Halloween-Special die DRITTE

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Re: Halloween-Special die DRITTE

Beitrag  Luna am Mi 1 Nov 2017 - 16:39

Noch nicht einmal in Ruhe umsehen konnte man sich ehe schon das nächste unerwartete geschah. da fiel doch tatsächlich jemand, ein Geist? durch die Decke und schlug wenig elegant auf dem Boden auf. Neben dem gedanklichen Post-It auf dem geschrieben stand die oberen Stockwerke zu meiden war schnell klar dass es kein Geist war, dafür war der Aufprall zu heftig gewesen. Sicher nur ein Typ oder eine Typin die so aussah also wäre er/sie schon etwas länger hier.
Ohne lange zu zögern ging Maleficent für Arme auf Age zu und lächelte ihn an. "Super Landung, ist alles noch dran?"

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Re: Halloween-Special die DRITTE

Beitrag  Lyra am Mi 1 Nov 2017 - 17:27


Ach, wollte die Krähe mich beleidigen? Das war ja knuffig. "Wenn das eine Beleidigung sein sollte musst du aber noch ne Menge lernen", gab ich lediglich zurück. Sollte ich noch weiteres dazu sagen? Nein, das war es nicht wert, es schien ohnehin nicht als hätten Sticheleien oder Gehässigkeiten sonderlich große Wirkung. Und selbst wenn, mit der Maske würde ich das kaum sehen. Langweilig.
"Weswegen bist du eigentlich hier, Vogelscheuche? Ich darf dich doch Vogelscheuche nennen, oder?", fragte ich dann. Natürlich würde die Antwort auf die zweite Frage nichts ändern. Aber die erste könnte interessant sein. Immerhin schien die Vogelscheuche nicht so hierher zu passen. Oder besser als alle anderen, es war irgendwie merkwürdig. Abgesehen mal davon musste ich noch etwas tun, bist ich wusste, was ich sonst tun sollte. Gleich vielleicht etwas in den Punsch schütten oder so. Könnte lustig werden.
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Re: Halloween-Special die DRITTE

Beitrag  Lilith am Mi 1 Nov 2017 - 18:00

Das Kind machte sich sehr gut und konnte wohl ein guter Lehrling werden, wenn sie nicht im ersten auftauchen wie ein fehlgeleitetes Wesen wirkte. Ihr Aufzug passte leider auch nicht zu ihrem Verhalten und so wurde aus der Gestalt vor mir nur eine weitere Witzfigur, mit der die Unterhaltung jedoch nicht so weinerlich wie erwartet wurde. Zum Glück musste man hier keine Kinder zu ihrer Mutter zurück bringen. "Kleine Kinder soll man bekanntlich nicht zum weinen bringen, sonst würden sie noch ihren Taschentuchhalter nehmen und ins Bett rennen." Wo blieben die Beleidigungen? Wollte sie etwa nur so weiter machen und irgendwelche Ausrufe nach der anderen hin werfen und glauben das es damit ausreichte? Vermutlich, doch spannend würde es wohl nicht werden. Eventuell sollte sie ihr Glück bei einem anderen Kind hier versuchen.
"Ich schreibe den Speiseplan, Würstchen." Vogelscheuche? Zu offensichtlich und zu langweilig um für irgendeine Reaktion sorgen zu können und wenn man sowieso schon immer auf bestimmte Attribute angesprochen wurde, so war es eventuell auch gerade keine Leistung mit solchen Zwecken weiter zu arbeiten. Doch wirklich viel brachte es mir nicht mit diesem Kind zu reden, denn nachdem es nur noch Bemerkungen von sich gab, die keinen Zweck erfüllten, konnte ich mich genauso gut anderen Dingen widmen. Ich verließ die lehnende Haltung an der Wand und wandte mich von ihr ab um einen anderen Ort zu erkunden und eventuell den zu finden, der die Party hier veranstaltete. Einfach in die erst beste Tür gehen und entdecken, dass man in einem Gang voller typischer Ritterrüstungen in passender Beleuchtung war. Wie originell.

