Weite Graslandschaft

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Re: Weite Graslandschaft

Beitrag  Lómion am Mo 4 Apr 2016 - 22:23

Er neigte den Kopf ein winziges Stück weiter, sodass es im ersten Moment so wirken mochte, als wolle er eine unbestimmte Geste mit ihm machen. *Das können wir nicht erklären...wir sehen und fühlen es...*, sprach die dunkle Stimme in Mergos Kopf und ohne dass die blutroten Augen sich in ihr Gesicht richteten. Diesmal blieben sie in die Ferne gerichtet. Vielleicht musterten sie auch die ferne Steppe, vielleicht taten sie aber auch nichts von alldem.
Sein Aufhorchen bei ihren Worten war eher zu spüren, als das es tatsächlich zu sehen war. Äußerlich tat sich nämlich wieder einmal nicht viel an der hageren Gestalt, die gerade eher einen apathischen Eindruck vermittelte, so wie sie vor sich hin starrte, als existierte Mergo gar nicht.
*Wessen Verdienst ist es dann?*, wisperte es leise... Es war schon eine Leistung, Lómion dazu zu bringen, eine weitere Frage zu stellen. Es war ein Indiz dafür, dass das Lebewesen in der Tat nach wie vor seine Aufmerksamkeit hatte. Zumindest einen Teil davon und genügend, um ihn Fragen stellen zu lassen.

Lómion

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Re: Weite Graslandschaft

Beitrag  Touken am Mo 4 Apr 2016 - 23:23

Keine Erklärung zu meiner Frage? Das ist traurig, doch war es verständlich. Nicht alles was man sah oder fühlte konnte man erklären, damit musste ich mich einfach auch zufrieden stellen. Trotzdem hätte ich gerne gewusst, was dieses Wesen noch in mir sieht. Ich weiß wie ich mich sehe und ich weiß auch, was bestimmte andere Personen in mir sehen, doch ein magisches Wesen das von einer Aura spricht, bei diesem weiß ich es leider nicht. Ein leicht enttäuschter Seufzer drang über meine Lippen, während mein Blick sich langsam zu Boden senkte. "Schade.." Murmelte ich vor mir her, bevor ich meinen Blick wieder aufrichtete und Lómion wieder leicht anlächelte, auch wenn er mich keines Blickes würdigte. Es störte mich nicht, doch wüsste ich gerne, was er in der Ferne sah, was ich nicht sehen konnte.
Trotzdem wusste ich, dass ich noch immer seine Aufmerksamkeit hatte, da er mir weiter Fragen über das stellte, was ich ungern ansprach. Wessen Verdienst es war, war wirklich schwer zu erklären, denn so gesehen war es ja mein Verdienst, doch wiederum auch nicht. Ich habe niemanden getötet.. aber eigentlich schon. Ich schüttelte mich. Die Gedanken brachten mir Kopfschmerzen. "Also..es ist..schwer zu erklären." Ein guter Start für eine Erklärung, gegenüber einem Wesen das wahrscheinlich sowieso mehr Verstand als ich ahnte. "So gesehen war es 'mein' verdienst. Aber nicht direkt.. weil.. ich erinnere mich schwer.." Das was mit 'N' begann und nicht existierten sollte. Etwas das mehr Ärger brachte, als all die schlechten Erfahrungen die ich gesammelt hatte. Ich versuchte den Gedanken an dieses Wesen zu verwerfen, doch wusste ich, ich konnte es nicht. Leugnen war leider nicht immer die beste Lösung. "Es ist.. als würde ein Stück meiner Erinnerung einfach.. fehlen." Und das stimmte sogar, denn ich konnte mich wirklich an nichts erinnern. Ich sah mich kurzzeitig um, nur um festzustellen, dass wir noch immer allein in dieser Steppe standen. Auch wenn Lómion merkwürdig war, freute mich der Kontakt trotzdem noch immer.

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Re: Weite Graslandschaft

Beitrag  Lómion am Di 5 Apr 2016 - 10:42

Offenbar war das angesprochene Thema etwas, das Mergo schwer zu erklären fiel, so wie Lómion nicht erklären konnte, wie es sich mit den Auren verhielt. Er drängte sie nicht, so oder so.
Eine kleine Weile lang herrschte erneute Stille, während Lómion über das Gehörte nachdachte. Sein Augenmerk glitt langsam zurück in Mergos Gesicht, das er wieder einmal mit einem durchdringenden Blick musterte.
*Das verstehen wir nicht. Wenn es nicht dein Verdienst und doch dein Verdienst ist...was willst du damit sagen, dass du dich nicht erinnern kannst?* Für Lómion widersprach sich Mergo selbst, doch er wusste ja auch nichts darum, dass die Gestalt vor ihm noch einen gänzlich anderen Charakter in sich trug.

