Freund oder Feind? Oder vielleicht doch nur ein riesiges Missverständnis?

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Freund oder Feind? Oder vielleicht doch nur ein riesiges Missverständnis?

Beitrag  Rosemary am Fr 29 Jan 2016 - 23:15

Noch vor einigen Stunden hatte der Tag eigentlich vielversprechend angefangen. Es lag ein Bericht über eine Jagd vor, der dazu aufforderte, eine Gruppe äußerst aggressiver Harpyien von dem Dorf Okahan zu vertreiben oder zu töten. Das Verhalten der sonst eher weniger aggressiven Bakemono deutete aber eher darauf hin, dass der Jäger vermutlich nicht um das Töten der garstigen Biester umhin kam. Harpyien waren bekanntermaßen sehr große Raubvögel mit menschenähnlichen Köpfen, deren wallendes Haar aber auch das einzig schöne an diesen Biestern war. Ihr dunkles Gefieder gepaart mit einem grotesk wirkenden Hakenschnabel und der beinahe nackte, ebenfalls menschenähnliche Oberkörper machte sie zu äußerst hässlichen Bakemono, die aber einzeln für den geübten Jäger kaum eine Gefahr darstellten. Trotzdem waren ihre scharfen Krallen und ihr Schnabel nicht zu verachtende Waffen. So sollte man sie in Gruppen keineswegs unterschätzen. Intelligentes Teamverständnis und koordinierte Angriffe können einen einzelnen Gegner leicht in die Defensive bringen und es wird angeraten, diesen ebenfalls in Gruppen entgegen zu treten. Die einfachste Möglichkeit diese Wesen zu bekämpfen, ist es, ihre Flügel in Brand zu stecken und sie damit auf den Boden zu zwingen, wo sie eher leichtere Beute sind.
Und genau aus diesem Grund nahm sich ein weiblicher Wyverianer der Sache an. Als magisches Wesen, welches zwischen zwei Formen wechseln konnte, wovon eine ein drachenähnliches, Feuer speiendes Ungetüm war, hielt Rosemary sich für diesen Auftrag mehr als geeignet. Sie hielt sich auch nicht lange auf und wechselte schon in Capital City ihre Form, um schnellstmöglich in Okahan anzukommen. Nun, der Zug war natürlich auch nicht langsam, aber bis der nächste fuhr, war sie längst in der Luft und genoss den pfeifenden Wind, der an ihrem recht stromlinienförmigen Körper vorbei rauschte. Für sie war der Gleitflug etwas komplizierte als für Vögel, welche viel leichter waren, als ein Wyvern. Zwar war sie schneller, doch musste sie eher eine Art halbherzigen Sturzflug vollführen, um mit möglichst wenig Kraftaufwand möglichst schnell weit fliegen zu können.
Als sie in dem Dorf ankam, musste sie nicht lange nach den Übeltätern suchen, die sich gerade über einen Bauern hermachten, der sich verzweifelt mit einer Mistgabel zur Wehr zu setzen versuchte. Tatsächlich hatte er einer der Harpyien eine leichte Verletzung am linken Bein zufügen können. Doch davon ließen sich die hässlichen Halbvögel kaum beeindrucken. Gewitzt umkreisten sie ihr Opfer und täuschten mehrmals Angriffe an, bevor eine der Bakemono dem Mann die Beinklauen in die Schultern schlug und ihm schlussendlich mit einem Hieb des Schnabels genau in die Augen richtete. In all dem Tumult hatte Rose nicht vergessen, den Leuten im Dorf per Telephatie klar zu machen, dass sie eine Jägerin ist und sich um die Vögel kümmern wollte. Ihr erster Feuerball, der eigentlich den armen Kerl retten sollte, schlug nur einen Augenblick zu spät ein und ließ das Gefieder des Mistviehs lichterloh auflodern. Währenddessen stürzte sich Rose auch schon auf die ziemlich überraschten Halbvögel und zerbrach dabei eins der Bakemono unter ihren mit vollem Gewicht landenden Klauen. Beinahe Zeitgleich biss sie der nächsten Harpyie den Kopf ab und vollführte kurz darauf eine Drehung um 180°, um mit ihrem Schweif eine weitere Harpyie zu erwischen. Letzendlich verfehlte sie ihr eigentliches Ziel, konnte aber dafür das zuerst in Brand gesteckte Monster erledigen.
Damit waren noch zwei Harpyien übrig, welche nun versuchten, im Flug das Weite zu suchen. Eines musste man den Biestern lassen, sie waren nicht doof. Ein wenig verärgert darüber, dass sie mit dem Überraschungsmoment nicht die ganze Gruppe auf einen Schlag auslöschen konnte, hechtete Rose der tiefer fliegenden Harpyie hinterher und konnte ihr eins der beiden Beine mit einem beherzten Biss abtrennen. Und wieder mal erwies sich ihr Geschmack als hinderlich, sodass sie den Krähenfuß sofort wieder ausspuckte und dadurch kurz unkonzentriert war, wodurch sie ihre Ziele kurzzeitig aus den Augen verlor. Als sie sich wieder orientiert hatte, sah sie das nun einbeinige Monster sichtlich geschwächt vor sich herflattern, während die noch unversehrte Harpyie weiter Richtung Amila-Wald flüchtete. Mit einem Feuerball zwang Rose die verletzte Harpyie zu einem hektischen Ausweichmanöver, welches sie dazu nutzte, um mit einer Vorwärtsrolle in der Luft das fliegende Ungetüm mit ihrer stacheligen Schweifspitze gegen einen schroffen Felsen am Rande des Dorfes zu schleudern, wo das geflügelte Wesen sein Leben aushauchte.
Die letzte Harpyie ließ ein markerschütterndes Kreischen verlauten. Den Grund dafür konnte Rose nur raten, doch vermutete sie, dass eine familiäre Bande zwischen den einzelnen Harpyien bestanden hatte. Und nun war nurnoch eine übrig, welche sich gerade so in den Wald stürzen konnte und sich versuchte, unter den Baumkronen zu verbergen. Rose selbst musste über dem Blätterdach hinweg gleiten, da sie sich nicht einfach in die Bäume fallen lassen konnte. Dafür war die eigene Verletzungsgefahr zu groß. Dennoch vernahm sie ganz klar das Rascheln der Bäume, während die Harpyie wohl versuchte, weiter vor dem Wyvern zu flüchten. Einem fiesen Impuls folgend ließ nun Rose ihrerseits ein bösartiges Fauchen ertönen, um die Harpyie durch diesen möglicherweise furchteinflößenden Ton in die nahe gelegene Lichtung zu lotsen, wo sie sich bedenkenlos auf das Monstrum stürzen konnte, wie ein Adler auf eine unachtsame Feldmaus.