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Re: Halloween-Special die DRITTE

Beitrag  Ri Lyang am Mi 1 Nov 2017 - 20:03

Die Einladung, welche Ri zu unlauterer Stunde ausgehändigt bekommen hatte, war schon supekt genug gewesen. Ein hagerer Herr mit eingefallenen Augen und schmalen Gesichtszügen, sowie einer zu spitz zulaufenden Nase, hatte sich ihr mitten in der Nacht genähert und ihr das makellose Stück pergament ausgehändigt. Es war schon skurril. Normalerweise kündigten sich andere Passanten immer an. Ihre leisen Atemzüge, das Rascheln ihrer Schritte oder andere kleine Geräusche, doch der Fremde hatte keinen Muks von sich gegeben. Nicht einmal die lange schwarze Kutte, welche über den Boden schleifen musste, hatte Ri bemerkt. Und so hatte sie sich, zum ersten Mal seit langer Zeit, tatsächlich erschrocken, als die Begegnung unter einer einsamen Laterne weit außerhalb der Städte, stattgefunden hatte. Noch immer fuhr ihr ein Schauer den Rücken hinunter, wenn sie nur daran zurückdachte, wie leise der Unbekannte wieder entschwunden war. Sie hatte auf das Blatt gestarrt, in der festen Überzeugung es dem Unbekannten zurückzugeben, aber als sie den Blick wieder gehoben hatte, war er verschwunden. Nichts hatte von seiner Anwesenheit gezeugt. Nichts, außer der kalte und schwere Umschlag in ihren Händen.

Am nächsten Morgen, Ri hatte unruhig geschlafen und war mit Schweißperlen auf der Stirn aufgewacht, hatte sie die verhängnisvolle Nacht beinahe vergessen, so unwirklich schien ihr das Geschehene. Aber das leise Rascheln von Pergament, das ruhig zu Boden segelte, als sie nach dem Glas Wasser auf ihrem Nachttisch getastet hatte, führten ihr die Ereignisse wieder vor Augen. Automatisch, ja fast schon widerwillens, hatte sie nach dem Umschlag getastet und das rote Sigel vorsichtig entfernt. Es roch nach Kirschen, Rosen und... Blut. Sie kannte den Geruch und alles in ihr hatte sich gesträubt den Briefumschlag weiter zu öffnen, doch sie hatte keine Macht über ihren Körper. Finsetere Gedanken umgarnten sie und trieben sie immer weiter nach vorne, in die Fänge des Unbekannten, ehe sie den Brief in ihren Händen hielt. Sie musste ihn nicht lesen und doch wusste sie, was darin geschrieben stand. Die dunkle Schrift, welche nur allzu sehr an getrocknetes Blut erinnerte, kündete von einem Schloss, von Speis und Trank, von Lärm und Mneschen voller Freudenwonnen. Sie kündete vom Dunkel der Nacht, von Geheimnisen und am aller wichtigsten: Sie kündete von ihrer Anwesenheit.
Die restlichen Stunden waren wie im Flug vergangen. Einem Fieberwahn gleich, hatte Ri nur dabei zusehen können, wie ihre Füße sie durch die Stadt getragen hatten. Jeder Schritt schwer wie Blei, hatte sie doch nicht eine Sekunde inne gehalten. Es war nicht so, als ob sie von einer höheren Macht bessesen gewesen wäre. Viel eher schrie ihr Verstand Vorsicht walten zu lassen, wie er es immer tat, doch ihr Bauch und ihr Herz lenkten dagegen. Etwas schreckliches aber auch schönes, lockten sie der Einladung zu folgen und wärend sie mit ihren Gedanken kämpfte, erledigte ihr Herz die Arbeit. Erst spät am Abend waren ihre Beine zur Ruh gekommen.
Nun stand sie wieder an der Laterne, weit außerhalb der Stadt. Etwas in ihr spürte, dass hier der richtige Ort war um zu warten. Die Stunden vergingen und langsam tunkte die Abendsonne die Welt in ein blutiges Rot. Kein Vogel war zu hören und der Wind setzte aus, als das leise Knarren von Wagenrädern sich langsam ankündigte. Eine Kutsche aus tiefem schwarz, gezogen von ebenso nachtschwarzen Pferden, kam neben der jungen Frau zum Stehen. Der Kutscher selbst bequemte sich nicht vom Kutschbock. Er lächelte und grüßte nicht. Eine einzige grazile Bewegungen mit einer Hand, deren Finger viel zu lang und knöchrig waren, und die Tür zur Kutsche glitt auf, begleitet von einem leisen Quitschen.
Als Ri den ersten Fuß auf die Stufe der Kutsche setzte streifte ein Lufthauch ihre Haare und wehte eine leise Botschaft an ihr Ohr: "Wilkommen. Tretet ein meine Gnädige. Die Tiere sind schon ganz ungeduldig." Wieder fröstelte es der sonst so mutigen Frau, doch ihre Füße trugen sie hinauf in das burdeaux-rote innere der Kutsche. Kaum hatte sie sich niedergelassen, da schlossen sich die Türen und ihre Welt wurde in Dunkelheit gehüllt.