Lómion

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Re: Weite Graslandschaft

Beitrag  Touken am Di 5 Apr 2016 - 14:01

Es dauerte wieder eine Weile bis die dunkle Gestalt mich anschaute, wieder mit diesem Blick der mich irgendwie.. fesselte. Ich lauschte den Worten die er in meine Gedanken sprach und konnte nicht anders als ihm zuzustimmen. Irgendwie war es verständlich, dass er mich nicht verstand, ich erklärte es ja auch nicht gut. Vielleicht sollte ich hier einfach einen Stopp setzen und nicht weiter darüber reden? Aber wie oft hat man schon die Chance mit einem magischen Wesen zu reden, dass so unglaubliche übernatürliche Fähigkeiten hatte? Nein, irgendwie musste ich es doch schaffen können es ihm zu erklären. "Also.. versthst du das, wenn du das Gefühl hast.. irgendwas anderes herrscht noch in dir? Das du manchmal gar nicht du bist?" Wahrscheinlich hatte er keine Erfahrungen dementsprechend gemacht, aber vielleicht war das etwas verständlicher, als wenn ich nur sage das ich keine Erinnerung daran habe. Woran ich mich nicht mehr erinnere, dass hätte ich ihm klar sagen können, aber nicht wie es dazu kam und so. Ich kratzte mich wieder am Kopf, passte diesmal jedoch auf, dass ich mich nicht so peinlich selbst verletzte und überlegte ob mir vielleicht noch eine bessere Erklärung einfallen würde. Wäre Lòmion nicht so ein magisches Wesen, hätte ich ihm das alles wohl nicht so einfach erzählt.

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Re: Weite Graslandschaft

Beitrag  Lómion am Di 5 Apr 2016 - 15:13

Bei jedem Anderen hätte man beobachten können, wie sich die Gesichtszüge aufgrund einleuchtenden Verständnisses aufhellten, als Mergo noch etwas hinzu fügte. Doch in Lómions ausdruckslosen Gesichtszügen tat sich nichts, obwohl er nun mehr mit dem, was sie sagte, anfangen konnte.
Auch wenn Lómion bisher stets von sich in der Mehrzahl gesprochen hatte, wusste er genau, wen Mergo mit du meinte. Und er verstand sehr gut, was sie ihm sagen wollte... Und wie ihre Worte zuvor gemeint waren.
Unter dem Gewand, dort, wo sich sein rechter Arm während der ganzen Zeit schon verborgen befand und es nach wie vor tat, zuckte es leicht. Seine linke Hand hob sich vage, die bleichen Finger zogen sich leicht zusammen.
*Ja...das verstehen wir...* Ein langsames Blinzeln unterbrach den starren Blick einen Moment lang.
*Also ist da eine...andere Seite in dir, die du nicht beherrschen kannst?*

Lómion

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Re: Weite Graslandschaft

Beitrag  Touken am Di 5 Apr 2016 - 16:57

Auf das zucken seines rechten Arms, den ich sowieso nicht sehen konnte, achtete ich nur kurz. Für mich hatte es keine größere Bedeutung, sondern ich achtete mehr auf seine linke Hand, die Lómion langsam hob. Er verstand also das was ich ihm sagte. Ich war etwas erleichtert, auch wenn wenn die nächste Frage mich leicht traf. Es hörte sich nicht sonderlich aufbauend an, wenn man darüber nachdachte, denn wie sollte man sich denn fühlen, wenn man nicht einmal Herr über seinen eigenen Körper war? "Ich glaube schon.. zumindest.. kann ich es mir nicht anders erklären.." Leider war es schon erklärt. Ich wusste schon wer dahinter steckte. Ich wusste schon wie es sich nannte, doch trotzdem wollte ich es nicht einsehen. Den Schwanz, der noch die ganze Zeit schützend vor meinem Körper war, ging langsam zurück. Ich glaubte langsam wirklich, dass ich diesem Wesen gegenüber keinen Schutz brauchte. Und falls doch, war das möglicherweise eben ein Fehler, für den ich büßen musste. "Kennst du vielleicht noch andere Personen oder Wesen, bei denen das auch so sein könnte?" Ich erwartete nicht wirklich eine Antwort darauf, es war nur der verzweifelte Versuch eventuell diese Einsamkeit in dieser Misere los zu werden. Vielleicht gab es da draußen, bestenfalls in Capital City, andere Wesen, die vielleicht etwas ähnliches durch machten. Wesen die vielleicht auch mehr Erfahrung damit hatten als ich. Eigentlich schleppte ich dies schon sehr lange mit mir herum, es war schon fast peinlich, dass ich noch immer kein Verständnis von mir selbst hatte. Oder vielleicht auch einfach kein Verständnis mehr? Mein Blick wanderte zu meinen Krallen, die ich etwas geistesabwesend anstarrte.

