Rex autem immunda et duos desperato

Nach unten

Rex autem immunda et duos desperato

Beitrag  Kira am Mi 26 Sep 2018 - 19:05

Die ganze stadt oder eher das ganze land ist in Aufruhr. Vor kurzem ist eine magische Ruine aufgetaucht, von der gesagt wird das dort ein gewaltiger Schatz drinnen sein soll. Viele mutige Abenteurer haben sich schon dran versucht die Ruine zu erkunden. Jedoch ist diese ein halbes Labyrinth und mit vielen magischen Fallen bestückt. Einige kamen schwer verletzt zurück und andere gar nicht. Umso länger das alles dauerte, umso mehr Gerüchte gingen herum. Eine gewaltige goldene Stadt soll am ende einen erwarten, diese wird aber von einem gewaltigem Monster bewacht.Vielleicht stimmt beides. Vielleicht auch einfach keins davon. Auch Kira wollte sein glück versuchen. Immerhin ist er noch nicht sehr lange in Aeda und hat deshalb kaum Geld. Fals dort nichts weiter ist außer staubiger Luft, alte und neue Leichen und ein haufen Gerüchte, hatte er immerhin ein kleines lustiges Abenteuer. Trotzdem glaubte er daran das dort unten etwas sein musste. Irgendjemand wollte neugierige blicke von dort fern halten. Nicht umsonst würde es dort magische Fallen geben. Kira schlenderte durch die Stadt um sich Vorräte zu kaufen für seine lange reise. Um überhaupt an das Geld für vorräte zu kommen, musste er viele kleine nervige Jobs annehmen. Besonders als Babysitter stellte er sich nicht sehr geschickt an.Kira wollte grade aus der Stadt um sich auf zu machen, als an ihm einem merkwürdige Person vorbei lief, die ihm bekannt vor kam. Er lief ihm nach und verfolgte die Person bis seine reise in einer dunklen gasse endete. Kira schaute erst vorsichtig in die gasse hinein, dann kam er ganz hervor um sich die Person anzuschauen. Es war ein recht großer durchtranierter mann mit langen weißen haaren und einem weiß, schwarzen Mantel. Um den Hals trägt er eine lange kette, die er zweimal rum gewickelt hat und am ende der kette, war ein goldenes Amulett. In seinem Gesicht hatte er eine lange narbe die von seiner Stirn, über sein Auge geht und auf seiner Wange endete.Dazu kommt noch eine Maske die über sein anderes Auge geht.
Spoiler:

"Wieso verfolgst du mich ? was willst du von mir ? " fragte dieser mit einer ruhigen stimme und schaute Kira dabei gelassen an. "Ich dachte ich würde dich kennen darum wollte ich dem genauer nach gehen. erwiderte Kira freundlich und kratze sich peinlich berührt am hinterkopf. "Erfreue dich deinem noch kurzem leben Menschen abschaum. Der wahre König wird auftauchen und euch alle ausrotten. sprach der fremde mit einer sehr ernsten stimme und streckte dann seine Hand aus und fing an Blitze in seiner Handfläche zu erzeugen. Kira hechtete hinter die wand um sich in sicherheit zu bringen und zog dann sein Schwert. Mit dem Rücken zur Wand, wartete er kurz und schaute dann vorsichtig in die Gasse hinein. Der fremde schien sich jedoch in luft aufgelöst zu haben //Was zum teufel war das für ein irrer. Er erinnert mich jedoch an die Typen von damals.// dachte sich Kira und steckte dann sein schwert weg. Gedanken versunken und mit einem vollen rucksack, machte Kira sich endlich auf dem weg. Nachdem er sich merfach verlaufen hatte und es auch schon spät wurde, machte kira es sich unter einem Baum bequem. Seine Tasche nutze er als Kissen und sein Mantel als decke. Gedanken versunken schaute er sich den Sternen himmel an und pennte dann auch irgendwann ein.
avatar
Kira

Anzahl der Beiträge : 16
Anmeldedatum : 28.08.18


Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Rex autem immunda et duos desperato