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Re: Freund oder Feind? Oder vielleicht doch nur ein riesiges Missverständnis?

Beitrag  Gast am Fr 29 Jan 2016 - 23:45

Normalerweise interessierten mich besondere Aufträge nicht wirklich, die Menschen werden sich schon darum kümmern oder welche die das Geld benötigen. Wenn dann machte ich es nur aus Langeweile aber die Gruppe Harpyien waren viel zu weit weg deswegen machte ich mir gar nicht die Mühe erst dorthin zu gehen und vermutlich sind schon längst welche dort um sie zu bezwingen. In meiner wölfischen Form wanderte ich durch den Wald und dachte grade an nichts böses. Bis ich die schreie der Vögel hörte und quasi mit den Ohren den Kampf mitverfolgen konnte. Interessanterweise sind es keine Menschen die gegen die Geflügelten Weiber kämpften, nein nein es war ein drachenähnliches Wesen.. ein Wyvern wenn ich mich genau entsinne aber gut ich bin mir nicht zu 100% sicher immerhin kann ich nur durch Hören keine Schlüsse ziehen. Ich richtete mich auf und bewegte mich langsam in die Richtung der Kampfgeräusche, da meine Neugier doch glatt überwog. Allerdings brauchte ich mich wirklich nicht zu beeilen denn so wie es aussieht bewegte sich der Kampf zu mir. Keine Sekunde später sah ich den Vogel durch die Baumkronen flattern. Hier wird es auch nicht viel Schutz gewinnen können. Allerdings machte der Wyvern ihr zu große Angst als das sie taktisch denken könnte. Das Fauchen des Wyvern gehört, lies mich nur frech grinsen. irgendwie wollte ich beiden einen Strich durch die Rechnung machen. Deswegen nahm ich Anlauf und rannte der Harpyie hinterher. Dauerte auch nicht lange da hatte ich diese auch eingeholt, kurz bevor sie bei der Lichtung ankam. Mit einem Satz sprang ich vom Boden ab und schnappte mir die Harpyie in der Luft mit meiner frechen Schnauze. Mit der Harpyie zusammen landete ich auf der Lichtung und riss sie entzwei. Damit hatte ich den Auftrag nun beendet. Bekomme nun auch ich die Belohnung dafür? Zumindest konnte ich es ja mal probieren.