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Re: Weite Graslandschaft

Beitrag  Lómion am Mi 6 Apr 2016 - 14:57

Lómions Blick senkte sich langsam auf den echsengleichen Schwanz, der sich in all der Zeit noch schützend vor Mergos ansonsten menschenähnlichem Körper befunden hatte. Sie zog ihn langsam zurück...
Auf ihre Bestätigung war keine äußerliche Regung von ihm gekommen, doch er nahm sie sehr wohl zur Kenntnis. Langsam senkte und entspannte er seine Hand wieder und ließ sie an seiner Seite ruhen, wo sie von einigen Falten des zerrissenen Umhangs umspielt wurde. Es schien für einen Augenblick so, als würde der dunkle Stoff auseinander fasern und von ihm leichter dunkler Rauch aufsteigen.
*Nein, kennen wir nicht...*, erwiderte die dunkle Stimme leise in Mergos Kopf. Auch wenn ihm dieses Gefühl oder die Situation, die Mergo ansprach, nicht fremd war, hatte er nicht vor, sich als Gesprächspartner anzubieten. Er würde seinen Zustand nicht ganz so beschreiben, wie es bei Mergo der Fall zu sein schien...
Er betrachtete oder beobachtete das Wesen vor sich wieder, das nun begonnen hatte, seine Krallen anzustarren...
*Wann hast du vor, weiter in die Stadt zu gehen?*, wisperte es leise. Bisher machte Mergo nicht den Eindruck, als hätte sie es eilig, weiter zu gehen, obwohl der Weg von hier noch weit war. Es waren zwar sehr viele Auren dort, in der Stadt, doch deren Schwingungen war nur verhältnismäßig schwach, was bedeutete, dass sie noch weit weg sein mussten.

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Re: Weite Graslandschaft

Beitrag  Touken am Mi 6 Apr 2016 - 17:06

Lómions sinkenden Arm betrachtete ich kaum, doch konnte ich es im Augenwinkel sehen. Mein Blick war größtenteils noch immer auf meine Krallen gerichtet. Ich schluckte kurz stark und wendete meinen Blick ab, als ich wieder diese dunkle Stimme in meinem Kopf hörte. Ich fing langsam an mich an dieses Gefühl zu gewöhnen, dass Lómion nicht wie all die anderen Wesen einfach sprach, sondern diese Magie nutze, andererseits fühlte es sich trotzdem nicht normal an. Manchmal hatte ich sogar kurzzeitig Angst, dass er meine Gedanken hören konnte, doch war dem wohl nicht so, da er auf diese nicht reagierte oder antwortete. Vielleicht versuchte er es auch nur zu verschleiern und mich noch mehr zu verunsichern. Ich war mir nicht sicher.
Natürlich kannte er auch keine weiteren Wesen, denen es wie mir erging. Doch davon war ich schon ausgegangen, deswegen empfand ich es als nicht so dramatisch. Wann ich weiter gehen würde um in diese Stadt zu kommen, war seine nächste Frage. Ich sah mich kurz um, auch wenn ich nicht einmal wusste wieso, bis ich Lómion wieder ansah. "Bis gerade eben wusste ich ja nicht einmal mehr wo diese Stadt liegt. Ich hab es auch nicht so eilig, aber ich denke ich werde meinen Weg fortsetzen, sobald sich die Zeit dazu ergibt." Mein Kopf legte sich leicht schief und sah fragend hinüber zu der düsteren Gestalt. Die Zeit dazu ergibt? Es war wohl eher eine andere Art zu sagen, sobald mein Gesprächspartner nicht mehr mit mir sprechen wollte oder ich aus natürlich Gründen von ihm abziehen muss. "Wieso fragst du?" Da er mir schon gesagt hatte, dass er kein besonderes Ziel hatte, sondern einfach nur ging, erübrigte sich meine Gegenfrage, wo er denn hin wollte. Außer er hatte vielleicht eine spontane Eingebung, die ihm sagte das er weiter ziehen sollte? Ich hätte gerne gewusst, wie so ein Wesen denkt oder zumindest wie diese Gedanken kommen. In meinen Augen war er nämlich mit niemanden zu vergleichen, denn ich auf meinem Weg hierher je begegnet war. Alle anderen wirkten so 'natürlich' im Gegensatz zu ihm.