Beitrag  Loki am Sa 29 Sep 2018 - 23:36

Die Finsternis der Nacht, zog seine Schatten lang. Aber das Unheil würde sich auch zu dieser Stunde nicht schlafen legen. Denn der Hunger treibt jedes überlebenstarke, abtrünnige Raubtier an. Nur das Pech war jedoch sein bester Freund und stätiger Begleiter. Die nässe der kühlen Luft legte sich als Nebelbänke nieder über das noch frische Gras. Der verirrte, der noch von seiner letzten Begegnung schwächelte, blieb abseits des Weges, am rande eines stillen Waldes, nahe einer Lichtung, die vom erdrückenden Mondlicht erhellt wurde, stehen. Denn vor ihm lag ohne bedenken und scheue, ein Blut gefülltes Gefäß der so kostbaren Nahrung. Welches nur unachtsam danach rief, ein Gescheckt des Festschmauses zu sein. Das Adelige, hoch rein blütige aristokratische Geschlecht eines Uralten starken Vampires, dessen Bestimmung war, diese Welt in schrecken zu ertränken. Auf das die gepeinigte Einsamkeit das Land besetzt, welches er dann als alleiniger Herrscher bis in alle Ewigkeit führen würde. Der Finstere Pharao Loki, dessen Schicksal so schwer auf ihm lastete. Seine Eiskalt leuchtenden Augen, die sein Opfer fixierten, ließen ihren willen nicht ab. Er kniete sich in die beuge und ergriff das Etwas, welches vor ihm lag. Packte es an seinen Rückrat und zerriss ungeduldig dessen Kehle. Das Blut saftete im Überfluss von Lokis Mund hinunter, der immer wieder nach biss.
Doch dann... Loki unterband sein Blut dürstendes Handeln um sich ein wenig zu sättigen. In unmittelbarer nähe hörte der Blutverschmierte seltsame Geräusche.
Er ließ die tote Katze fallen und drehte sich in die Richtung, aus dem er das Geräusch vernahm. Leise suchten seine Schritte im feuchten Gras nach dem Ursprung. Hinter einen der Bäume... wagte es jemand tatsächlich, hier draußen zu schlafen. Sein geschnarche war wirklich nun nicht mehr zu überhören. Loki schüttelte nur belächelnd seinen Kopf. //So ein Saftiger Mann// grinste Loki hünisch freudig. Denn er hätte nicht erwartet so etwas großartiges, leckeres, noch in diese Nacht zu finden. Dieser Mann hatte so reizende lange, Ebenholz schwarzes Haar. Kräftig Muskulös, ohne viel Fett. Im richtigem alter. Ohne zweifel setzte er sich neben ihn ins grüne. Sabbernd beleckte sich Loki seine Lippen und beugte sich hinunter, über des schlafenden Körpers, dessen Hals so frei lag. Sogar bis zu seiner Brust hinunter, konnte Loki seine bloße süße Haut begutachten, weil des Opfers Bekleidung halb offen verrutscht war. Sein Körper war wahrlich eines guten Kämpfers. So schmackhaft sah er aus. Loki konnte seine Freude kaum verbergen. War es doch fast zu schade, alles auf einmal zu vertilgen. Sachte wagte es Loki mit seinem Gesicht, dessen Körper näher zu kommen. Roch mit all seinen Begierden, von der starken Brust aufwärts, hin noch, zu Hals des Mannes, welchen er sanft mit der Nasenspitze streifte. Liebkosend seine Wange gegen seine schmiegte. Während er sich mit einer Hand zu Hilfe, vom Boden stützte, um sich ausreichend über ihn zu beugen. Mit den öffnen seines Mundes, ließ er seine spitzen Eckzähne in voller Pracht, glänzend zeigen. War es ihm doch fast zu schade, solch ein Gut schmeckendes, sofort zu verspeisen. In anderen Kreisen, hätte man gemeint, das das essen dem Tisch noch nicht genug würdig sei, auf dem es serviert wird. Deswegen musste Loki gegen an kämpfen, in Zwiespalt, ob er sich nun ungezügelt über sein Opfer her machte, oder es noch förmlich her zu richten. Aber ein kleines Probieren, könnte vielleicht nicht schaden. Konnte Loki heiß begehrt süchtig nicht widerstehen. So überschlug es ihm im berauschten Affekt und leckte dem Man über seine Hauptschlagader. Im zärtlichem Genuss, voller Liebe zur Köstlichkeit.

