Feste in Aeda

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Feste in Aeda

Beitrag  Admin am Di 31 März 2015 - 16:42

Wie in allen Regionen und Ländern der Welt, gibt es auch in der Region Aeda verschiedene Feste, die hier über das Jahr verteilt gefeiert werden. Manche von ihnen hängen noch immer sehr stark mit der Bodai-Religion zusammen. Andere stammen aus anderen Kulturen oder gehören einfach zum gesellschaftlichen Leben dazu.
Die wichtigsten, die euch auch angekündigt werden, haben wir für euch hier festgehalten, damit ihr euch einen Überblick verschaffen könnt.



Das Neujahrsfest

Dauer: 7 Tage (26.12. - 01.01.)

Ort des Geschehens: Capital City, Okahan, Oretown

Was wird gefeiert?
Wir kennen Weihnachten und Silvester - Aeda kennt das Neujahrsfest. Im Prinzip ist es mit beiden Festen vergleichbar. In der Zeit vom 26. bis zum 30. Dezember werden die Häuser und Gärten mit Lichtern geschmückt, um die Dunkelheit des Winters symbolisch zu vertreiben. Überall wachsen kleine Märkte aus dem Boden, auf denen man viele warme Speisen und Getränke zu sich nehmen, aber auch allerlei Handwerkskunst und andere Dinge bewundern kann, die es zu anderen Zeiten des Jahres eher nicht zu erwerben gibt. Viele Leute nehmen sich an diesen Tagen frei und besuchen Verwandte und Freunde.
Am 31. Dezember, dem letzten Tag des alten Jahres, wird gefeiert - öffentlich in Kneipen und Bars oder im privaten Rahmen. Und so, wie wir es kennen, verabschiedet auch Aeda das alte Jahr: Um Mitternacht werden überall unzählige Feuerwerke in den Himmel geschossen. Das sollte ursprünglich böse Geister vertreiben und das neue Jahr willkommen heißen.
Der erste Januar ist in Aeda ein gesetzlicher Feiertag. Viele Leute schlafen an diesem Tag ihren Rausch aus oder besuchen einen Schrein, um Neujahrswünsche zu äußern.


Kirschblütenhanami oder Hanami

Dauer: während der Kirschblüte im April

Ort des Geschehens: ganz Aeda

Was wird gefeiert?
Sogesehen ist das Hanami kein Fest, das auf eine bestimmte Art und Weise abläuft. Das mag daran liegen, dass die Kirschblüte länger anhält als ein paar Tage. Trotzdem sind zu dieser Zeit des Jahres besonders viele Leute im Phoenix Park anzutreffen, um sich die blühenden Kirschbäume dort anzusehen und sich bei der Gelegenheit mit Freunden und der Familie zu treffen. Die Bäume stehen dann nämlich in voller Blüte, von schneeweiß bis zu einem kräftigen Rosa scheint der ganze Kirschbaum zu erstrahlen.
Die Kirschblüte hat besonders in der Bodai-Religion eine große Bedeutung und steht wohl für so gut wie alle Bewohner Aedas für die Einkehr des Frühlings und der fruchtbaren Zeit des Jahres.


Tag des Zusammenschlusses

Tag des Festes: 1. Juni

Ort des Geschehens: Phoenix Park (Capital City), Rathausplatz in Oretown, Dorfplatz in Okahan, Tomph Kai

Was wird gefeiert?
Auch wenn es in der Geschichte Aedas kein festes Datum gab, an dem die Yurai und die Nachfahren der Sinter samt der Nomaden die Stadt Capital City – oder wie sie früher hieß: Miyako – gegründet und beschlossen haben, ab diesem Tag zusammenzuarbeiten, gilt der 1. Juni jedes Jahres als Tag der Vereinigung der Völker und Gründungstag der Hauptstadt.
Dieser Tag ist in ganz Aeda offiziell ein Feiertag, an dem nicht gearbeitet wird. Ein großes Fest wird hierzu im Phoenix Park veranstaltet. Auf dem zentralen Platz des Parks finden sich unzählige Stände mit verschiedenen Kostbarkeiten, die zu erwerben oder zum Essen angeboten werden. Andere Stände wiederum laden zum Spielen wie auf dem Jahrmarkt ein – oder zum Trinken. Der Markt ist mit vielen roten Lampions geschmückt und jedes Jahr kommen hier unzählige Leute her.
Auch in Okahan und Oretown wird gefeiert. Hier gibt es ähnliche Märkte, die jedoch nicht so groß sind wie in Capital City.
Traditionell wird die Geschichte der Region schauspielerisch nachgestellt und die Bürgermeister Oretowns und Capital Citys halten eine Festtagsansprache.


Yurei no Matsuri

Tag des Festes: 31. Oktober

Ort des Geschehens: ganz Aeda

Was wird gefeiert?
Das Yurei no Matsuri, was übersetzt so viel wie „Geisterfest“ bedeutet, ist ein bisschen vergleichbar mit dem, was wir unter Halloween verstehen. Zumindest in Capital City und Oretown verkleiden sich alle Kinder an diesem Tag als Monster oder böse Geister und ziehen abends von Haus zu Haus, um Süßigkeiten einzusacken. Überall werden Partys oder Shows veranstaltet.
Ursprünglich war das Yurei no Matsuri jedoch ähnlich wie das Neujahrsfest dazu da, der dunklen Jahreszeit ihren Schrecken zu nehmen und tatsächlich böse Geister zu vertreiben. Deshalb gibt es an diesem Tag auch an vielen Schreinen noch Zeremonien, bei denen viele Kerzen und Fackeln angezündet werden. Am meisten von dieser Tradition bewahrt hat sich Okahan, und auch am Schrein im Bambuswald wird man eher weniger verkleidete Leute finden als religiöse Menschen. Das gleiche gilt auch für Tomph Kai.


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