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Re: Freund oder Feind? Oder vielleicht doch nur ein riesiges Missverständnis?

Beitrag  Saichanja am Sa 30 Jan 2016 - 0:11

sai war nun schon lange im Wald unterwegs. Eine gute Freundin von ihr war seit 2 tagen nicht zurück gekommen, und nun suchte sai sie. Weil es dunkel wurde kletterte sie auf einen Baum und legte sich auf einem stabilen Ast. So will sie Jägern aus dem weg gehen. Sie wusste das groß Katzen auch klätern konnten aber die meisten schliefen auch. Am morgen machte sie sich wieder auf die Suche. Schon von weiten konnte sie seltsame Geräusche hören. Sai beschloss in diese Richtung zugehen und nach zusehen was da los war. auf dem Weg dorthin kamen ihr seltsame Gerüche in die Nase die sie nicht kannte. Um so näher sie kam um so stärker wurden sie. Doch keine Spur von der guten Freundin. Als saichanja fast da war sah sie wie sich 2 wesen die sie nicht kannte sich bekämpften. Genaueres erkannte sie nicht. Nur da eine wesen hatte Wolfs Ähnlichkeiten. Sai wurde vorsichtig sie wusste das Wölfe Jäger wahren. Ganz langsam ging sie weiter Richtung Lichtung. Dabei ging sie von Baum zu Baum.

(sai hat ihre menschliche Form)

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Re: Freund oder Feind? Oder vielleicht doch nur ein riesiges Missverständnis?

Beitrag  Rosemary am Sa 30 Jan 2016 - 13:01

Rose war sich ziemlich sicher, dass ihr Fauchen der Harpyie Angst einjagte und tatsächlich vernahm die Wyverndame das verräterische Rascheln in den Bäumen. Dummerweise sollte sich die geflügelte Echse nicht auf die Vogeldame stürzen können, da ein etwas sehr frecher Wolf ihr quasi die Beute vor der Nase wegschnappte und demonstrativ mitten auf der Lichtung in zwei Teile riss. Das kann doch nicht dein Ernst sein!, dachte sich Rose in diesem Moment erbost und brüllte dem Wolf ihren Unmut entgegen. Das war ja wohl der Gipfel der Unhöflichkeit. Nicht nur, dass der Wolf sich vom Fauchen eines Wyvern unbeeindruckt zeigte, sondern dem fliegenden Ungetüm auch noch die Beute wegschnappte. Rose war demnach echt sauer. Sowas konnte sich eine Wyvern doch nicht bieten lassen! Mochte ja sein, dass der Wolf etwas größer war, als seine Artgenossen, aber er hatte dasselbe, flauschige Fell und dieses sollte doch gut brennen. Trotzdem wollte sie den Wolf nicht ernsthaft verletzen, sondern schickte ihren Feuerball eher als eine Art Warnung los, damit sich der Wolf verzog. Um die Wirkung aber noch zu vergrößern, stürzte sich Rose gen Boden und breitete erst beim Blätterdach ihre Flügel aus, um den Sturz abzubremsen und unbeschadet zu landen, ehe sie recht schnell nach dem wölfischen Dieb schnappte und ihre mächtigen Beißer vor dem Wolf zuschlug, um das Tier weiter zu verschrecken. Irgendwas musste ja letzendlich funktionieren. Das aber noch jemand in der Nähe war, bekam die Wyverianerin nicht mit, denn dafür war sie zusehr auf den Wolf fokussiert.

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Re: Freund oder Feind? Oder vielleicht doch nur ein riesiges Missverständnis?