__________________________________
--The Fate, have gave me... two sides--
But why decide?
--If you can have both--
Klick

avatar
Loki

- über 1410 Jahre

- Tot geborener Vampir

- Capital City

Anzahl der Beiträge : 215
Anmeldedatum : 04.11.17


Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Rex autem immunda et duos desperato

Beitrag  Kira am So 30 Sep 2018 - 0:40

Kira hatte ein sehr ruhigen und tiefen schlaff wie schon sehr lange nicht mehr. Besonders der von Sternen bedeckte klare Himmel verhalfen ihm dabei gut einzuschlafen. Er mochte es lieber in der freien Natur zu schlafen, als in einem engen dusteren zimmer. Nur in der Winter zeit wird es etwas zu kalt. Dazu hatte er ruhige und angenehme träume von seinen Kinder tagen. Jedoch änderten sie sich schnell als auf einmal etwas anfing seine Brust zu Kitzeln und kurz darauf an seinem Hals zu lecken. "Nein...Nicht....Nicht aufhören...Macht ruhig weiter....Ja...Genau da...." murmelte Kira schlafend vor sich her und setzte dabei ein breites grinsen auf. Plötzlich wurde er wach als das kitzeln an seinem Hals nicht aufhörte. Seine Augen waren allerdings noch geschlossen und er befand sich noch im Halbschlaf. Mit seiner anderen Hand, fing er an wild herum zu fuchteln, um das was ihn da grade ab schleckte, zu verscheuchen.Das war ein nachteil, wenn man in der freien Natur pennt.Entweder versucht ein Tier einen zu fressen, oder schlecht einen ab. Langsam die Augen öffnend und noch recht verschwommen, sah er wie etwas oder eher jemand sich über ihn beugte.Infolgedessen riss Kira seine Augen auf und drückte sich erstmal mit seinen Füßen vom Boden ab um nach oben zu rutschen. Jedoch kam er nicht weit, da nur einige Zentimeter über ihm sich ein Baum befand. "Was zum teufel. Wer bist du und was hattest du da gerade vor." sprach er und machte dabei einen ernstes Gesicht. Dabei begutachtete er die fremde Person von unten bis oben und blieb dann auf die Spitzen zähne stehen mit seinem blick. Diese wahren strahlend weiß und gaben das helle Mondlicht wieder.
"Eines ist klar. Du bist nicht Menschlich. Oder geht hier in der nähe eine verkleidungs fetisch Party ab." fügte Kira noch hinzu und hofte darauf das es nicht letzeres ist.Nicht das er es veruteilen würde. Allerdings hatte er gerade kein interes dabei mit zu mischen. Währenddessen fing sein fluchmal an zu Pochen und brachte sein Blut in wallung. Es wolte kämpfen und diesen fremden der es wagte sein Schlaf zu stören, einfach nur in stücke reißen. Kira konnte sich zum glück jedoch noch im zaum halten und setze ein leicht verstörtes lächeln auf. // Wieso muss ich immer in solche unangenehmen Situationen geraten. // dachte er sich und schaute sich unterdessen um, wo er den sein Schwert gelassen habe und ob es griff bereit ist für den fall.
avatar
Kira

Anzahl der Beiträge : 16
Anmeldedatum : 28.08.18


Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Rex autem immunda et duos desperato