Ri konnte nicht genau sagen, wie viel Zeit vergangen war, hatten das dumpfe Tönen der Kutschräder und die völlige Dunkelheit ihr jegliches Zeitgefühl geraubt, als sie schließlich den Ruck spürte, der den Halt der Fahrt bekündete. Sie hatte keine Zeit ihre Gedanken zu sortieren, als die Türen aufschwangen und den Blick auf den Vorgarten zu einem alt ansehnlichen Gemäuer preis gaben. Alles in Ri sträubte sich dagegen, einen Fuß aus der Kutsche zu setzen, doch sie hatte keine Wahl. Während sie noch zauderte spürte sie einen Stoß und taumelte unbeholfen aus der Kutsche. Bedröppelt und verdrießlich blickte sie sich um und erblickte nur leere. Eine Straße die ins Nichts führte, und keine Kutsche weit und breit. Nur das ferne Widerhallen vom lauten Wiehern der Pferde klingelte in ihren Ohren.
Der Ort behagte ihr nicht, er behagte ihr ganz und gar nicht. Und erst jetzt, zur Schwelle des Bösen, bemerkte Ri voller Entsetzen, dass weder ihr Bogen noch ihr Schwert eine gewohnte Last auf ihrem Rücken bildeten. Sie war nun ganz auf sich alleine gestellt. Doch noch waren es nur ihre Sinne, die sie warnten. Der Einladung hatte sie Folge zu leisten, sagte ihr ihr Verstand.
So schritt sie einige Meter auf das Gebäude und den großen Haupteingang zu. Doch etwas ließ sie stocken. Verwundert näherte sie sich den Scherben eines längst verwitterten Fensters. Die Bruchstücke lagen im hohen Gras und hatten durch ihr mysteriöses Funkeln ihre Aufmerksamkeit geweckt. Na nu? Ri konnte sich nciht entsinnen einem Make-Up Artisten einen Besuch abgestattet zu haben. Doch ihr Aussehen hatte sich verändert. Es entsprach ihren innersten Gefühlen. Hin und hergerissen vom Verlust ihrer Jugend und den Unbehagen an diesem Ort zu verweilen, verzog sich ihr Gesicht in eine Fratze der Trauer und Angst. Sanft tastete sie nach ihren Augen, ihren Wimpern ihrer Nase und atmete erleichtert auf. Es war nur ein Kostüm, lebensecht und mit Sicherheit magisch, aber darunter konnte sie noch immer ihre gewohnten Gesichtszüge ertasten.