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Re: Weite Graslandschaft

Beitrag  Lómion am Mi 6 Apr 2016 - 21:23

Nein, gedankenlesen konnte Lómion nicht. Glücklicherweise für ihn, konnte man sagen, denn auch wenn er sich nicht darüber bewusst war, hätten ihn die Gedanken anderer nur verwirrt und vor ein weiteres Rätsel gestellt.
Richtig. Mergo hatte ja nicht gewusst, wo sich die von ihr gesuchte Stadt befunden hatte... Er konnte nicht sagen, ob sie dennoch in die richtige Richtung gegangen war oder einen Umweg getan hatte. Es spielte keine große Rolle, denn sie war nun hier und er hatte ihr die Richtung gewiesen. Was für ein... Zufall... Das sich zwei Wesen in dieser großen kargen Steppe trafen und der eine dem anderen helfen konnte...
Helfen... Lómions Blick wandte sich ein weiteres Mal von Mergo ab und wanderte scheinbar ziellos durch die Steppe. Er deutete ihre Worte so, dass sie es nicht eilig hatte, in diese Stadt zu gelangen.
*Es wundert uns, dass du nicht los willst, nun, wo du weißt, wo du lang gehen musst. Alle Lebewesen wollen doch möglichst schnell an ihr Ziel gelangen...*
Lómion richtete sich unvermittelt etwas aus seiner leicht gebeugten Haltung auf und wandte sich langsam etwas zur Seite. Kopf und der Blick aus seinen Augen folgten. Letzterer glitt in die Richtung, aus der er gekommen war und in der sich Sinters' Hole befand, von dem er nicht wusste, dass es heutzutage so genannt wurde.

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Re: Weite Graslandschaft

Beitrag  Touken am Do 7 Apr 2016 - 0:21

Wieder sah Lómion von mir weg und sein Blick wanderte in die Steppe. Langsam gewöhnte man sich daran, dass er seinen Blick immer wieder abwandte, doch musste ich mich bei ihm wirklich fragen, ob es einen gewissen Grund hatte. Vermutlich nicht. Ich jedoch ließ mein Blick auf ihn erst einmal gerichtet, da er wieder seine Stimme an mich richtete. Ihn wunderte es also, dass ich noch nicht los gelaufen bin? Wieso sollte ich nun auch einfach gehen, immerhin unterhielten wir uns doch noch, oder? Ich wollte nicht einfach gehen und diesen Kerl allein hier in der Steppe lassen. Er sah so ziellos aus und ich wusste noch immer nicht, ob es ihm jetzt wirklich gut ging oder ob er immer so.. komisch aussah. "Ja, viele wollen das bestimmt. Aber ich.. ich kann warten. Die Zeit rennt mir nicht davon und.. und außerdem will ich nicht einfach gehen. Ich unterhalte mich gern mit einer Person mit solchen.. Fähigkeiten." Mein Blick betrachtete Lómion, als dieser sich aus seiner gebeugten Haltung ging und sich zur Seite drehte. Er schaute in die Richtung, aus der er vorhin meinte gekommen zu sein. Sein Gefängnis.
"Ist etwas?" Musste ich diesmal einfach fragen. Eventuell spürte er so eine Aura aus dieser Richtung und drehte sich deshalb um? Vielleicht war es aber auch nur wie, wenn er seinen Blick in die Steppe richtete? Ich konnte mir in keinster Weise vorstellen, was in dem Kopf dieser Person vorging. Ich war bis jetzt wahrscheinlich von so allem was er irgendwie machte leicht verwirrt, weswegen ich mich schon wieder am Kopf kratzte. Schlechte Angewohnheit irgendwie.

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