Beitrag  Loki am So 30 Sep 2018 - 2:09

Sein willkommenes Luxus Festmals begann sich zu rekeln und verschlafen sich zu äußern, über des Fremden Berührungen. Anscheinend gefiel es sein Opfer sehr, worauf hin Loki sich auf ihn setzte und weiter machte. Denn er schmeckte auch noch herrlich gut. Mit einem finsteren Grinsen, führ seine Zunge bis hoch an des Opfers Ohr. Doch dann erhob er seine Arme und versuchte Loki leicht weg zu drängen, welches der hungrige mächtige Vampir ignorierte und versuchte auszuweichen um an seinem Hals weiterhin zu bleiben, ehe sein Opfer seine Augen gänzlich öffnete und sah was ihm eigentlich geschah. Wie es nun mal kommen musste, war sein Opfer jetzt nicht mehr, ganz so glücklich. Leicht verärgert erhob sich sein Opfer, schließlich aber nur mit seinen Oberkörper. Denn Loki saß fröhlich gut gelaunt auf seinem Schoss. Ihre Blicke trafen sich nun. Aber sein Opfer erwiderte nicht, ein hungriges begehrendes, Lippen beleckendes smailen, während noch fremdes Blut von seinem Kinn tropfte. Stattdessen fragte sein Opfer ernst und aufgebracht, was das nun soll und wer er sei und nach einer Pause der Bemusterung, stellte er dann mutig selbstbewusst Schlüsse offen. Loki begann belustigend an zu kichern, welches dann in ein lautes Lachen über ging und schloss dabei amüsiert seine Augen. Er kam erst wieder zur Besinnung, als er spürte, wie kräftig das Herz des Opfers anfing zu schlagen. Wie eine Berauschung vernahm Loki, wie sich die Adern weiteten um die mengen an warmen Blut, zügig und stark hindurch fluteten. Lokis Gesichtszüge lockerten sich in hinreißender Hingabe.
"Schhhhh... sprich nicht..."
flüsterte Loki mit einem lächeln entzückt, über sein leckeres kostbares Mahl. Auch wenn die Stimme seines Opfers so wunderbar tief klang. Aber besser sei es, jetzt den schönen Moment des Speisens nicht unnötig zu unterbrechen. Loki hob seine Mundwinkel, denn mit dem Essen spielen mochte er schon immer gern. Dann legte er seinem Opfer, seine rechte Hand auf dessen Schulter, um mit tippelnden Fingerspitzen sich heimlich seinen Hals zu nähern. Es blieb Loki nicht unbemerkt, das seins, etwas in unmittelbarer nähe suchte mit seinen Augen. Aber was es auch sein mag, es würde ihm ja doch nichts bringen. Wenn sein Opfer doch nur wüsste, wen er da vor sich hatte. Er sollte sich lieber fügen, wobei es doch interessant werden könnte, widerstand zu erfahren.

__________________________________
--The Fate, have gave me... two sides--
But why decide?
--If you can have both--
Klick

avatar
Loki

- über 1410 Jahre

- Tot geborener Vampir

- Capital City

Anzahl der Beiträge : 215
Anmeldedatum : 04.11.17


Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Rex autem immunda et duos desperato

Beitrag  Kira am So 30 Sep 2018 - 16:49

Nicht nur das der fremde sich über Kira beugte, jetzt fing er auch noch an sich auf sein schoss zu setzen. Dies wiederstrebte ihm sehr und er wolte ihn einfach nur von sich runter haben. Hinzu kam noch das wohl recht frische Blut das aus den Mundwinkeln, über sein Kinn, auf Kiras brust tropfte. Dies bestätigte nur Kiras vermutung das diese Person nicht Menschlich sei. Dies beantwortete auch seine frage was die Person von ihm wolle. Er will ihn fressen oder leer saugen. Beides keine sehr angenehme Vorstellung. flüsternd sprach er zu Kira das dieser nicht weiter sprechen sollte, woraufhin sich der fremde noch weiter näherte. Tipelnd legte der fremde seine Hand auf Kiras schulter und näherte sich,dem Hals von Kira. Dies war ihm nun genug. Reflex artig griff er mit seiner rechten hand, nach dem rechten Handgelenk des fremden. Gleichzeitig nutze er seinen linken unterarm und drückte damit gegen den Hals des fremden, damit dieser sich nicht weiter nähern konnte.
"Hey du Staubsauger. Ich finde deine Annäherungen ja ganz nett, jedoch habe ich kein Interesse daran, von dir leer gesaugt zu werden" sprach dieser in einem ernsten ton und schaute ihn grimmig an. Ruckartig drückte Kira mit seinem linken unter arm gegen den Hals von dem fremden, um diesen nach hinten zu stoßen. Dabei ging er ebenfalls mit seinem Oberkörper nach vorne und hielt dabei das rechte Handgelenk des fremden weiter fest. Trotz seinem recht großem Körper, wa diser nicht besonders Schwer.Am ende lag nun der Fremde mit dem Rücken auf dem Boden. Währenddessen drückte Kira weiter mit seinem Linken unterarm auf den Hals des fremden um dessen Kopf unten zu halten. Jedoch nur leicht da er ihn ja nicht gleich erwürgen wollte. Unterdessen hielt er mit dem der rechten Hand die rechte des Fremden am Boden. "Also normalerweise Stellt man sich erst vor bevor man anfängt an fremde Leute zu nuckeln und zu saugen." sprach Kira und blickte ihn ernst an. Sein blut kochte und sein herz schlug immer schneller. Nicht vor Aufregung oder angst. Es war die Kampfes lust die er versuchte zu zügeln. Allerdings fing schon an sich die Schwarz,lila energie auf seinen schultern zu bilden. Sie manifestierte sich kurz, um dann wie eine Flame empor stieg und daraufhin zu erlischen.
"Tut mir leid mein kleiner.Du hast dir heute nacht die falsche Person ausgesucht zum leer saugen. Dies kann auf 3 arten enden. Die leichte, die harte oder die ganz harte tour. Die leichte ist, das du einfach gehst. Die harte wäre, das ich dich fessel und knebel und dich irgendwo einsperre.Dann wäre da mein favorit. Die ganz harte tour. Diese beinhaltet das ich deinen Kopf an meinem Gürtel trage." Trag dieser dem Mann vor und schaute ihm dabei tief in seine Blauen augen. Am ende setzte er ein fiesen grinsen auf um ihn etwas ein zu schüchtern und zu zeigen das er es ernst meint.
avatar
Kira