Spooky:


Es dauerte einen Moment, ehe sich ihr Herz beruhigt hatte, doch dann schritt sie weiter voran. Aus dem Inneren des Hauses waren Geräusche zu vernehmen. Das Lachen und Getuschel von Personen. Ob noch weitere Leute eingeladen waren?
Vor ihr öffneten sich die großen Türen wie von Geisterhand und Ri schritt mit mehr Sicherheit in diese Hallen, als es ihr ihre Gefühle erlaubten. Und tatsächlich hatten sich mehr Leute an diesem Ort eingefunden. Ja sogar ein Kind konnte sie erhaschen, als sie reglos in der Eingangshalle stehenblieb und die ihr unbekannten Gesichter musterte.
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Re: Halloween-Special die DRITTE

Beitrag  Hanyuu am Do 2 Nov 2017 - 2:44

"Ja kamm ich" meinte Hanyuu. Auren in der Umgebung zu spüren war für sei etwas ganz normales. Nicht weinen meinte sie? Hanyuu war zwar kurz davor zu weinen, war aber dank Anna einigermaßen beruhigt. Sie hatte jemanden gefunden, der ihr dabei helfen würde ihre Mutter zu finden. Es war ihr auch egal, dass die Bonbons, welche Anna ihr anbot, egentlich eh ihre waren. Denn sie hatte gemerkt, dass Anna die von ihr klaute. Aber dazu sagte das kleine Mädchen lieber nichts. Die Bonbons waren es nicht wert alleine und ohne Mama zu sein. "Nama ist irgemdwo im der Richtumg" meinte das kleine Mädchen und deutzete in den langen Gang, welcher vor ihnen lag. "Nama!!! Ich bim hier!!!" schrie Hanyuu so laut sie konnte.

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Re: Halloween-Special die DRITTE

Beitrag  Annabelle am Do 2 Nov 2017 - 6:55

"Du bist wirklich ein starkes Mädchen. Das gefällt mir." wieder ein Lächeln meinerseits. Sie weinte zum Glück auch nicht, sondern nahm meine spontan geliehenen Bonbons an. Dass sie nichts sagte? Immerhin blieb ich dabei an ihrer Tasche hängen. Sie war wirklich ein süßes Mädchen. Ich sollte zukünftig in solch einer Zeit wohl ein paar Süßigkeiten mitnehmen, damit ich sie keinem Kind wegnehmen musste. "Dann sollten wir keine Zeit verlieren." ein entschlossener Blick war in meinen Augen zu sehen als ich Hanyuus Hand nahm und direkt losging um im Gang nachzusehen. Weiterhin solch ein Geschrei und mein Trommelfell würde leiden.
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Re: Halloween-Special die DRITTE

Beitrag  Luna am Do 2 Nov 2017 - 8:07

Gerade erst hatte sie Age zu seiner Bruchlandung  gratuliert da geschah schon etwas  das Lunas Aufmerksamkeit beanspruchte.  Ein Geschrei welches  eindeutig über random Partylärm hinaus ging, eine Stimme  die ihr gut vertraut war.  Deshalb  schnelle Worte  an Age gerichtet bevor es weiter ging. "Mein Typ wird da vorne verlangt, bitte entschuldigen sie die Störung." Es war zwar nicht nett ein Gespräch anzufangen und direkt weiter zu wuseln aber was sollte man machen wenn die Tochter rief?
Wohin die reise ging war ganz einfach wenn man sich in einer Art Gang befand und die Stimme von da vorne kam. Nichts wie los, Tochter erspäht welche von einer verkleideten Person geführt wurde. An dieser Stelle wurde mal ganz dreist angenommen dass Annabelle keine fiese Entführerin sondern freundliche Helferin war aber zu ihr würde Luna erst später kommen. Laufen war mit diesem Kostüm sowieso nicht drin also rief sie "Hanyuu!" ging kurz vor ihrer Tochter in die Knie und breitete die Arme aus.