Beitrag  Gast am Sa 30 Jan 2016 - 15:06

Eigentlich wollte ich den Wyvern nun wirklich nicht zu sehr verärgern. Aber ich vergaß wohl das Echsen ein ziemliches Temperament haben können. Allerdings machte es das ganze nur noch interessanter. Angst hatte ich vor dem Vieh nicht wirklich. Es war kaum größer als ich. Mich machte eher das Feuer verrückt das es speien konnte. Und meine Verwandlung lässt auch langsam nach. Einen Kampf brauch ich nun also eigentlich nicht! Deswegen bleib ich wachsam und stellte mich quasi in Kampfposition. Mein schelmisches Grinsen sollte dem Wyvern wohl zeigen das ich keine Angst zeigte. Das würde sie wohl nur noch verärgern aber es belustigte mich irgendwie, ich hatte den ganzen Tag Langeweile, jetzt passiert wenigstens was aufregendes. Sie kam auf mich zu und ich ging einen Schritt nach hinten. Immer noch etwas unbeeindruckt von ihr. Erst nachdem sie nach mir schnappte wich ich aus und lief um sie herum. Passte dabei auf ihren Schwanz auf. Egal wie stark ein Drache auch sein mag, wegen seiner Größe und den ganzen Schuppen ist er langsamer. Deswegen lief ich eigentlich ziemlich flink ihm nur vor der Nase herum die ganze Zeit. Das jemand dem ganzen Spektakel zusah bekam ich nur halb mit da ich mehrere Tiere roch die hier zusahen. Jedoch als ich merkte das meine Wirkung nach lies ging ich ein ziemlich großes Stück zurück. Doch weit konnte ich nicht gehen da setzte auch schon die Verwandlung wieder ein und ich wurde viel viel kleiner. Bis ich meine menschliche Form wieder erreichte und nackt auf der Lichtung saß und zu dem Wyvern hochsah. Konnte allerdings nicht anders und sie nur breit angrinsen. "Stop warte ich geb auf!" Hoffte ich jetzt einfach mal das sie mich nicht auffrisst.

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Re: Freund oder Feind? Oder vielleicht doch nur ein riesiges Missverständnis?

Beitrag  Saichanja am Sa 30 Jan 2016 - 15:41

Sai beobachtete die beiden. Irgend wie freute sie sich darüber das 2 Jäger sich gegen seitig bekämpften. Doch das beide Jäger, also Fleischfresser wahren, wahren wusste sie nicht aber sai vermutete dies. Das eine wesen stellte sich als Riesen Wolf heraus. Doch das andere wesen kannte sie nicht. Da zu kam noch das sie beiden nicht traute. Leider vergas sie hin und wieder hinter sich zu sehen ob alles frei war. Ihrer Aufmerksamkeit war nur auf die beiden Kämpfenden gerichtet. Sie bekam noch mit das dieser Wolf noch auf irgend einem Grund zurück wich doch weiter gucken konnte sie nicht. Den sie vernahm mehres Knurren hinter sich. Langsam drehte sie sich um und sah 5 Wölfe die schon recht nah wahren. ,,oh, nicht gut.“ Sagte sie leise. Schnell dachte sie nach was für Möglichkeiten sie hatte. leider viel ihr nur ein zur Lichtung zugehen und dies machte sie auch. Langsam bewegte sich sai vom Baum weg und ging Rückwerts in Richtung Lichtung auch auf die Gefahr hin das die anderen beiden auch Angreifen würden. Als sai dann auf der lichtung war und die 5 wölfe immer noch da wahren kamen noch 4 dazu die nun von hinten kamen. ,,so ein Mist, das musste ja so kommen..“ sprach sie als sai die Wölfe hinter ihr bemerkte.

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Re: Freund oder Feind? Oder vielleicht doch nur ein riesiges Missverständnis?