Anzahl der Beiträge : 16
Anmeldedatum : 28.08.18


Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Rex autem immunda et duos desperato

Beitrag  Loki am So 30 Sep 2018 - 18:43

Das Loki dem Fremden mit dem Blut seiner letzten, kürzlichen Mahlzeit voll tropfte, auf dessen Kleidung, gefiel dem Fremden sicher nicht. Aber Loki zog es nicht in betracht, darauf zu schließen, das seine Handlungen ihm ebenfalls nicht gefallen könnten. Doch sein Opfer packte Lokis Hand, die sich seinem Hals hungrig näherte und drückte mit dem Rest seines Armes gegen ihn. So das Loki auf Abstand bleiben musste. Grimmig mürrisch meckerte der Fremde den hochachtungsvollen erfahrenden Vampir an, dem man nicht nur sein alter anhand der tiefen schwarzen Augenringe ablesen konnte. Denn auch seine Haut war weiß gräulich unendlich tot. Das aber auch sein Haar weiß, seine Haut kalt und sein Herz nicht schlagend war, konnte der Lebende Fremde ja nicht wissen, das Loki dies seit seiner Geburt aufbrachte. Loki kicherte vergnügt weiter und summte fröhlich vor sich her. Denn das abgeneigte, seines Opfers, war kein Hindernis, nun aufzuhören. Doch wollte sein Opfer etwas klar stellen. Stürmisch stieß er seinen Arm nochmals gegen Lokis Hals, der seine Hand fest hielt und drückte ihn nach hinten über. Um die Rollen wohl zu tauschen. Dabei hielt er Lokis Rechtes Armgelenk kraftvoll fest und fixierte ihn mit seinem Arm am Hals nun zu Boden. Beugte sich eben so, wie Loki es zuvor tat, über ihn. Aber Lokis Antwort darauf war nur ein reizvolles Reckeln, mit geschmackvollem grinsen im Gesicht. Wehren tat er sich nicht. Viel mehr genoss er es, mit seinem Opfer zu spielen. Die aussagen vom verärgerten Man der ihn nieder drückte, belustigte Loki immer mehr. "Also heißt das... wenn du weißt, wer an dir saugen will, ist es für dich in Ordnung?" schenkte Loki ihm ein sanfteres lächeln und neigte seinen Kopf, um ihn mit seinen eis türkisen leuchtenden Augen zu löchern. Aber Loki würde zugleich schon wieder übermannt. Die Wut die in des Fremden anstieg und sein Blut rasend zum Kochen brachte, erregte Loki voller hunger und Sehnsucht. Es machte ihn wahnsinnig, die warme, stark durchblutete Haut, an sich zu spüren. Loki ließ sich in der Gewalt seines Opfers fallen und schloss mitreißend seine Augen gefühlvoll. "Welch eine Harmonie... in all meinen Poren..." flüsterte Loki leise zu sich, in Euphorie Verzück und schmiegte sich an sein Gegenübers Körper. Was der Man so weiter redete, konnte Loki nicht einmal mehr verfolgen, so eingenommen war er von den ganzen starken, gesund heiß durchbluteten Muskeln, die ihn umwarben. Nur wenige Worte blieben bei Loki hängen, die er genussvoll, gut heißend wiederholte. "hart... ganz hart..." und als er die betonte Bezeichnung Fesseln in seinen Ohren hörte, leckte er sich begärend über seine Lippen. Genoss vielmehr, wie der Man seinen Hals weiter drückte. Sein Opfer, machte Loki überaus Sterbens unwiderstehlich hungrig und langsam öffnete Loki wieder seine Augen, um zu ihm auf zu schauen. Doch dann verzog er seine Linke Augenbraue. Was sah er da? "VERDAMMT!... Du bist doch nicht etwa - ein scheiß DÄMON?!!!" brüllte Loki entsetzt, mies launig. Irgendwas stimmte mit seinem Opfer nicht. Schwarz, dunkel Lila farbende Flammen, kennzeichneten sich an dessen Schulter. Loki hatte schon seine Erfahrungen mit den unterschiedlichsten Dämonen und diese waren nie angenehm. Dreckige, hinterhältige Versager, die nach Fäulnis erbärmlich schmecken. Nein, so ein Abschaum, wär Loki zu ungenießbar!