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Re: Halloween-Special die DRITTE

Beitrag  Constantine am Do 2 Nov 2017 - 8:30

Die Flügel ein wenig zurechtgezupft, das Dekolletee zurechtgerückt (der Ausschnitt war schon ziemlich tief), stand er schließlich auf, nachdem er das Gespräch zwischen Hamyuu und Annabelle Pierce so gut es ging noch etwas mitverfolgt hatte. Nun ja, das Geschrei nach der Mum war nicht zu überhören, nicht mal für stumpfe Menschenohren.
Die Verwandlung in eine Frau hatte leider das Augenlicht nicht zurückgebracht, weshalb Constantine sich etwas umsichtiger aber nicht vorsichtig durch den Saal bewegte.
Scheinbar konnte das Kind noch nicht richtig sprechen, denn die vermutliche Mutter rief es gerade Hanyuu.
Er blieb vor dem Buffet stehen und versuchte, die unterdchiedlicheb Speisen und Getränke - vor allem die - zu identifizieren. Ah, da. Er goss sich aus einer Flasche etwas Hochprozentiges in ein Glas. Dass das Getränk von giftgrüner Farbe war, konnte er ja nicht sehen. Schade um den Special-Effect.

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Re: Halloween-Special die DRITTE

Beitrag  Annabelle am Do 2 Nov 2017 - 8:56

Weit in den Gang mussten wir zum nicht gehen ehe sich die Mutter zu Wort meldete. Mein Blick ging beim weggehen  noch Richtung Buffet und ich warf der gerade dort stehenden Frau einen neidischen Blick zu, weil auch ich gerne etwas trinken würde. Vor dem Mädchen hier ging das aber leider nicht - von mir aus jedenfalls. Meine Aufmerksamkeit wandte sich dann aber schnell wieder Richtung Gang, weil die Mutter der Kleinen auftauchte. Ich ließ Hanyuu dementsprechend direkt los damit sie in die Arme der Mutter laufen konnte. Ein bisschen nostalgisch wurde ich ja schon bei diesem Anblick. Ich schüttelte leicht den Kopf - Ich musste unbedingt was trinken, blieb jedoch noch kurz stehen um sicher zu gehen, dass es Hanyuu gut ging und diese Frau sich nicht einfach als ihre Mutter ausgab...so oder so ähnlich - so etwas gab es ja anscheinend immer wieder mal.
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Re: Halloween-Special die DRITTE

Beitrag  Lyra am Do 2 Nov 2017 - 11:06


"Und das ist genau der Grund aus dem ich mich vor dir zurückhalte. Außerdem kann ich mit dieser Maske die Tränen gar nicht richtig genießen wenn sie kommen", erklärte ich der Vogelscheuche. Natürlich war ich dabei enttäuscht. Immerhin war es doch so schön wenn Leute weinten. Dämliche Maske. Kurz darauf erklärte die Vogelscheuche noch, dass sie für den Speiseplan zuständig war, nannte mich Würstchen und verschwand auch sogleich. Vor mir aus, sie war ohnehin langweilig. Eine kurze Geste später und ein netter Zauber war gewirkt. John protestierte zwar, doch tat er wie ihm geheißen. Alle Spinnen in ihrer Umgebung würden ihr Kostüm nun ganz unwiderstehlich finden. Wirklich böse? Nein. Aber darum ging es gerade nicht. Mal schauen wie lang sie brauchte um das zu bemerken.
Anschließend wollte ich mich gerade dem Buffet zuwenden, nicht zum Essen sondern um Abführmittel zu verteilen... oder vielleicht gleich Rattengift? Egal, ich bemerkte wie jemand das Schloss betrat. Türkise Haare und merkwürdig... verflossen. "Zu viel geheult, oder was ist mit dir los?", folgte ich einem Impuls und fragte die junge Frau was es damit auf sich hatte.

(Von mir aus kann Lil den kleinen Zauber auch sofort bemerken und verhindern... xD)
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