Beitrag  Rosemary am Sa 30 Jan 2016 - 22:03

Der große Wolf ließ sich weder durch ihr Brüllen, noch durch ihre Zähne oder ihren Schweif beeindrucken. Das flauschige Tier grinste sogar, was Rose doch etwas verwunderte. Abgesehen von der Größe hielt die Wyverndame das Tier tatsächlich für einen Wolf, der vielleicht durch Magie so groß geraten war. So war der Wolf aber trotz seiner Größe ebenso flink wie seine kleineren Ebenbilder. Da sie den Wolf bloß verjagen wollte, war es ihr sogar ganz recht, dass dieser ihren Attacken gut ausweichen konnte. Das der Wolf einfach nur Langeweile hatte, konnte Rose ja nicht ahnen, auch nicht, dass sie sich im Prinzip in diese Form verwandeln konnte. Erst als der Wolf großen Abstand nahm, bemerkte die geflügelte Echse die Veränderungen und betrachtete die Verwandlung neugierig. Interessante Sache, dann ist sie also sowas wie ein Werwolf ..., dachte sich Rose innerlich lächelnd und betrachtete die nackte Frau vor sich. Nun war dieses Wesen sogar so weit aufzugeben. Mit einem Schnauben hielt Rose inne und senkte den Kopf etwas. "Da hast du aber ein gefährliches Spielchen mit mir getrieben, werte Dame.", sprach sie amüsiert zu der Wolfsfrau und gluckste leise, ehe sie hinter sich eine weitere Person hörte, die sich wegen irgendetwas zu ägern schien.
Abrupt drehte sich Rose um und sah eine weitere Person, welche von insgesamt neun normal großen Wölfen verfolgt wurde. "Nicht bewegen!", riet sie dieser Person nun und sprang über die eine Gruppe von Wölfen, um direkt über dem Neuankömmling zu stehen, falls diese wirklich ruhig stehen blieb. Kurz darauf ließ der Wyvern wieder ein tiefes Fauchen ertönen und schwang bedrohlich mit ihrem Schweif, ohne groß zu achten, ob sie wirklich traf. Sollten die Wölfe sich ruhig mit einer Wyvern anlegen. Aber für so dämlich hielt sie Wölfe eigentlich nun wirklich nicht. Sie würden schon das Weite suchen, sobald sie bemerkten, dass sie kaum eine Chance gegen diese gut geschützte, Feuer speiende Echse hatten. Ihr nächster Plan ließ sich Rose in eine kniende Position bringen. "Kletter auf meinen Rücken, da bist du definitiv sicher vor diesen hungrigen Flohteppichen.", riet sie der Person, die hoffentlich nicht vor Panik erstarrt war. Die Wolfsdame, die den Wyvern geärgert hatte, hatte Rose dabei aber auch nicht vergessen, hoffte aber, dass sie nicht in Gefahr geriet, da sie ihr nicht mehr wirklich böse war und ihr Eingreifen in ihren Auftrag als Scherz wertete.

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Re: Freund oder Feind? Oder vielleicht doch nur ein riesiges Missverständnis?

Beitrag  Gast am Sa 30 Jan 2016 - 22:33

Ja Langeweile treibt mich manchmal wirklich zu sehr riskanten Taten allerdings wusste ich das dies hier nicht mein Ende sein wird. Zumindest hatte ich das Gefühl das ich noch einige Zeit vor mir hatte. Deswegen lies ich das Risiko zu und es hatte für den Moment ja auch Spaß gemacht, mir sogar vermutlich mehr als ihr. "Hattest du etwa keinen Spaß dabei Wyvern?" Hob ich frech grinsend meine Braue und hörte ebenfalls eine weitere Person hinter ihr und runzelte dann leicht die Stirn. Ich legte den Kopf leicht schief und starrte leicht dem Geschehen entgegen. Seit wann sind Wölfe so aggressiv? Unser kleiner Kampf muss sie wohl aufgewühlt haben. Seufzend stand ich auf und bemerkte hinter mir ebenfalls ein paar Wölfe die es auf die Dame abgesehen hatten. Ich drehte mich zu ihnen rum und stand Rücken an Rücken mit dem Wyvern. Mit einem ernsten Gesichtsausdruck blickte ich einem Wolf direkt in die Augen mit meinen blutroten Augen. Dieser wusste wohl was ich war und hielt in seiner Bewegung inne. Es interessierte mich momentan nicht wirklich das ich nackt war, es machte mich allerdings leider etwas angreifbarer. Ich holte einmal tief Luft und brüllte dann mit einer ziemlichen Wucht und Lautstärke in Richtung der 4 Wölfe die sich grade auf mich stürzen wollten. Irritiert von der Lautstärke hielten sie inne und waren orientierungslos. Meine Chance um sie einzuschüchtern. Ich rannte auf die 4 Wölfe zu und kickte den ersten zur Seite und riss dabei einen zweiten Wolf gleich mit. Selbst in meiner menshclichen Form war ich stärker als ein normaler Mensch. Das doch ziemlich nützlich war. Der dritte Wolf starte mich nur entsetzt an weswegen ich grinsen musste und dem vierten Wolf auswich der auf mich zugesprungen kam. Sie waren zwar irgendwie Artgenossen von mir aber wenn sie meinen mich angreifen zu müssen dann verteidige ich mich. Die ersten beiden Wölfe fliehen zurück in den Wald während ich den Vierten Wolf zu Boden drückte so das er sich nicht wirklich bewegen konnte. Der dritte Wolf war zu feige um mich aufzuhalten und suchte ebenfalls das weite. Ich wollte aber niemanden verletzen oder umbringen deswegen lies ich den Wolf wieder los und sah ihm nach wie er ebenfalls zurück in den Wald rannte. "Bei euch alles klar?" Warum auch immer. Irgendwie vertraute ich darauf das der Wyvern mir den Rücken deckt.