__________________________________
--The Fate, have gave me... two sides--
But why decide?
--If you can have both--
Klick

avatar
Loki

- über 1410 Jahre

- Tot geborener Vampir

- Capital City

Anzahl der Beiträge : 215
Anmeldedatum : 04.11.17


Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Rex autem immunda et duos desperato

Beitrag  Kira am Sa 6 Okt 2018 - 14:32

Für dem fremden schien das ganze nur ein vergnügen zu sein. Dieser wiederholte nur Kiras frage und zog diese ins lächerliche. Dies reizte ihn und seine Glut an Energie die leicht glimmte, wurde nun zu einem starken Feuer aus Schwarz lila Energie die auf seinem rücken brennt. Er hatte das Bedürfnis ihm mit seinem Schwert den Kopf ab zu trennen. Dieses lag jedoch etwas von ihm entfernt. Als der fremde jedoch von einem Dämon sprach, wurde Kira ganz hellhörig. "Dämon ? fragte Kira in einem ernsten Ton. Er ließ von dem fremden ab und zog ihn dabei an seinem Kragen zu sich hoch. Er drückte ihn leicht mit seinem rücken gegen einen Baum und schaute ihm ernst in seine Blauen Augen. "Dämon sagst du" wiederholte er erneut in einem ernsten ton. Daraufhin taumelte Kira einige schritte nach hinten. Dabei beugte Er sich leicht nach vorn und senkte seinen Kopf. Seine langen rabenschwarzen Haare flogen dabei nach vorn und hüllten sein Gesicht  dabei in Schatten. Nun ließ er seiner Energie freien lauf und ein langer schwarzer Mantel aus Schwarz lila Energie bildete sich von seiner Schulter abwerts und umschloss seinen ganzen Körper. "HehehHahahahah" Kira fing plötzlich an finster zu lachen und beendete dies mit einem fiesen lächeln das man leicht in seinem von Schatten eingehültem gesicht erkennen konnte. "Meine tarnung hat leider nicht lange gehalten.Mit dieser information kann ich dich leider nicht gehen lassen" sprach Kira in einer sehr tiefen Stimme. Wärenddessen fing der mantel an sich zu verändern und die Energie samelte sich nun vollkommen auf seinem Rücken. Eine gestalt bildete sich darauf. Lange Arme mit Klauen. Breite flügel aus denen federn aus emergie abfielen und wie ein funken in der Luft erlischt. Auf dem Kopf zwei gekrümmte Hörner die spitz nach vorne gingen. Dazu beendende haare. Lediglich seine Augen und sein Mund waren frei.
Spoiler:
"Dies ist meine wahre form.Nun da du sieh gesehen hast, muss ich dir augenlicht und seine fähigkeit zu sprechen nehmen sprach dieser und richtete seinen blick nun wieder zu dem fremden. Er schaute ihn wie eine Bestie an die vollkommen in rage ist. Unterdessen ging er wieder ein paar schritte auf disen zu. Jedoch verschand die Kreatur auf seinem rücken und die Energie war vollkommen verschwunden. Kira blieb wieder stehen und hielt ein paar sekunden inne. Dann fing er lauthals an zu lachen. Dieses mal jedoch nicht Düster sondern eher belustigend. "HAHAHA sorry ich kann das nicht weiter machen. Ich bin kein Dämon sondern vollkommen ein Mensch. Zwa ein Mensch mit gewissen Fähigkeit, jedoch mein Körper ist Menschlich. Dabei grinste er zu dem fremden Rüber.
//Aber was mach ich nun mit ihm. Ich kann doch kein blut Sauger einfach laufen lassen. Töten will ich ihn aber auch nicht. Soll ich ihn einfach fesseln und mit nehmen überlegte Kira sich und schaute dem Fremden gedanken versunken in seine blauen Augen
avatar
Kira

