen Chip aus seinem Hals zu ziehen (vermutlich ein Tracker?), den er im nächstbesten Fluss versenkte. Die entstandene 'Wunde' reparierte er so gut wie möglich, doch ist sie immer noch sichtbar, da er auf dem Weg keine Materialien gehabt hatte, um die Stelle zu füllen. Auch schien er nun erstmals auf die Akte, die er mitgenommen hatte, aufmerksam zu werden - anstatt allerdings zu lesen, wer oder was er war, zerriss er die dünne Mappe, verbrannte einen Teil und aß das letzte Viertel des Papiers aus purem Trotz. Seine Füße trugen ihn weit durchs Land, bis er schließlich im "Zur alten Mühle"-Gasthaus landete und erstmals Kontakt zu anderen Wesen aufbaute. Einige Stunden Ruhe und er schien ein neuer Mensch... Besser gesagt ein neuer Nicht-Mensch zu sein. Der Tatendrang und die Neugierde trieben ihn immer wieder vor die Tür, ehe er seine Aufmerksamkeit den Pflanzen widmete und wirre Muster aus seinem Kopf (vermutlich Pläne, die er im Labor gesehen, aber nicht verstanden hatte) zusammentrug und die Pfade nachpflanzte. Es entstand ein Labyrinth, in welches er sich selbst setzte, fast als wolle er meditieren - bis sein Hirn und die KI all das Gesehene verarbeitet hatten. In den folgenden Jahren baute er sich nicht nur ein ordentliches Leben und zuhause auf, sondern lockte mehr Leute mit mehr Attraktionen zu dem wirren Geäst an Maispflanzen, das er gepflanzt hatte. Er weitete es immer weiter aus und lebt auch heute noch von dem Einkommen, das er damit macht.


_AVATAR-PERSON: OC von 인플릭

_REGELN: Unkraut sind Pflanzen, deren Vorzüge noch nicht entdeckt wurden.


Zuletzt von Chariot am Do 28 März 2019 - 19:17 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Chariot03
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Chariot03 Empty Re: Chariot03

Beitrag  Admin Di 15 Mai 2018 - 18:13

Hey auch dir und wir freuen uns, dass du so schnell schon einen zweiten Chara hast, den du auf Aeda loslassen willst xD

An dem haben wir auch nix zu meckern *Mund wird langsam fusselig* und finden auch deine Chara-Idee schön =)
Du bist also ebenfalls angenommen und darfst Chara No. 2 ins Inplay schicken x3


Liebe Grüße auch dir

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