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Re: Freund oder Feind? Oder vielleicht doch nur ein riesiges Missverständnis?

Beitrag  Saichanja am Sa 30 Jan 2016 - 23:31

Bevor die beiden sich einmischten griffen 2 von den 5 die vor sai standen sie an. Sais Schweif wurde 30 cm Länger und Die Reptil Dame schlug mit dem Schweif zu traf einen von den beiden und wich dem 2. Aus. Da nach mischte ich auch schon das geflügelte wesen ein. Sai hatte nicht gehört was sie gesagt hatte sondern bekam nur mit das sie sich ihr näher kam und wich ihr aus. Das seltsame Wolfs wesen half ihr auch und verjagte 4 Wölfe. Von den 5 die sai zuerst bedrohten war einer Bewusst los 2 tot und 2 standen noch. als die fremde sai fragte ob alles okay sei sah sai sie nur an. Doch bevor sie antworten konnte sprang ein Wolf sie an. Sai konnte reagieren und schlug mit ihrem schweif zu. traf ihn und konnte ihn so abwehren. Nun sahen sie ein das sie es nicht schaften und liefen in den Wald zurück. ,,immer wieder das gleiche, wie so lerhnen sie es nicht?“ sprach sie leise. Doch nach ihren worten wich sie vor den beiden fremden zurück. Den sie konnte die beiden nicht einschätzen. Doch war sie froh das sie ihre wahre Gestalt nicht zeigen müsste. ,,ich hätte das auch alleine Geschafft, wie jedes mal in so einer Situation.“ Sprach sie zu ihnen und hielt sich immer noch auf abstand.

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Re: Freund oder Feind? Oder vielleicht doch nur ein riesiges Missverständnis?

Beitrag  Rosemary am So 31 Jan 2016 - 15:53

Das kleine Stelldichein mit dem Werwolf war tatsächlich kein Spaß für die Wyverndame. Aber um ihr das noch zu sagen, war die Zeit zu knapp. Während also Rose dem Neuankömmling helfen wollte, stellte sich die nackte Wolfsdame ihren entfernten Verwandten und schlug diese mit lautem Brüllen und schnellen Fäusten in die Flucht, was der Wyvern nur durch die Geräuschskulisse mitbekam. Etwas ganz anderes spielte sich auf ihrer Seite des Geschehens ab. Statt sich auf den Rücken der Echsendame zu schwingen, schwang die Unbekannte selbst einen Schweif gegen zwei heranstürmende Wölfe. So war neben Rose noch ein anderes Echsenwesen in ihrer Runde, die sich sehr gut zur Wehr setzen konnte. Sie schlug einen der Wölfe ohne viel federlesens bewusstlos und wich einem zweiten aus, während Rose mit ihrem Schweif zwei andere Wölfe zerschmetterte. Der Gewichts- und Größenvorteil lag immerhin ganz klar bei der geflügelten Echse.
Kurz darauf rief die Wolfsdame ihnen zu, ob alles in Ordnung sei, was einer der beiden verbliebenen Wölfe nutzte, um die flügellose Echse anzugreifen, welche kurzzeitig abgelenkt war. Dennoch hatte sie eine äußerst gute Reaktionszeit und schlug auch diesen überraschenden Angreifer mit ihrem Keulenschwanz zur Seite. Nun also war endgültig Schluss mit der Aggression der flauschigen Vierbeiner und sie zogen sich in den Wald zurück. Endlich würde man meinen, denn solch aggressive Wölfe hatte Rose selten erlebt.
Der Keulenschwanz gewann nun etwas Abstand zu ihren Mitstreitern und musterte diese argwöhnisch. Von einem Dankeschön konnte von ihr wohl keine Rede sein, meinte sie bloß, dass sie das auch alleine geschafft hätte. Nicht gerade die höflichste Art, aber vielleicht war sie auch einfach nur vorsichtig. Rosemary war jedenfalls nicht gerade begeistert davon. "Also mir geht es gut, Wolfsfrau und danke, dass du meinen Rücken freigehalten hast.", bedankte sich immerhin Rose bei der unbekleideten, hübschen Dame mit den niedlichen Puschelohren, während sie sich auf dem Boden einrollte und höflich neugierig die Wolfsfrau musterte. Dabei behielt sie aber auch die andere Echse im Auge, die durch ihren Wink hoffentlich verstand, dass ihre Hilfe keine Selbstverständlichkeit war.

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