Anzahl der Beiträge : 16
Anmeldedatum : 28.08.18


Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Rex autem immunda et duos desperato

Beitrag  Loki am Sa 6 Okt 2018 - 18:46

Das Blut des Opfers geriet in Wallung. Warmes kräftiges Blut. Von den anblick, schluckte Loki die appetitliche Anregung, wie ein hungriger ungeduldiger Hund in seine Kehle hinunter. Sein Opfer lachte laut vor sich her, als erlangte dieser gerade mut und Selbstüberschätzung.
Aber dann bemerkte Loki, trotz seiner gierigen Sehnsüchte, Blut zu trinken, das sich Hinter seinem Opfer, etwas dunkles Manifestierte. Betrachtend, abgeneigt, erwiderte Loki den Blickkontakt. Mit leuchtenden missgünstigen Augen, dessen tödliches aufleuchten so kalt und erdrückend paralysierte, das man dachte die Zeit verlief langsamer.
Loki stand voller Entschlossenheit auf, ohne das dunkle Schreckgespenst, außer acht zu lasen. Dies war, ein Gegner den es besser zu vernichten tat. Denn diese Augen kannte er. Loki bezeichnete sie als lästige Parasiten. Ungerührt von dessen aufputschen, nahm Loki eine überlegende Körperhaltung ein. Sein linker Mundwinkel begann zu zucken.
//Will es mir meine... Beute.. stehlen...?//
In keinster weise war Loki bereit zu teilen. Nicht nur, weil es hier... um köstliches Blut ging; es wäre auch vielmehr eine Erniedrigung seiner selbst. Es gab nur einen Herrscher der Finsternis! Und diesen Schatten... so ein niedriges, dreckiges Insekt einer Ratte... hätte er sicher nicht erlaubt, in diese Welt, eintrit zu gewähren. Deswegen sprach Loki, Gefühlslos gebrochen, befehlend mit eisiger erfahrender Dominanz. Sein Opfer sollte immerhin, unversehrt bleiben.
"duck dich...!"
Loki benutzte seine Stimme nicht laut im ton, sondern unterschwellig festigend. Zuverlässig und beruhigend. Abgesehen von seiner Hand. Welche beachtungslos, seitlich an seinem Leib, lässig baumelte. Die Finger locker auseinander bewegt, tänzelnd spielend. In zuckender unersättlichem verlangen, Finger tippelt, ungeduldig darauf zu warten, das es nur den kleinsten Fehler mache. Das Unwillkommene, dreimal übergebene, Saat eines misslungenes Ungetüms was nie richtig wollte, hatte keine Existenz Berechtigung. Die unregulierten Bewegungen die Loki mit seinen Fingern tat, bildeten frostige Kälte, die er nur auf seine einzelnen Finger leitete. Genauer betrachtet, könnte man vielleicht erkennen, das gerade unter Lokis Handballen, kleine Eissplitter formten. Kontrolliert schwebten diese kleinen Splitter und rotierten mit den Bewegungen. Sammelten kontinuierlich mit ihren Schwung, zunehmend wachsend, die Eisigen Temperaturen, die Loki ihnen zuführte.
Loki fixierte sich so massiv auf den Dunklen Schatten, das er sein Opfer kaum Beachtung schenken konnte. Schließlich musste er hier als mächtiger Vampir, seine Blut Beute verteidigen.

__________________________________
--The Fate, have gave me... two sides--
But why decide?
--If you can have both--
Klick

avatar
Loki

- über 1410 Jahre

- Tot geborener Vampir

- Capital City

Anzahl der Beiträge : 215
Anmeldedatum : 04.11.17


Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Rex autem immunda et duos desperato

Beitrag  Kira am Di 9 Okt 2018 - 23:35

Trotz allem schien Kira es nicht wert zu sein, die Aufmerksamkeit des fremden zu bekommen. Dieser schien auch nicht in betracht zu ziehen dass das Monster von Kira  aus geht. Im gegenteil.Er nahm es als eigenständiges Individuum war. Er forderte sogar Kira auf in Deckung zu gehen und ging Plötzlich in Kampfstellung. Jedoch nicht in agresiever sondern eher Defensiever haltung. Dies überraschte Kira nicht besonders, immerhin hatte er ihn ja quasi dazu provoziert.Auch wenn der Blutsauger dies nicht als Aktion von Kira wahr nahm.Was Kira viel mehr überraschte, war der frostige nebel der sich um seine Hand bildete und darauf folgende Eissplitter die immer größer wurden. Diese ließ er in seiner Hand herum tänzeln und schien nur auf die kleinste Bewegung des Schattenmonsters zu warten. // Er ist also kein einfacher Blut staubsauger. Wenn ich nicht auf passe, könnte das hier ziemlich brenzlig werden. Oder eher ziemlich Kalt. Im Nahkampf bin ich ihm warscheinlich weit überlegen.// dachte sich Kira und richtete seinen blick leicht zur seite wo sein Schwert auf dem Boden lag.  Er konnte sich nicht darauf verlassen das dieser nicht in den Angriff des Fremden mit rein gezogen wird.Nachdem Kira die gestalt auflöste, machte er einen kleinen Hechtsprung zur seite und rollte sich dann auf dem Boden ab. Er ergriff sein schwert und zog dieses auch zugleich. Gleichzeitig aktivierte Kira auch erneut sein Fluch mal woraufhin sein Energiemantel erneut erschien. // Ich bringe das hier jetzt zu Ende. Genug mit dem rum albern.// dachter dieser sich und schaute mit einem ernsten und angespanten blick zu dem Blutsauger. Die Klinge im Boden steckend, stütze kira sich ab und legte seine andere Hand auf den Boden. "GROUND SEKKOR" rief dieser, woraufhin sich um Kira herum ein gewaltiger schatten ausbreitete. Dieser nahm ein Radius von 10 Meter um Kira herum ein. Daraufhin traten schwarze Speere hervor, die den Fremden umgaben. Jedoch nicht um ihn zu verletzen. Sie sollten ihn kurz Fest halten und bewegungsunfähig machen.  in einem 45° winkel stachen welche vor diesem hervor die ein Kreuz bildeten und ihn daran hinderten nach vorne zu gehen. Unter seinem leicht ausgestrecktem Arm kamen ebenfalls welche in kreuz form hervor. Dies l dazu dienen das er seinen Arm weder nach vorne, noch nach hinten bewegen konnte. Er müsste ihn raus ziehen um ihn zu nutzen. Jedoch würde Kira das genug zeit geben zu handeln.
"Schluss mit den Spielchen Kleiner." gab Kira in einem tiefen und ernsten ton von sich. Den Oberkörper leicht nach vorne gebeugte und die Klinge gen Boden gerichtet, stürme Kira auf den Fremden los. Von den Speeren die den fremden fest halten sollten, bröckelten an mehreren stellen Energie ab woraufhin sie sich gänzlich auflösten. Auch der schatten der sich auf dem Boden ausbreitete, fing an zu verblassen und zu verschwinden. Vor dem fremden angekommen, holte Kira senkrecht von unten nach oben zum schlag aus. Jedoch bevor die klinge ihn berühren konnte, lies er das Schwert los und ergriff das dessen Handgelenk. Das Schwert fiel einfach vor diesen Kerzengrade in den Boden und stecke in diesem fest. Dies sollte lediglich als Ablenkung dienen  um den blick auf das Schwert zu lenken. Er wollte dem Fremden sein arm auf den Rücken drehen und diesen nun gänzlich fest zu nageln.
avatar
Kira

Anzahl der Beiträge : 16
Anmeldedatum : 28.08.18


Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Rex autem immunda et duos desperato

Beitrag  Gesponserte Inhalte


Gesponserte Inhalte


Nach oben Nach unten

Nach oben


 
Befugnisse in diesem Forum
Sie können in diesem Forum nicht antworten